Die Dämonen von Martz
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Eine blühende Fantasie hatte Christel Scher immer und eine Vorliebe für Düsteres wohl auch. Schließlich war ihr erster unsichtbarer Freund ein Vampir, der in ihrem Kleiderschrank wohnte. Seit sie schreiben kann, bringt sie Geschichten zu Papier. Das Schreiben ist eine Konstante in ihrem Leben und ein unverzichtbarer Ausgleich zu ihrer Arbeit als Sozialarbeiterin. Ihre Liebe zu den Wesen der Nacht ließ sie immer wieder zur Dark Fantasy zurückkehren. Hier fühlt sie sich zuhause. Geboren in NRW lebt sie seit acht Jahren mit Mann und Hund in Rheinland-Pfalz. Sicher war es die dortige Natur, die sie endlich ausreichend entschleunigte, um ihren Debütroman fertigzuschreiben.
Beiträge
Vampire. Aber anders.
Sie sind wirklich anders. So sensibel und so feinfühlig und trotzdem Jäger. Ich liebe es, wenn man unter Self Publishern auch mal Diamanten findet. Das hier ist einer. Ich mag die Charaktere unglaublich gerne. Auch, die die vielleicht nicht immer so gut einzuschätzen waren. Es gibt nur einen Charakter den ich wirklich gar nicht mag. (Nicht wahr, Loy Wan?) Zavin und Aurelia sind wunderbar gelungen, das Worldbuilding auch. Das ist Peak. Und ich bin gespannt, was da noch kommt. Denn da scheint noch viel mehr zu kommen. In dem Buch konnte man wirklich ganz wunderbar versinken. Und wie schön und spannend ist es bitte einen Hauptcharakter zu haben, der nicht sprechen kann? Christel Scher hat was wunderbares gezaubert hier. Also: unterstützt sie!!! Wir brauchen mehr solcher Bücher! Solcher wunderbar kritischen Bücher ohne das man mit 30 Zaunpfählen winken muss.
Lebenshighlight
Ich liebe Christel Schers Schreibstil und diese Geschichte. Beide Protagonisten sind sehr zerrissen, strahlende Helden und Heldinnen gibt es nicht und ich liebe es, dass die Autorin sich traut, Dark Fantasy wirklich Dark zu machen, ohne, wie viele andere Dark Fantasy Autoren (bewusst männlich gegendert) eine Gewaltorgie draus zu machen, die unnötig öde wird, durch sich immer wieder wiederholende Kampf Szenen. Nein, das hier geht viel Tiefer, in Abgründe, die wir alle in uns haben. Es ist eine intensive Geschichte, fern jeglicher Klischees und ich weiß gar nicht, in welcher Perpektivenfigur ich lieber bin. Bevor ich Teil 2 lese, werde ich definitiv noch mal Teil 1 lesen, denn es lohnt sich total. Wer intensive, düstere Bücher mit einem hervorragenden, besonderen Schreibstil mag, sollte hier unbedingt zugreifen.
Eine tolle Geschichte mit düsterem Setting, viel Emotionen und jeder Menge Spannung. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind durchweg tiefgründig und durch die Perspektivwechsel lernt man die Protagonisten besonders gut kennen. Die Geschichte ist emotional, mitreißend und gesellschaftskritisch – und irgendwie so ganz anders als alle Vampirgeschichten, die ich bisher gelesen habe. Besonders gut hat mir das düstere Setting gefallen, das von der Autorin sehr detailliert und bildhaft beschrieben wurde.
Es fällt mir schwer in Worte zu fassen, wie grandios ich das Debüt von Christel finde. Da wäre einmal die Sprache. Oh, so wunderbar sähmig-süß. Die Worte fließen wie ein Bach dickflüssiger, dunkler, geschmeidiger Schokolade über die Seiten, im Wechselspiel mit einem Stakkato an emotionsschwangeren Augenblicken von Hektik, Panik, Vernunftsverlust und puren, rohen Gedanken. Dann die Charaktere. Ich habe noch niemals so viel Sympathie für beide Protagonisten gleichermaßen empfinden können. Hier prallen zwei vollkommen unterschiedliche Welten aufeinander und doch verbindet Auriel und Zavim eines auf Anhieb: ihre Absonderlichkeit oder Andersartigkeit. Sie ist eine stumme Prostituierte, die mit ihren Händen spricht, er saugt nachts Menschen das Blut aus. Nur eine flüchtige Begegnung bringt sie schließlich zusammen, und doch sind die Folgen so unfassbar geschichtsträchtig und elementar, dass sich das gesamte Ausmaß erst nach und nach im Verlauf der Geschichte komplett entfaltet. Lügen, Intrigen, Mord, die Stadt ist gezeichnet, sie zerfällt. Immer mehr Menschen sterben unter mysteriösen Umständen. Arm und Reich leben derweil in ihrer eigenen Welt, Kooperation ausgeschlossen. Zavim und Aurelia jedoch bieten der stocksteifen Aristokratie die Stirn, arbeiten zusammen, um eine Verschwörung um die wahren Strippenzieher der Politik aufzudecken. Wenn ihr Fans von „Gespräch mit einem Vampir“ oder „Dracula“ seid, dann dürft ihr „Die Dämonen von Martz“ nicht verpassen. Erotisch, romantisch, tragisch, düster, packend - ich war hin und weg und ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht.

