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Ich habe mich schon sehr auf das Buch gefreut, da es bereits auf Englisch auf meiner Wunschliste stand. Deshalb habe ich mich sehr darüber gefreut, dass es ins Deutsche übersetzt wurde. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht. Man wird schnell in das Geschehen eingeführt, aber nicht gleich ins kalte Wasser geschmissen. Das sind mir immer die liebsten Einstiege, da sie es einem leicht machen in die Geschichte zu tauchen. Der Schreibstil von Jennifer Dugan ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Ich bin nur so durch die Seiten von „The girl of her dreams“ geflogen und konnte das Buch tatsächlich an einem Tag beenden. Nicht unbedingt, weil es spannend war und ich gar nicht mehr aufhören konnte, sondern einfach, weil es die Autorin mit ihrer Art und Weise einem leicht macht die Geschichte zu lesen. Die Protagonistin Lizzie begleitet ihren besten Freund auf die Hochzeit seiner Schwester, wobei sie nur das platonische Date des jeweils anderen sind. Auf der Damentoilette trifft Lizzie dann auf eine in Tränen aufgelöste junge Frau trifft. Diese erzählt davon, dass sie unglücklich in ihrer Beziehung ist, und Lizzie gibt ihr viele Ratschläge. Die Unbekannte hat etwas Besseres verdient. Sie sollte sich trennen, wenn sie ihren Freund nicht mehr liebt… Wenige Minuten später trifft Lizzie dann der Schlag. Die schöne Unbekannte ist niemand geringes als die Schwester ihres besten Freundes und die zukünftige Braut. Lizzie versucht alles, Cara davon abzuhalten sich zu trennen, doch es bringt nichts. Die Hochzeit wird abgeblasen. Und das ist nicht das einzige Missgeschick, welches Lizzie passiert. Sie hat die Eltern ihres besten Freundes, die gleichzeitig ihre Chefs sind, eingekesselt und ihnen im betrunkenen Zustand erklärt, warum sie sie befördern sollten. Lizzie war mit ihrer tollpatschigen Art wirklich sympathisch. Es war leicht ihrer Geschichte zu verfolgen. Aber auch Cara mit ihrem Selbstbewusstsein mochte ich gerne. Aber obwohl ich die Charaktere mochte, konnte ich sie nicht wirklich fühlen. Mir hat die Tiefe gefehlt, so dass ich mir keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen konnte. So fiel es mir leider auch sehr schwer die Liebe zwischen Lizzie und Cara nachzuvollziehen. Es gab ein hin und her, Drama, welches nicht hätte sein müssen, was es mir nicht leichter gemacht hat das zwischen den Beiden nachzuvollziehen. Insgesamt ist „The girl of her dreams” ein gutes Buch für Zwischendurch für mich. Es gab einige klischeehafte Szenen und mich hat die Handlung leider nie richtig überraschen können, da es kaum Wendungen oder Spannungspunkte gab. Eine Szenen relativ am Schluss hat für mich dann leider die Kirsche auf der Sahnetorte, die für mich alles viel zu dramatisch gemacht hat. Freundschaften und Beziehungen haben sich aufgelöst und jeder hat jeden beschuldigt und um Dinge verraten, die eigentlich Geheimnisse hätten bleiben sollen. Das fand ich wirklich schade. Das war der Moment, in dem die Charaktere für mich leider auch an Sympathie verloren haben, die ich bis dato eigentlich alle echt gerne mochte. Dennoch mochte ich das Buch insgesamt gerne. Vor allem, dass teilweise mit Tabuthemen gebrochen wurde, war ein Aspekt, der mir sehr gefallen hat. Auch wenn das Buch für mich den ein oder anderen Kritikpunkt hat, habe ich es gerne gelesen. „The girl of her dreams“ wird für mich sicherlich nicht das letzte Buch von Jennifer Dugan gewesen sein. „The girl of her dreams” ist ein gutes Buch für Zwischendurch welches ich an einem Tag beenden konnte.
