Von wegen Boomer
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tanja Samson wurde 1969 im Ruhrgebiet geboren. Nach dem Abitur erlernte sie zunächst den Beruf der Bankkauffrau und wechselte dann ins Personalgeschäft, das sie auch heute noch mit Leidenschaft ausübt. Als Trainerin und Coach begann sie, kleine Alltagserlebnisse humorvoll zu Familienkolumnen zu verarbeiten. Heute inspiriert sie vor allem, auch die Erlebniswelt der heranwachsenden Generation einzufangen. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie im Fünfseenland nahe München. Von wegen Boomer ist ihr Debütroman.
Beiträge
Neues Lebensgefühl
Was macht man als Familie wenn das Familienoberhaupt schwächelt? Na klar, ihn wieder in die richtige Spur bringen. Dies setzt Familie Pohlmann mit einer Challenge um. Anfangs sträubt sich Ferdinand noch über diese seltsamen Tagesaufgaben. Nach und nach kommt er aus seinem Tief raus und lässt sich auf das Spiel ein. Zum Schluss hat er sogar reichlich Spaß dabei. Damit verwundert er nicht nur seine Kollegen. Ein sehr unterhaltsamer Roman über festgefahrene Lebensweisen. Ich hatte Spaß beim Lesen.

Sehr kurzweilig und lustig 😂 Der 50jährige Familienvater und Bankangestellte Ferdinand wird herausgefordert, aus sich herauszugehen und mehr Esprit und Freude in sein Leben und das seiner Familie zu bringen. Er macht eine tolle Entwicklung durch und macht sich, seine Frau und die beiden erwachsenen Kinder glücklicher 🤩 sollte jeder lesen, dessen Leben nur noch gemächlich und ohne Höhepunkte dahin fließt!
Energie pur: schöne Botschaft und viel Freude beim Lesen!
**** Worum geht es? **** Für Ferdinand hat die Arbeit als Familienvater oberste Priorität. Seine mittlerweile erwachsenen Kinder wollen nicht akzeptieren, wie dieser das Leben ohne die Familie erlebt und vor allem vor Stress und Müdigkeit allabendlich auf dem Sofa versauert. Während Ferdinand sich zunehmend unverstanden fühlt packt seine Frau die Koffer. Das kann ja schließlich nicht alles gewesen sein für sie. Für die Kinder ist klar: Eine Challenge muss her um ihn aus der Reserve zu locken. Kann ein Mensch sich ändern, der mit dem Status quo zufrieden zu sein glaubt? **** Mein Eindruck **** Was für eine wundervolle Überraschung, ich habe mit einer guten Erzählung gerechnet und habe Energie und Freude pur erlebt. Ich durfte beim Lesen immer wieder laut auflachen und habe die Szenen bildlich vor Augen gesehen und mich einfach so richtig mitgefreut. Eine Familiengeschichte und die Geschichte eines arbeitenden Vaters, der sich in der Verantwortung ein bisschen selbst verloren hat. Zu Beginn zufrieden aber energielos und zum Ende wieder ganz er selbst. Eine Wandlung die nicht nur viel Freude und Glück in mir auslöste, sondern vor allem meinen Blick weitete auf die Verantwortung die Menschen im Alltag tragen, mich selbst auch anders wahrzunehmen, ein bisschen gnädiger zu sein zu zu erleben wie ein kleines Spiel manchmal Berge bewegen kann. Der Schreibstil der Autorin ist locker leicht und gewitzt und passte damit perfekt zur Handlung. Ihre Charaktere sind direkt nahbar und greifbar als Menschen. So konnte ich bereits auf den ersten Seiten Mitleid empfinden, für ihn, der in seinem Trott nicht glücklich sein darf und für den Rest der Familie, die seine Energie vermisst. Die Tränendrüsen drückten und dann schwang die Energie auch schon um und ich wurde in den Wandel hineingezogen. Lesevergnügen in der besten Form! **** Empfehlung? **** Eine rund um gelungene Erzählung um das stecken bleiben im Leben, sich neu erfinden und zu erkennen was wirklich zählt. Kurzweilig und dynamisch mit viel Liebe für Details! Eine absolute Leseempfehlung.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tanja Samson wurde 1969 im Ruhrgebiet geboren. Nach dem Abitur erlernte sie zunächst den Beruf der Bankkauffrau und wechselte dann ins Personalgeschäft, das sie auch heute noch mit Leidenschaft ausübt. Als Trainerin und Coach begann sie, kleine Alltagserlebnisse humorvoll zu Familienkolumnen zu verarbeiten. Heute inspiriert sie vor allem, auch die Erlebniswelt der heranwachsenden Generation einzufangen. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie im Fünfseenland nahe München. Von wegen Boomer ist ihr Debütroman.
