Hinako leidet unter ihrer traumatischen Vergangenheit und sieht keinen großen Sinn mehr in ihrem Leben. Ihr trostloses Dasein endet allerdings schlagartig, als sie von einem Monster aus dem Meer angegriffen und beinahe verschlungen wird. Ein mysteriöses Mädchen namens Shiori rettet Hinako, offenbart ihr aber, dass sie es ebenfalls auf ihr ungewöhnlich köstliches Fleisch abgesehen hat. Sie möchte Hinako nur so lange beschützen, bis diese den »perfekten Geschmack« erreicht hat. Dank dieses seltsamen Versprechens fällt Hinako eine schwere Last vom Herzen – sehnt sie sich doch durch die grausame und zugleich liebevolle Shiori ihre Erlösung herbei …
Anime auf Crunchyroll!
Spannender Einstieg in den Manga. Macht Lust auf mehr Meer (kleiner Witz am Rande)
Hinako leidet unter ihrer traumatischen Vergangenheit und sehnt sich nach dem Tod.
Als sie auf die mysteriöse Shiori trifft, scheint sie ihrem Wunsch näher zu kommen. Denn Shiori ist eine Yokai und hinter ihrem köstlichen Fleisch her. Daher beschließt diese, Hinako zu beschützen bis sie den 'perfekten Geschmack' erreicht hat.
Für mich ein gelungener Einstieg in ein neues Manga-Universum.
Die Story ist sehr schön und makaber, ich bin sehr gespannt wie die Geschichte dieser ungewöhnlichen Freundschaft weitergeht!
22. Feb. 2026
5,0
Spannender Einstieg in den Manga. Macht Lust auf mehr Meer (kleiner Witz am Rande)
Hinako leidet unter ihrer traumatischen Vergangenheit und sehnt sich nach dem Tod.
Als sie auf die mysteriöse Shiori trifft, scheint sie ihrem Wunsch näher zu kommen. Denn Shiori ist eine Yokai und hinter ihrem köstlichen Fleisch her. Daher beschließt diese, Hinako zu beschützen bis sie den 'perfekten Geschmack' erreicht hat.
Für mich ein gelungener Einstieg in ein neues Manga-Universum.
Die Story ist sehr schön und makaber, ich bin sehr gespannt wie die Geschichte dieser ungewöhnlichen Freundschaft weitergeht!
This Monster Wants to Eat Me liefert direkt im ersten Band eine Atmosphäre ab, die mich komplett gepackt hat. Ich hatte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass mich der Manga emotional direkt so trifft. Diese Mischung aus melancholischer Ruhe, unterschwelliger Horror-Stimmung und gleichzeitig fast schon zarten Charaktermomenten funktioniert hier unglaublich gut.
Die Grundidee allein ist schon stark: Hinako lebt seit dem Tod ihrer Familie völlig leer vor sich hin und trägt diesen unterschwelligen Todeswunsch permanent mit sich herum. Dann taucht plötzlich Shiori auf – eine Meerjungfrau beziehungsweise ein Monster, das Hinako irgendwann fressen möchte. Klingt erstmal absurd, aber genau daraus entsteht diese faszinierende Dynamik zwischen den beiden. Vor allem, weil Hinako darauf nicht mit Angst reagiert, sondern es beinahe akzeptiert. Dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Band und sorgt dafür, dass selbst ruhigere Szenen ständig eine bedrückende Spannung haben.
Besonders stark fand ich, wie subtil der Manga mit Hinakos Trauma umgeht. Viele Momente wirken ruhig oder fast alltäglich, aber man merkt ständig, wie kaputt sie innerlich eigentlich ist. Dieses Gefühl vom “unter Wasser sein”, emotional komplett von allem entfernt, wurde meiner Meinung nach richtig gut dargestellt. Gleichzeitig bringt Shiori eine komplett andere Energie rein. Sie ist verspielt, offen, manchmal fast schon süß – nur um im nächsten Moment wieder daran zu erinnern, dass sie wortwörtlich ein Monster ist. Genau dieser Kontrast macht ihre Szenen zusammen so interessant.
Auch optisch ist der Manga wirklich wunderschön. Der Zeichenstil transportiert die Stimmung perfekt. Die Küstenlandschaften, das Wasser, die ruhigen Panels und dann plötzlich diese grotesken Monsterdesigns – das hat einfach eine richtig starke Wirkung. Vor allem die Gesichtsausdrücke sagen hier oft mehr als irgendwelche Dialoge. Man merkt generell, dass Naekawa Sensei sehr viel Wert auf Atmosphäre legt.
