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Damals bei uns daheim

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Über das Buch

«Damals bei uns daheim. Erlebtes, Erfahrenes und Erfundenes» ist der Titel eines Buches mit autobiographischen Kindheitserinnerungen des deutschen Schriftstellers Hans Fallada, das 1941 erstmals erschien. Es war ein großer Publikumserfolg und war ab 1955 bis heute ständig auf dem westdeutschen Buchmarkt präsent, ab Mitte der 1970er Jahre auch in der DDR. Übersetzungen in alle skandinavischen Sprachen kurz nach Erscheinen der Erstausgabe folgten ab den 1960er Jahren Übertragungen ins Russische und die baltischen Sprachen. Damit bewiesen Buch und Autor über die verschiedensten politischen Regime und Zeiten hinweg dauerhaften Erfolg.

Editionen (8)

ISBN9783750291942
Verlagepubli
Erscheinungsdatum11.03.20
Seitenzahl252

Rezensionen & Bewertungen

2 Bewertungen

1 Rezensionen

3,5

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  • jari
    jari

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    3,0

    Kindheitserinnerungen von Hans Fallada. Geschrieben von Herzen und das merkt man auch. Es ist ein Wohlfühlbuch - von anstehenden Kriegen noch keine Spur. Nur ein Junge und seine Familie. Seine Freunde, die Schule. Dinge, die man als Kind anstellt. Lustige Geschichten wechseln sich ab mit ernsten Themen, die man während des Heranwachsens lernen muss. Eher ein Buch für Freunde Falladas, da man ansonsten vielleicht das Gefühl der Belanglosigkeit bekommt. Für jene, die sich für den Autoren als Menschen interessieren, ist dies ein sehr lesenswertes Buch. Auch für jene, die sich für Zeit von 1905 bis zum ersten Weltkrieg interessieren, bietet dieses Werk einen guten Einblick in den Alltag des höheren Mittelstandes der damaligen Zeit.

    21. Dez. 2024

Autorin / Autor

Über Hans Fallada

Hans Fallada, eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen (1893-1947), war ein deutscher Schriftsteller. Bereits mit dem ersten, 1920 veröffentlichten Roman «Der junge Goedeschal» verwendete Rudolf Ditzen das Pseudonym Hans Fallada. Es entstand in Anlehnung an zwei Märchen der Brüder Grimm. Der Vorname bezieht sich auf den Protagonisten von «Hans im Glück» und der Nachname auf das sprechende Pferd Falada aus «Die Gänsemagd». Fallada wandte sich spätestens 1931 mit «Bauern, Bonzen und Bomben» gesellschaftskritischen Themen zu. Ditzen starb am 5. Februar 1947 im Alter von 53 Jahren an den Folgen seines jahrelangen Alkohol- und Drogenkonsums.

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