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Nach dem Schock aus dem letzten Band liegen nun noch die Nachwirkungen vor. Aber endlich zwingt sich Utage, sich mit den Gefühlen für Tamon auseinander zu setzen. Sowohl dem richtigen Tamon als auch dem Deprimon. :'D Die ganze Krankenversorgung mit Tamon war auch wieder lustig, nur berührt es mich halt einfach nicht soo sehr. Irgendwie wirkt die Beziehung der beiden halt auch irgendwie ungesund bzw. Mit einer gewissen Machtimbalance versehen. Daher ist ganz angenehmer, dass die Gefühle der Liebe auch für Deprimon existieren. Könnte ihn jedoch nicht lieben, daher fällt es mir schwer, mich da in Utage (abseits vom Alter, da sowieso) hineinzuversetzen. Zudem lernt man endlich das letzte Bandmitlied kennen. Jedoch bisher nur sehr oberflächlich, er ist jedoch recht amüsant.
11. März 2026
Nach dem Schock aus dem letzten Band liegen nun noch die Nachwirkungen vor. Aber endlich zwingt sich Utage, sich mit den Gefühlen für Tamon auseinander zu setzen. Sowohl dem richtigen Tamon als auch dem Deprimon. :'D Die ganze Krankenversorgung mit Tamon war auch wieder lustig, nur berührt es mich halt einfach nicht soo sehr. Irgendwie wirkt die Beziehung der beiden halt auch irgendwie ungesund bzw. Mit einer gewissen Machtimbalance versehen. Daher ist ganz angenehmer, dass die Gefühle der Liebe auch für Deprimon existieren. Könnte ihn jedoch nicht lieben, daher fällt es mir schwer, mich da in Utage (abseits vom Alter, da sowieso) hineinzuversetzen. Zudem lernt man endlich das letzte Bandmitlied kennen. Jedoch bisher nur sehr oberflächlich, er ist jedoch recht amüsant.
11. März 2026







