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Berührend und emotional
Ein sehr berührender Roman, der auf zwei Zeitebene erzählt und die perfekt miteinander harmonieren und verknüpft, ein ganzheitliches Bild ergeben, das war der Roman Zeit der Pfingstrosen von der Autorin Claudia Romes, welcher durch den Aufbau Verlag erschienen ist. Ein Roman, der emotional einem sehr erfasst, besonders durch die Zeitreisen in die Vergangenheit, wo der Leser den jungen Jeff begleitet, der in Aberdeen sein Zuhause hat. Immer tiefer tauchte ich an seiner Seite in dem Geschehen ab und die Charaktere wurden für mich, durch den sehr detaillierten und auch emotionalen Schreibstil, fühl- und greifbar mit all ihren Farben. Aber auch die Gegenwart, mit all seinen Charakteren wurden mir sehr vertraut und egal auf welcher Zeitebene man sich befand, jeder Abschnitt war so spannend und auch emotional geschrieben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich das eine und andere Mal ein Tränchen fortgeschlichen hat und besonders am Ende, da liefen bei mir die Tränen vermehrt. Das bestätigt in diesen Momenten ganz besonders, welche tiefen Emotionen die Autorin gekonnt auf den Leser durch ihre Geschichte transportiert. Besonders die Demenz mit all ihren Facetten hat die Autorin sehr authentisch zu Wort gebracht und aufgezeichnet. Auf sehr empathische Weise zeigt sie den Alltag auf und bringt auch dadurch besonders die Vergangenheit so emotional weit zum tragen. Man merkt einfach ganz genau, dass die Autorin hier sehr genau recherchiert hat und dadurch dem Krankheitsbild sehr nahe war. Für mich ein sehr berührender Roman, dessen Titel auch nicht passender hätte sein können Fazit: 5 Sterne für einen sehr berührenden Roman

1. Aug. 2025
Berührend und emotional
Ein sehr berührender Roman, der auf zwei Zeitebene erzählt und die perfekt miteinander harmonieren und verknüpft, ein ganzheitliches Bild ergeben, das war der Roman Zeit der Pfingstrosen von der Autorin Claudia Romes, welcher durch den Aufbau Verlag erschienen ist. Ein Roman, der emotional einem sehr erfasst, besonders durch die Zeitreisen in die Vergangenheit, wo der Leser den jungen Jeff begleitet, der in Aberdeen sein Zuhause hat. Immer tiefer tauchte ich an seiner Seite in dem Geschehen ab und die Charaktere wurden für mich, durch den sehr detaillierten und auch emotionalen Schreibstil, fühl- und greifbar mit all ihren Farben. Aber auch die Gegenwart, mit all seinen Charakteren wurden mir sehr vertraut und egal auf welcher Zeitebene man sich befand, jeder Abschnitt war so spannend und auch emotional geschrieben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich das eine und andere Mal ein Tränchen fortgeschlichen hat und besonders am Ende, da liefen bei mir die Tränen vermehrt. Das bestätigt in diesen Momenten ganz besonders, welche tiefen Emotionen die Autorin gekonnt auf den Leser durch ihre Geschichte transportiert. Besonders die Demenz mit all ihren Facetten hat die Autorin sehr authentisch zu Wort gebracht und aufgezeichnet. Auf sehr empathische Weise zeigt sie den Alltag auf und bringt auch dadurch besonders die Vergangenheit so emotional weit zum tragen. Man merkt einfach ganz genau, dass die Autorin hier sehr genau recherchiert hat und dadurch dem Krankheitsbild sehr nahe war. Für mich ein sehr berührender Roman, dessen Titel auch nicht passender hätte sein können Fazit: 5 Sterne für einen sehr berührenden Roman
1. Aug. 2025