Was ich ebenfalls mochte: Der Band nimmt sich Zeit für seine Figuren. Gerade die Szenen rund um das Sommerfest oder Hinakos Freundin Miko geben der Geschichte noch einmal eine ganz andere emotionale Ebene. Dadurch wirkt die Welt nicht nur düster, sondern gleichzeitig auch traurig schön. Und obwohl eigentlich von Anfang an klar ist, worauf die Geschichte hinauslaufen könnte, schafft es der Manga trotzdem, Hoffnung und Wärme zwischen all die bedrückenden Momente zu legen.
Für mich definitiv einer der interessantesten ersten Bände, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Wer melancholische Geschichten mit Horror-, Yuri- und Psychological-Elementen mag und Lust auf etwas atmosphärisch Dichtes hat, sollte dem Manga unbedingt eine Chance geben. Bin extrem gespannt, wohin sich die Beziehung zwischen Hinako und Shiori noch entwickeln wird.
29. Mai 2026
4,0
This Monster Wants to Eat Me liefert direkt im ersten Band eine Atmosphäre ab, die mich komplett gepackt hat. Ich hatte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass mich der Manga emotional direkt so trifft. Diese Mischung aus melancholischer Ruhe, unterschwelliger Horror-Stimmung und gleichzeitig fast schon zarten Charaktermomenten funktioniert hier unglaublich gut.
Die Grundidee allein ist schon stark: Hinako lebt seit dem Tod ihrer Familie völlig leer vor sich hin und trägt diesen unterschwelligen Todeswunsch permanent mit sich herum. Dann taucht plötzlich Shiori auf – eine Meerjungfrau beziehungsweise ein Monster, das Hinako irgendwann fressen möchte. Klingt erstmal absurd, aber genau daraus entsteht diese faszinierende Dynamik zwischen den beiden. Vor allem, weil Hinako darauf nicht mit Angst reagiert, sondern es beinahe akzeptiert. Dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Band und sorgt dafür, dass selbst ruhigere Szenen ständig eine bedrückende Spannung haben.
Besonders stark fand ich, wie subtil der Manga mit Hinakos Trauma umgeht. Viele Momente wirken ruhig oder fast alltäglich, aber man merkt ständig, wie kaputt sie innerlich eigentlich ist. Dieses Gefühl vom “unter Wasser sein”, emotional komplett von allem entfernt, wurde meiner Meinung nach richtig gut dargestellt. Gleichzeitig bringt Shiori eine komplett andere Energie rein. Sie ist verspielt, offen, manchmal fast schon süß – nur um im nächsten Moment wieder daran zu erinnern, dass sie wortwörtlich ein Monster ist. Genau dieser Kontrast macht ihre Szenen zusammen so interessant.
Auch optisch ist der Manga wirklich wunderschön. Der Zeichenstil transportiert die Stimmung perfekt. Die Küstenlandschaften, das Wasser, die ruhigen Panels und dann plötzlich diese grotesken Monsterdesigns – das hat einfach eine richtig starke Wirkung. Vor allem die Gesichtsausdrücke sagen hier oft mehr als irgendwelche Dialoge. Man merkt generell, dass Naekawa Sensei sehr viel Wert auf Atmosphäre legt.
Was ich ebenfalls mochte: Der Band nimmt sich Zeit für seine Figuren. Gerade die Szenen rund um das Sommerfest oder Hinakos Freundin Miko geben der Geschichte noch einmal eine ganz andere emotionale Ebene. Dadurch wirkt die Welt nicht nur düster, sondern gleichzeitig auch traurig schön. Und obwohl eigentlich von Anfang an klar ist, worauf die Geschichte hinauslaufen könnte, schafft es der Manga trotzdem, Hoffnung und Wärme zwischen all die bedrückenden Momente zu legen.
Für mich definitiv einer der interessantesten ersten Bände, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Wer melancholische Geschichten mit Horror-, Yuri- und Psychological-Elementen mag und Lust auf etwas atmosphärisch Dichtes hat, sollte dem Manga unbedingt eine Chance geben. Bin extrem gespannt, wohin sich die Beziehung zwischen Hinako und Shiori noch entwickeln wird.
Hmm... Irgendwie habe ich mir das Ganze interessanter vorgestellt. Kann sein, dass nur Band 1 so schwach ist, aber es hat mich gar nicht mitgerissen. Die Zeichnungen sind eher Standard, die Atmosphäre kommt nicht rüber und die Charaktere sind auch ziemlich generisch.
Ich denke, ich werde mal in den Anime reinschauen, der Manga ist es leider nicht. 🥲
17. März 2026
2,5
Coole Idee, schwacher Start
Hmm... Irgendwie habe ich mir das Ganze interessanter vorgestellt. Kann sein, dass nur Band 1 so schwach ist, aber es hat mich gar nicht mitgerissen. Die Zeichnungen sind eher Standard, die Atmosphäre kommt nicht rüber und die Charaktere sind auch ziemlich generisch.
Ich denke, ich werde mal in den Anime reinschauen, der Manga ist es leider nicht. 🥲