Blick ins Buch

Liebesromane

Lebe, als gäbe es kein Morgen

4,2(30)
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Über das Buch

Zwei Menschen, eine Leidenschaft: Orcas! Aber reicht das, um die tiefen Wunden beider zu heilen? Wale sind Reed Archers große Leidenschaft und zusammen mit seiner dreizehnjährigen Tochter Grace sein ganzer Lebensinhalt. Nach einem tragischen Schicksalsschlag fühlt er sich endlich bereit für eine neue Liebe. Wenn die Vergangenheit nicht ruhen will, können Rückschritte auch Fortschritte sein. Kiona Brooks will zurück in ihrer Heimat endlich alte Wunden heilen und herausfinden, was genau die Orcas ihr zu sagen haben. Eine abenteuerliche Kajak-Tour zu den Walen vor der Küste Vancouver Islands schweißt die beiden auf unwiderstehliche Art zusammen. Doch wollen sie auch dasselbe? Ein Liebesroman voller Gefühl und mit wichtigen Themen – fesselnd, bewegend und fürs Herz. Leserstimmen: »Ein Buch voller Überraschungen. Es ist voller aktueller Themen, die uns alle in einer Art und Weise betreffen.« »Ein wundervolles Buch mit einer starken Geschichte, die einem sehr viel vermittelt. Ein Herzensbuch mit ganz großer Leseempfehlung. Definitiv ein Highlight in meinem Lesejahr 2020.« »Ich feiere die Autorin dafür, dass sie sich mit den Themen auseinandergesetzt und diese gekonnt in die Story eingebaut hat. Es handelt sich also nicht nur um einen seichten Liebesroman, sondern um eine tiefgründige Geschichte mit viel Gefühl! Dieses Buch werde ich lange im Herzen tragen!« »Eine wahnsinnig schöne, liebevolle und aufrüttelnde Geschichte.« »›Lebe, als gäbe es kein Morgen‹ ist eine Lovestory mit Tiefgang, einem malerischen Setting, Figuren zum Verlieben und unzähligen Gänsehautmomenten. Mit diesem Buch träume ich mich sofort nach Vancouver Island und vergesse alles um mich herum. Ein absolutes Wohlfühlbuch ohne Kitsch und Katsch.«

Editionen (3)

ISBN9783754644102
Verlagtolino media
Erscheinungsdatum19.10.22
Seitenzahl364

Rezensionen & Bewertungen

30 Bewertungen

14 Rezensionen

4,2

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  • 3,0

    Bin zwiegespalten was die Geschichte angeht

    Wir sind auf Vancouver Island und lernen den alleinerziehenden Vater Reed kennen. Seit vor fünf Jahren seine Frau bei einem Unfall ums Leben gekommen ist, kümmert er sich alleine um seine Tochter Grace. Und bisher war das Zusammenleben mit einem 13-jährigen Teenager recht angenehm für ihn. Doch das ändert sich als Kiona Brooks an die Schule seiner Tochter kommt. Denn die Lehrerin hat recht klare Vorstellungen von Tierschutz und besonders zu den Walbeobachtungen für Touristen. Und plötzlich hängt bei den Archers der Haussegen schief. Bei einem zufälligen Treffen zwischen Reed und Kiona fliegen nicht nur verbal die Funken. Ich muss sagen, ich bin sehr zwiegespalten was die Geschichte von Kiona und Reed betrifft. Ich mochte das Setting, das Thema Wale und auch das Friday for Future aufgegriffen wurde. Reed als alleinerziehender Vater war mir sehr sympathisch und auch Connor als Nachbar und besten Freund war toll. Den Umgang den Reed mit seiner Tochter hat, war wunderbar und so liebevoll. Die Idee mit den Walbeobachtungen, die Nähe zu den Tieren und auch eine besondere Gabe der indigene Bevölkerung für die Tiere fand ich sehr interessant. Auch der Ansatz mit welchen Vorurteilen gerade Kiona aufgrund ihrer Herkunft ausgesetzt ist, war interessant und spannend. Doch leider hat mir gerade zu Beginn der Geschichte, Kiona mit ihrer sturen und recht uneinsichtigen Art, das Lesevergnügen etwas geschwächt. Sie kommt gerade zu Beginn sehr unsympathisch rüber, sie wurde mir zwar im Laufe der Geschichte sympathischer, doch so ganz wurde ich nicht wirklich warm mit ihr.

    19. März 2025

  • Unknown User
    Unknown User

    3 Follower

    5,0

    "Lebe, als gäbe es kein Morgen ( Vancouver Island Kisses 2 )" von Charlotte Taylor Zum Inhalt: Morgen kann alles schon vorbei sein … Wale sind Reed Archers große Leidenschaft und neben seiner dreizehnjährigen Tochter Grace sein ganzer Lebensinhalt. Fünf Jahre nach dem Tod seiner Frau fühlt er sich endlich bereit für eine neue Liebe. Wenn die Vergangenheit nicht ruhen will, muss man sich ihr stellen. Kiona Brooks will in ihrer alten Heimat endlich tiefe Wunden heilen und herausfinden, warum Orcas sie so magisch anziehen. Eine abenteuerliche Kajak-Tour zu den imposanten Schwertwalen vor der winterlichen Küste Vancouver Islands schweißt Kiona und Reed auf unwiderstehliche Weise zusammen. Doch haben sie tatsächlich dasselbe Ziel? Meine Meinung: Eine wahnsinnig schöne, liebevolle und aufrüttelnde Geschichte. Nicht allein durch ihren wunderschönen, flüssigen und bildhaften Schreibstil hat Charlotte Taylor es geschafft mich mitten in ihre Geschichte zu ziehen,  sondern sie hat es auch geschafft, die besondere Atmosphäre, die in dieser  Geschichte zum tragen kommt auf mich als Leser zu transportieren. Ich hab das Buch angefangen und war sofort mitten im Geschehen. Habe mit Kiona, Reed und natürlich Grace mitgefühlt, hab mich mit ihnen gefreut, war mit ihnen traurig, aufgeregt und glücklich. Gerade die Szenen während der Walbeobachtungen haben so einen schönen Zauber, ich hatte das Gefühl mit im Kajak zu sitzen. Die einzelnen Protagonisten sind mit soviel Leben und Liebe gefüllt, das ich sehr schnell das Gefühl hatte sie tatsächlich zu kennen. Sie sind so lebensnah und facettenreich angelegt, das ich genauso gut über alte Freunde hätte lesen können, ich denke das ist auch der Grund warum mich diese Geschichte zum Teil so mitgenommen hat und ich so erschüttert und wütend war. Tatsächlich haben Reed, Grace, Kiona, Cooper und Co mich überzeugt! Und es war so wunderschön meine Zeit mit ihnen zu verbringen! Mit Sicherheit eins meiner Lesehighlights in diesem Jahr !!!

    2. Mai 2023

3 von 14 Rezensionen

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