Blick ins Buch

Liebesromane

Zeilen ans Meer

4,1(116)
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Über das Buch

Der Australier Sam findet auf seiner Joggingrunde eine Flaschenpost. Die hat vor über fünfzehn Jahren die junge Deutsche Lena am Ende ihres Work & Travel-Jahres ins Meer geworfen, darin ein Brief mit ihren Wünschen und Träumen für die Zukunft.

Er schreibt ihr, ohne mit einer Antwort zu rechnen. Doch Lena bedankt sich beim Finder, und es beginnt eine Freundschaft, die sich mit jedem Brief vertieft. Bis die Liebe ins Spiel kommt. Doch kann man sich in einen Menschen verlieben, den man noch nie gesehen oder gesprochen hat? Dem man sich nah fühlt, obwohl er so weit weg ist?

Editionen (2)

ISBN9783785726426
VerlagLübbe
Erscheinungsdatum29.03.19
Seitenzahl272

Rezensionen & Bewertungen

116 Bewertungen

22 Rezensionen

4,1

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  • alexa.am
    alexa.am

    111 Follower

    4,0

    Briefe zwischen Deutschland und Australien

    Dieses Buch hat mich wieder 30 Jahre zurückversetzt. Ich dachte echt an meine Brieffreunde, die aber nach der Zeit verloren gingen. In Zeilen ans Meer beginnt alles mit einer Flaschenpost. Und dann sind nur Briefe zwischen Lena und Sam. War für mich sehr anstrengend zu lesen und ich dachte dabei, ich lese verbotene und zu intime Briefe, die mich nichts angehen. Ein bisschen hätte ich mehr Geschichte außerhalb der Briefe gelesen. Ich bin ehrlich, so ein Buch würde ich ungern wieder lesen.

    19. Aug. 2025

  • heibi
    heibi

    191 Follower

    2,0

    Uiiii, das war für mich leider überhaupt nichts. Lena war 1999 in Australien. Dort hatte sie eine gute Zeit und war voller Visionen. Sie hat am letzten Abend an einem Strand eine Flaschenpost abgeschickt. Gefunden wurde die Flaschenpost dann 16 Jahre später von Sam. Dieser antwortet ihr und daraufhin entwickelt sich eine Brieffreundschaft. Es ging mir echt alles viel zu schnell. Anhand von Briefen haben sich beide sofort ineinander verliebt. Die Briefe wurden super schmalzig und lasen sich extrem aufgesetzt. Ich hatte immer so ein Fremdschamgefühl beim Lesen. Dass sich zwei so fremde Menschen so schnell Liebesdinge schreiben, kam mir sehr unauthentisch vor. Ich mochte es wirklich nicht. Die ganze Zeit schreiben sie sich Briefe und schmachten sich an. Zwischendurch besuchen sie sich auch und später im Buch nutzen sie dann auch mal die heutige Technik, um zu kommunizieren, schreiben sich aber weiterhin Briefe und man hat das Gefühl, dass es hier irgendwie keine richtige Handlung gibt. Wie schon gesagt, klingen diese ganzen Briefe extrem unnatürlich und aufgesetzt. Meine einzigen Gefühle, die ich beim Lesen hatte, waren Genervtheit und Fremdscham. Ich bin den Charakteren nicht nahe gekommen, fand Lena an sich unreif und unsympathisch und alles in allem war es mir letztlich zu gewollt und konstruiert. Sehr schade.

    25. Mai 2026

  • mausebenchen
    mausebenchen

    76 Follower

    4,0

    In einem Rutsch

    Richtig schöne Geschichte. Tolle Dialoge per Post zwischen sam und Lena. Sehr authentisch, sehr berührend, schön geschrieben und daher in einem Rutsch verschlungen

    21. Juni 2026

3 von 22 Rezensionen

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