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Eine blühende Fantasie hatte Christel Scher immer und eine Vorliebe für Düsteres wohl auch. Schließlich war ihr erster unsichtbarer Freund ein Vampir, der in ihrem Kleiderschrank wohnte. Seit sie schreiben kann, bringt sie Geschichten zu Papier. Das Schreiben ist eine Konstante in ihrem Leben und ein unverzichtbarer Ausgleich zu ihrer Arbeit als Sozialarbeiterin. Ihre Liebe zu den Wesen der Nacht ließ sie immer wieder zur Dark Fantasy zurückkehren. Hier fühlt sie sich zuhause. Geboren in NRW lebt sie seit acht Jahren mit Mann und Hund in Rheinland-Pfalz. Sicher war es die dortige Natur, die sie endlich ausreichend entschleunigte, um ihren Debütroman fertigzuschreiben.
Beiträge
Vampire. Aber anders.
Sie sind wirklich anders. So sensibel und so feinfühlig und trotzdem Jäger. Ich liebe es, wenn man unter Self Publishern auch mal Diamanten findet. Das hier ist einer. Ich mag die Charaktere unglaublich gerne. Auch, die die vielleicht nicht immer so gut einzuschätzen waren. Es gibt nur einen Charakter den ich wirklich gar nicht mag. (Nicht wahr, Loy Wan?) Zavin und Aurelia sind wunderbar gelungen, das Worldbuilding auch. Das ist Peak. Und ich bin gespannt, was da noch kommt. Denn da scheint noch viel mehr zu kommen. In dem Buch konnte man wirklich ganz wunderbar versinken. Und wie schön und spannend ist es bitte einen Hauptcharakter zu haben, der nicht sprechen kann? Christel Scher hat was wunderbares gezaubert hier. Also: unterstützt sie!!! Wir brauchen mehr solcher Bücher! Solcher wunderbar kritischen Bücher ohne das man mit 30 Zaunpfählen winken muss.
Lebenshighlight
Ich liebe Christel Schers Schreibstil und diese Geschichte. Beide Protagonisten sind sehr zerrissen, strahlende Helden und Heldinnen gibt es nicht und ich liebe es, dass die Autorin sich traut, Dark Fantasy wirklich Dark zu machen, ohne, wie viele andere Dark Fantasy Autoren (bewusst männlich gegendert) eine Gewaltorgie draus zu machen, die unnötig öde wird, durch sich immer wieder wiederholende Kampf Szenen. Nein, das hier geht viel Tiefer, in Abgründe, die wir alle in uns haben. Es ist eine intensive Geschichte, fern jeglicher Klischees und ich weiß gar nicht, in welcher Perpektivenfigur ich lieber bin. Bevor ich Teil 2 lese, werde ich definitiv noch mal Teil 1 lesen, denn es lohnt sich total. Wer intensive, düstere Bücher mit einem hervorragenden, besonderen Schreibstil mag, sollte hier unbedingt zugreifen.
Eine tolle Geschichte mit düsterem Setting, viel Emotionen und jeder Menge Spannung. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind durchweg tiefgründig und durch die Perspektivwechsel lernt man die Protagonisten besonders gut kennen. Die Geschichte ist emotional, mitreißend und gesellschaftskritisch – und irgendwie so ganz anders als alle Vampirgeschichten, die ich bisher gelesen habe. Besonders gut hat mir das düstere Setting gefallen, das von der Autorin sehr detailliert und bildhaft beschrieben wurde.
Es fällt mir schwer in Worte zu fassen, wie grandios ich das Debüt von Christel finde. Da wäre einmal die Sprache. Oh, so wunderbar sähmig-süß. Die Worte fließen wie ein Bach dickflüssiger, dunkler, geschmeidiger Schokolade über die Seiten, im Wechselspiel mit einem Stakkato an emotionsschwangeren Augenblicken von Hektik, Panik, Vernunftsverlust und puren, rohen Gedanken. Dann die Charaktere. Ich habe noch niemals so viel Sympathie für beide Protagonisten gleichermaßen empfinden können. Hier prallen zwei vollkommen unterschiedliche Welten aufeinander und doch verbindet Auriel und Zavim eines auf Anhieb: ihre Absonderlichkeit oder Andersartigkeit. Sie ist eine stumme Prostituierte, die mit ihren Händen spricht, er saugt nachts Menschen das Blut aus. Nur eine flüchtige Begegnung bringt sie schließlich zusammen, und doch sind die Folgen so unfassbar geschichtsträchtig und elementar, dass sich das gesamte Ausmaß erst nach und nach im Verlauf der Geschichte komplett entfaltet. Lügen, Intrigen, Mord, die Stadt ist gezeichnet, sie zerfällt. Immer mehr Menschen sterben unter mysteriösen Umständen. Arm und Reich leben derweil in ihrer eigenen Welt, Kooperation ausgeschlossen. Zavim und Aurelia jedoch bieten der stocksteifen Aristokratie die Stirn, arbeiten zusammen, um eine Verschwörung um die wahren Strippenzieher der Politik aufzudecken. Wenn ihr Fans von „Gespräch mit einem Vampir“ oder „Dracula“ seid, dann dürft ihr „Die Dämonen von Martz“ nicht verpassen. Erotisch, romantisch, tragisch, düster, packend - ich war hin und weg und ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht.