10. Mai 2024
Ich habe mich schon sehr auf das Buch gefreut, da es bereits auf Englisch auf meiner Wunschliste stand. Deshalb habe ich mich sehr darüber gefreut, dass es ins Deutsche übersetzt wurde. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht. Man wird schnell in das Geschehen eingeführt, aber nicht gleich ins kalte Wasser geschmissen. Das sind mir immer die liebsten Einstiege, da sie es einem leicht machen in die Geschichte zu tauchen. Der Schreibstil von Jennifer Dugan ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Ich bin nur so durch die Seiten von „The girl of her dreams“ geflogen und konnte das Buch tatsächlich an einem Tag beenden. Nicht unbedingt, weil es spannend war und ich gar nicht mehr aufhören konnte, sondern einfach, weil es die Autorin mit ihrer Art und Weise einem leicht macht die Geschichte zu lesen. Die Protagonistin Lizzie begleitet ihren besten Freund auf die Hochzeit seiner Schwester, wobei sie nur das platonische Date des jeweils anderen sind. Auf der Damentoilette trifft Lizzie dann auf eine in Tränen aufgelöste junge Frau trifft. Diese erzählt davon, dass sie unglücklich in ihrer Beziehung ist, und Lizzie gibt ihr viele Ratschläge. Die Unbekannte hat etwas Besseres verdient. Sie sollte sich trennen, wenn sie ihren Freund nicht mehr liebt… Wenige Minuten später trifft Lizzie dann der Schlag. Die schöne Unbekannte ist niemand geringes als die Schwester ihres besten Freundes und die zukünftige Braut. Lizzie versucht alles, Cara davon abzuhalten sich zu trennen, doch es bringt nichts. Die Hochzeit wird abgeblasen. Und das ist nicht das einzige Missgeschick, welches Lizzie passiert. Sie hat die Eltern ihres besten Freundes, die gleichzeitig ihre Chefs sind, eingekesselt und ihnen im betrunkenen Zustand erklärt, warum sie sie befördern sollten. Lizzie war mit ihrer tollpatschigen Art wirklich sympathisch. Es war leicht ihrer Geschichte zu verfolgen. Aber auch Cara mit ihrem Selbstbewusstsein mochte ich gerne. Aber obwohl ich die Charaktere mochte, konnte ich sie nicht wirklich fühlen. Mir hat die Tiefe gefehlt, so dass ich mir keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen konnte. So fiel es mir leider auch sehr schwer die Liebe zwischen Lizzie und Cara nachzuvollziehen. Es gab ein hin und her, Drama, welches nicht hätte sein müssen, was es mir nicht leichter gemacht hat das zwischen den Beiden nachzuvollziehen. Insgesamt ist „The girl of her dreams” ein gutes Buch für Zwischendurch für mich. Es gab einige klischeehafte Szenen und mich hat die Handlung leider nie richtig überraschen können, da es kaum Wendungen oder Spannungspunkte gab. Eine Szenen relativ am Schluss hat für mich dann leider die Kirsche auf der Sahnetorte, die für mich alles viel zu dramatisch gemacht hat. Freundschaften und Beziehungen haben sich aufgelöst und jeder hat jeden beschuldigt und um Dinge verraten, die eigentlich Geheimnisse hätten bleiben sollen. Das fand ich wirklich schade. Das war der Moment, in dem die Charaktere für mich leider auch an Sympathie verloren haben, die ich bis dato eigentlich alle echt gerne mochte. Dennoch mochte ich das Buch insgesamt gerne. Vor allem, dass teilweise mit Tabuthemen gebrochen wurde, war ein Aspekt, der mir sehr gefallen hat. Auch wenn das Buch für mich den ein oder anderen Kritikpunkt hat, habe ich es gerne gelesen. „The girl of her dreams“ wird für mich sicherlich nicht das letzte Buch von Jennifer Dugan gewesen sein. „The girl of her dreams” ist ein gutes Buch für Zwischendurch welches ich an einem Tag beenden konnte.
10. Mai 2024






