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-Inhalt siehe Klappentext- Zunächst einmal empfehle ich wirklich Band eins „Scarlet“ vor „Eleanor“ zu lesen. Innerhalb des Buches werden immer wieder Rückschlüsse zu diesem gezogen und es ist auch vorteilhaft die Charaktere bereits zu kennen. Direkt zu Beginn wird man beim Lesen mit dutzend verschieden Namen überworfen, was durchaus bei mir für kleine Verwirrungen gesorgt hat. Wirklich hilfreich empfand ist es da immer wieder auf das Personen Register auf den ersten Seiten zurückgreifen zu können. Wie schon bei Band 1. Startet das Buch mit einer kurzen Bemerkung zur Französischen Revolution, die zusätzlichen Aufschluss zum Geschehen bietet. Dennoch muss ich anmerken das desweilen einzelne Ereignisse für mich nicht ganz schlüssig waren und auch nicht mittels Recherche aufklärbar. Wer also besonderes Interesse an den geschichtlichen Aspekten des Buches hat sollte bereits Vorwissen haben oder die Zeit für ausgiebige Recherche. Der „Ball der Opfer“ ist mir zum Beispiel stark in Erinnerung geblieben. Die Idee von ehemaligen Aristokraten aus Frankreich, die der Guillotine entkamen und dies nun in einem kleinen Kreis von nur geladenen Gästen feiern ist interessant. Aber gab es dergleichen wirklich? Ich weiß es immer noch nicht. Mangelndes Geschichtswissen oder kurzweilige Namensverwirrungen schränken allerdings nicht den Lesefluss ein. Ganz im Gegenteil Genevieve Cogman ist der Spannungsbogen wirklich gelungen. In regelmäßigen Abständen passieren kleine Konflikte oder Eleanor, die Protagonistin, erfährt etwas entscheidendes Neues. Die Vampire und die Magie sind diesen Band wesentlich stärker vertreten und wir erfahren auch einiges Neues, insbesondere über den früheren Krieg. Dennoch bleiben einige Fragen weiterhin ungeklärt offen. Wer sich, wie ich, besonders auf mehr von Sir Percy gefreut hat wird vermutlich beim Lesen enttäuscht sein, denn dieser taucht erst auf den letzten 100 Seiten auf und ist zuvor verschollen. Sir Percy ist einer meiner absoluten Lieblingscharaktere und Sympathieträger, daher ist es Schade ihn in diesem Teil so wenig vertreten zu haben, auch wenn wir natürlich zwischendurch ausgiebig mit seinen Zitaten versorgt wurden, aus Eleanors Erinnerungen. „Es ist immer klug die eigenen Karten auf der Hand sorgfältig anzuschauen, bevor man zu spielen beginnt.“ „Je mehr du redest, desto größer ist das Risiko, dass jemand einen Fehler in deiner Geschichte bemerken wird.“ Ich freue mich mehr von Sir Percy und auch von Eleanors und Charles Beziehung, die in diesem Band ausgebaut wurde, im finalen dritten Teil zu erfahren. Womit ich schon bei meinem letzten Punkt wäre, es ist eine Trilogie. Zuvor war ich immer davon ausgegangen das es sich um Dilogie handelt, was angesichts des Endes definitiv nicht mehr möglich ist. In der Danksagung wird der dritte Teil auch von der Autorin bestätigt.

23. März 2025
-Inhalt siehe Klappentext- Zunächst einmal empfehle ich wirklich Band eins „Scarlet“ vor „Eleanor“ zu lesen. Innerhalb des Buches werden immer wieder Rückschlüsse zu diesem gezogen und es ist auch vorteilhaft die Charaktere bereits zu kennen. Direkt zu Beginn wird man beim Lesen mit dutzend verschieden Namen überworfen, was durchaus bei mir für kleine Verwirrungen gesorgt hat. Wirklich hilfreich empfand ist es da immer wieder auf das Personen Register auf den ersten Seiten zurückgreifen zu können. Wie schon bei Band 1. Startet das Buch mit einer kurzen Bemerkung zur Französischen Revolution, die zusätzlichen Aufschluss zum Geschehen bietet. Dennoch muss ich anmerken das desweilen einzelne Ereignisse für mich nicht ganz schlüssig waren und auch nicht mittels Recherche aufklärbar. Wer also besonderes Interesse an den geschichtlichen Aspekten des Buches hat sollte bereits Vorwissen haben oder die Zeit für ausgiebige Recherche. Der „Ball der Opfer“ ist mir zum Beispiel stark in Erinnerung geblieben. Die Idee von ehemaligen Aristokraten aus Frankreich, die der Guillotine entkamen und dies nun in einem kleinen Kreis von nur geladenen Gästen feiern ist interessant. Aber gab es dergleichen wirklich? Ich weiß es immer noch nicht. Mangelndes Geschichtswissen oder kurzweilige Namensverwirrungen schränken allerdings nicht den Lesefluss ein. Ganz im Gegenteil Genevieve Cogman ist der Spannungsbogen wirklich gelungen. In regelmäßigen Abständen passieren kleine Konflikte oder Eleanor, die Protagonistin, erfährt etwas entscheidendes Neues. Die Vampire und die Magie sind diesen Band wesentlich stärker vertreten und wir erfahren auch einiges Neues, insbesondere über den früheren Krieg. Dennoch bleiben einige Fragen weiterhin ungeklärt offen. Wer sich, wie ich, besonders auf mehr von Sir Percy gefreut hat wird vermutlich beim Lesen enttäuscht sein, denn dieser taucht erst auf den letzten 100 Seiten auf und ist zuvor verschollen. Sir Percy ist einer meiner absoluten Lieblingscharaktere und Sympathieträger, daher ist es Schade ihn in diesem Teil so wenig vertreten zu haben, auch wenn wir natürlich zwischendurch ausgiebig mit seinen Zitaten versorgt wurden, aus Eleanors Erinnerungen. „Es ist immer klug die eigenen Karten auf der Hand sorgfältig anzuschauen, bevor man zu spielen beginnt.“ „Je mehr du redest, desto größer ist das Risiko, dass jemand einen Fehler in deiner Geschichte bemerken wird.“ Ich freue mich mehr von Sir Percy und auch von Eleanors und Charles Beziehung, die in diesem Band ausgebaut wurde, im finalen dritten Teil zu erfahren. Womit ich schon bei meinem letzten Punkt wäre, es ist eine Trilogie. Zuvor war ich immer davon ausgegangen das es sich um Dilogie handelt, was angesichts des Endes definitiv nicht mehr möglich ist. In der Danksagung wird der dritte Teil auch von der Autorin bestätigt.
23. März 2025