Beiträge
Neues Lebensgefühl
Was macht man als Familie wenn das Familienoberhaupt schwächelt? Na klar, ihn wieder in die richtige Spur bringen. Dies setzt Familie Pohlmann mit einer Challenge um. Anfangs sträubt sich Ferdinand noch über diese seltsamen Tagesaufgaben. Nach und nach kommt er aus seinem Tief raus und lässt sich auf das Spiel ein. Zum Schluss hat er sogar reichlich Spaß dabei. Damit verwundert er nicht nur seine Kollegen. Ein sehr unterhaltsamer Roman über festgefahrene Lebensweisen. Ich hatte Spaß beim Lesen.

Sehr kurzweilig und lustig 😂 Der 50jährige Familienvater und Bankangestellte Ferdinand wird herausgefordert, aus sich herauszugehen und mehr Esprit und Freude in sein Leben und das seiner Familie zu bringen. Er macht eine tolle Entwicklung durch und macht sich, seine Frau und die beiden erwachsenen Kinder glücklicher 🤩 sollte jeder lesen, dessen Leben nur noch gemächlich und ohne Höhepunkte dahin fließt!
Energie pur: schöne Botschaft und viel Freude beim Lesen!
**** Worum geht es? **** Für Ferdinand hat die Arbeit als Familienvater oberste Priorität. Seine mittlerweile erwachsenen Kinder wollen nicht akzeptieren, wie dieser das Leben ohne die Familie erlebt und vor allem vor Stress und Müdigkeit allabendlich auf dem Sofa versauert. Während Ferdinand sich zunehmend unverstanden fühlt packt seine Frau die Koffer. Das kann ja schließlich nicht alles gewesen sein für sie. Für die Kinder ist klar: Eine Challenge muss her um ihn aus der Reserve zu locken. Kann ein Mensch sich ändern, der mit dem Status quo zufrieden zu sein glaubt? **** Mein Eindruck **** Was für eine wundervolle Überraschung, ich habe mit einer guten Erzählung gerechnet und habe Energie und Freude pur erlebt. Ich durfte beim Lesen immer wieder laut auflachen und habe die Szenen bildlich vor Augen gesehen und mich einfach so richtig mitgefreut. Eine Familiengeschichte und die Geschichte eines arbeitenden Vaters, der sich in der Verantwortung ein bisschen selbst verloren hat. Zu Beginn zufrieden aber energielos und zum Ende wieder ganz er selbst. Eine Wandlung die nicht nur viel Freude und Glück in mir auslöste, sondern vor allem meinen Blick weitete auf die Verantwortung die Menschen im Alltag tragen, mich selbst auch anders wahrzunehmen, ein bisschen gnädiger zu sein zu zu erleben wie ein kleines Spiel manchmal Berge bewegen kann. Der Schreibstil der Autorin ist locker leicht und gewitzt und passte damit perfekt zur Handlung. Ihre Charaktere sind direkt nahbar und greifbar als Menschen. So konnte ich bereits auf den ersten Seiten Mitleid empfinden, für ihn, der in seinem Trott nicht glücklich sein darf und für den Rest der Familie, die seine Energie vermisst. Die Tränendrüsen drückten und dann schwang die Energie auch schon um und ich wurde in den Wandel hineingezogen. Lesevergnügen in der besten Form! **** Empfehlung? **** Eine rund um gelungene Erzählung um das stecken bleiben im Leben, sich neu erfinden und zu erkennen was wirklich zählt. Kurzweilig und dynamisch mit viel Liebe für Details! Eine absolute Leseempfehlung.






