Blick ins Buch

Liebesromane

Liebe beginnt, wo Pläne enden

3,2(21)
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Über das Buch

Das Leben mischt die Karten, spielen musst du selbst.

Kristin entdeckt beim Brötchenholen, dass ihr Mann eine Geliebte hat. Um Abstand zu gewinnen und sich zu sortieren, nimmt sie kurz entschlossen an dem Projekt "Gelebte Geschichte" teil und zieht mit ihren zwei Töchtern für die Sommerferien ins Freilichtmuseum. Sechs Wochen leben wie im 18. Jahrhundert - Einschränkungen und harte Arbeit inklusive. Dafür kein Termindruck, kein Stress, kein Handy. Kristin gewinnt eine ganz neue Perspektive auf ihr Leben. Zudem sorgen ihre Mitbewohner:innen im Museum für emotionalen Tapetenwechsel und machen den historischen Alltag viel bunter als erwartet. Kristin lernt skurrile, aber auch sehr liebenswerte Menschen kennen und vor allem einen Mann, der ihr Herz höher schlagen lässt. Obwohl die Liebe nun wirklich nicht in Kristins Pläne passt ...

Charmant, witzig und romantisch!

Ein Roman wie ein leckeres Schokotörtchen: macht einfach glücklich!


Editionen (1)

ISBN9783751710107
VerlagLübbe
Erscheinungsdatum28.01.22
Seitenzahl416

Rezensionen & Bewertungen

21 Bewertungen

7 Rezensionen

3,2

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  • books_and_bakery
    books_and_bakery

    107 Follower

    1,0

    Tja, dass war wohl nichts. Das Buch hat sich schnell & locker-leicht lesen lassen. Der Schreibstil war sehr bildhaft und ich konnte das Freilichtmuseum direkt vor meinen Augen sehen. Die Idee von "Living History" fand ich mega spannend und interessant, aber die Umsetzung kam leider viel zu kurz. Stattdessen ging es fast nur darum, vor seinen Problemen davonzulaufen, klärende Gespräche partout aus dem Weg zu gehen und Ichbezogene Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen. Ach und anscheinend, ist das Thema Fremdgehen, trotz Beziehung hier eine veralterte Moralansicht. Hauptsache ich zahle es meinem Partner heim. Die Hauptprotagonistin fand ich so blöd, kindisch und naiv. Sie und ihre neue beste "Freundin" haben mich mega genervt. Ich habe oft die Augen verdreht und den Kopf geschüttelt. Auch der sexistische Fäkalhumor bzw. Sprache war so gar nicht meins. Es gab Nebencharaktere, die mochte ich wirklich gerne, aber die kamen leider viel zu kurz. Hier und da gab es auch mal eine nette Szene, aber am Ende wollte ich das Buch nur noch beenden. Es wird das erste und letzte Buch der Autorin für mich sein.

    11. Apr. 2024

  • 1,0

    Schade, aber das war nicht meins. Ich hatte mir erhofft, dass wir Lesende eintauchen, um dieses historische Museumsdorf und die Auseinandersetzung der Bewohner mit sich selbst und den Strapazen des damaligen Alltags zu erleben. Außerdem hätte ich mit Blick auf die Situation der Protagonistin eine Reflexion von sich selbst und ihrer Beziehung gut gefunden. Beides bekommt man in diesem Buch nahezu nicht. Stattdessen reiht sich, mit viel sexistischer Fäkalsprache, ein scheinbares "Drama" an das nächste, wobei sich diese immer fast sofort von selbst in Wohlgefallen auflösen. Der Schreibstil liest sich locker-leicht und ist sehr bildhaft, ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

    10. Apr. 2024

  • naemi
    naemi

    7 Follower

    5,0

    Megaaaaa!!!! Große Empfehlung! Sehr unterhaltsam, toller Schreibstil :)

    20. März 2023

3 von 7 Rezensionen

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