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»Wenn die einen finden, dass man groß ist, und andere, dass man klein ist, so ist man vielleicht gerade richtig.«
Was war das für eine schöne Reise ins zauberhafte Bullerbü? Dort, wo alles nach Blumen riecht, die Vögel zwitschern und ein friedvolles Leben für alle möglich scheint? Ein Idyll, nach dem sich nicht nur Kinder sehnen können und doch nicht der Realität entspricht. Aber das macht nichts, schließlich muss man auch immer wieder mal im Traumwelten schwelgen dürfen. Im Mittelpunkt stehen neben der Protagonistin Lisa ihre zwei Brüder Lasse und Bosse vom Mittelhof sowie die drei Nachbarskinder Britta, Inga und Ole vom Nord- und Südhof. Das kleine Dorf Büllerbü hat auf dem ersten Blick nicht viel zu bieten, umso mehr sind die sechs Kinder auf sich gestellt, erfinden sich täglich neue Abenteuer, erleben die Faszination der Natur und des Lebens. Dazwischen stehen spielerische Auseinandersetzungen der drei Mädchen mit den drei Jungen und umgekehrt. Voneinander lassen können sie selten, doch miteinander wollen sie nicht immer. Aber hat jemand Geheimnisse voreinander, so sind diese nicht lange sicher. In diesen jeweils sehr knappen einzelnen, teils alleinstehenden und manchmal zusammenhängenden Kapiteln wird das Leben als das gefeiert, was es schließlich ist – ein faszinierendes Erlebnis, das einen immer wieder zu überraschen vermag. Neben dem unterhaltenden Wert sind diese stets kurzen Geschichten für Kinder auch aus pädagogischer Sicht sehr wertvoll, da ihnen dadurch z.B. die Angst vor dem Ziehen von Zähnen etwas genommen werden kann. Schließlich ging es so manchem im Buch ähnlich, sie hatten Angst davor und schlussendlich war es doch nicht schlimm. Diese Angst wird fast allen bekannt sein. Hätte ich Kinder – ich wäre mir ganz sicher –, würde ich ihnen die Geschichten sofort vorlesen!
8. Mai 2025
»Wenn die einen finden, dass man groß ist, und andere, dass man klein ist, so ist man vielleicht gerade richtig.«
Was war das für eine schöne Reise ins zauberhafte Bullerbü? Dort, wo alles nach Blumen riecht, die Vögel zwitschern und ein friedvolles Leben für alle möglich scheint? Ein Idyll, nach dem sich nicht nur Kinder sehnen können und doch nicht der Realität entspricht. Aber das macht nichts, schließlich muss man auch immer wieder mal im Traumwelten schwelgen dürfen. Im Mittelpunkt stehen neben der Protagonistin Lisa ihre zwei Brüder Lasse und Bosse vom Mittelhof sowie die drei Nachbarskinder Britta, Inga und Ole vom Nord- und Südhof. Das kleine Dorf Büllerbü hat auf dem ersten Blick nicht viel zu bieten, umso mehr sind die sechs Kinder auf sich gestellt, erfinden sich täglich neue Abenteuer, erleben die Faszination der Natur und des Lebens. Dazwischen stehen spielerische Auseinandersetzungen der drei Mädchen mit den drei Jungen und umgekehrt. Voneinander lassen können sie selten, doch miteinander wollen sie nicht immer. Aber hat jemand Geheimnisse voreinander, so sind diese nicht lange sicher. In diesen jeweils sehr knappen einzelnen, teils alleinstehenden und manchmal zusammenhängenden Kapiteln wird das Leben als das gefeiert, was es schließlich ist – ein faszinierendes Erlebnis, das einen immer wieder zu überraschen vermag. Neben dem unterhaltenden Wert sind diese stets kurzen Geschichten für Kinder auch aus pädagogischer Sicht sehr wertvoll, da ihnen dadurch z.B. die Angst vor dem Ziehen von Zähnen etwas genommen werden kann. Schließlich ging es so manchem im Buch ähnlich, sie hatten Angst davor und schlussendlich war es doch nicht schlimm. Diese Angst wird fast allen bekannt sein. Hätte ich Kinder – ich wäre mir ganz sicher –, würde ich ihnen die Geschichten sofort vorlesen!
8. Mai 2025






