Marillenknödelmord
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Fanny Svoboda ist das Pseudonym von Andrea A. Walter. Sie wurde 1980 in Melk geboren, lebte seitdem in Krems und in München. 2011 zog die ausgebildete Sozialpädagogin mit ihrer Familie zurück in die Wachau. Inspiriert von der Landschaft und den Menschen, schreibt sie schwarzhumorige, regional angesiedelte Kriminalromane und als Andrea A. Walter fesselnde Psychothriller.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Wachau, Österreich, Morde, Marillen, Marillenknödel, Krimiautor, heterogene Freundesgruppe, Schamane, Liebe, Moral, Brüder, Familie, Vergangenheit, Schmäh, Österreischisch, Reichenauftakt, Krimi
Erster Teil eines unter Pseudonym geschriebener Regiokrimis in der Wachau/Österreich. Krimiautor Horvath ist knapp bei Kasse, hat einen scheinbaren Erfolgskrimi geschrieben, allerdings wird in seiner Familie/Freundeskreis Marillenbauer Berti mit einem Marillenknödel vergiftet und sein Bruder wird als Täter verhaftet. Mit seiner Freundin Mimi, einem Schamanen "Der Shaman" und allerlei anderen skurrilen Charakteren geht es mit allerlei Lokalkolorit auf die Mördersuche und an die Arbeit an Buch 2. Sowohl auf der Homepage als auch auf Schmutztitel wird das Pseudonym sofort aufgeklärt... Sehr unterhaltsamer Krimi, mit ordentlich Humor über Liebe, Familie und Vorurteile. Teil 2 schon erschienen und bald auf Lesereise unter anderem in der Bibliothek in der ich arbeite. Ich freue mich.
Inhalt: Der verhasste Obstbauer Berti wird mit einem Marillenknödel vergiftet. Motive gibt es viele, aber wer hat diese hundsgemeine Tat wirklich ausgeführt? Krimiautor Horvath und seine Freundin Mimi stellen eigene Ermittlungen an und sind sich ziemlich sicher, dass die Polizei den Falschen verhaftet hat. Aber wie sollen sie dem wirklichem Täter auf die Spur kommen? Die beiden wirbeln im beschaulichen Provinzdorf Wachau ordentlich Staub auf und nicht nur ein Bewohner hat ein Tatmotiv. Doch durch die Vergiftung schließen die beiden eher auf eine weibliche Person. Doch dann wird eine weitere Leiche gefunden, die mit dem Toten sehr viel Kontakt gehabt hat. Meinung: Bei dem Cover konnte ich gar nicht anders, als mir das Buch einmal genauer anzusehen, aber auch der Inhalt kann sich lesen lassen. Horvath und Mimi sind schon eher ein ungleiches Paar. Der eher erfolglose Krimiautor und die eher spirituelle Mimi. Ich fand beide eigentlich ganz witzig. Der Fall war eher verzwickt und die Autorin hat versucht viele verschiedene Fährten aufzuwerfen, jedoch habe ich schon recht schnell eine Vorahnung gehabt. Der schwarze Humor kam hier auf keinen Fall zu kurz, aber dafür hätte ich mir ein bisschen mehr Spannung gewünscht. Dies hier ist eher ein leichtes Krimi-Vergnügen. Der Schreibstil war auch recht angenehm zu lesen, jedoch ist mir der Kosename „Hase“ irgendwann einfach zu viel geworden. Ich empfehle euch das Buch, wenn ihr leichte Krimi-Unterhaltung bevorzugt.

Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Fanny Svoboda ist das Pseudonym von Andrea A. Walter. Sie wurde 1980 in Melk geboren, lebte seitdem in Krems und in München. 2011 zog die ausgebildete Sozialpädagogin mit ihrer Familie zurück in die Wachau. Inspiriert von der Landschaft und den Menschen, schreibt sie schwarzhumorige, regional angesiedelte Kriminalromane und als Andrea A. Walter fesselnde Psychothriller.
Beiträge
Wachau, Österreich, Morde, Marillen, Marillenknödel, Krimiautor, heterogene Freundesgruppe, Schamane, Liebe, Moral, Brüder, Familie, Vergangenheit, Schmäh, Österreischisch, Reichenauftakt, Krimi
Erster Teil eines unter Pseudonym geschriebener Regiokrimis in der Wachau/Österreich. Krimiautor Horvath ist knapp bei Kasse, hat einen scheinbaren Erfolgskrimi geschrieben, allerdings wird in seiner Familie/Freundeskreis Marillenbauer Berti mit einem Marillenknödel vergiftet und sein Bruder wird als Täter verhaftet. Mit seiner Freundin Mimi, einem Schamanen "Der Shaman" und allerlei anderen skurrilen Charakteren geht es mit allerlei Lokalkolorit auf die Mördersuche und an die Arbeit an Buch 2. Sowohl auf der Homepage als auch auf Schmutztitel wird das Pseudonym sofort aufgeklärt... Sehr unterhaltsamer Krimi, mit ordentlich Humor über Liebe, Familie und Vorurteile. Teil 2 schon erschienen und bald auf Lesereise unter anderem in der Bibliothek in der ich arbeite. Ich freue mich.
Inhalt: Der verhasste Obstbauer Berti wird mit einem Marillenknödel vergiftet. Motive gibt es viele, aber wer hat diese hundsgemeine Tat wirklich ausgeführt? Krimiautor Horvath und seine Freundin Mimi stellen eigene Ermittlungen an und sind sich ziemlich sicher, dass die Polizei den Falschen verhaftet hat. Aber wie sollen sie dem wirklichem Täter auf die Spur kommen? Die beiden wirbeln im beschaulichen Provinzdorf Wachau ordentlich Staub auf und nicht nur ein Bewohner hat ein Tatmotiv. Doch durch die Vergiftung schließen die beiden eher auf eine weibliche Person. Doch dann wird eine weitere Leiche gefunden, die mit dem Toten sehr viel Kontakt gehabt hat. Meinung: Bei dem Cover konnte ich gar nicht anders, als mir das Buch einmal genauer anzusehen, aber auch der Inhalt kann sich lesen lassen. Horvath und Mimi sind schon eher ein ungleiches Paar. Der eher erfolglose Krimiautor und die eher spirituelle Mimi. Ich fand beide eigentlich ganz witzig. Der Fall war eher verzwickt und die Autorin hat versucht viele verschiedene Fährten aufzuwerfen, jedoch habe ich schon recht schnell eine Vorahnung gehabt. Der schwarze Humor kam hier auf keinen Fall zu kurz, aber dafür hätte ich mir ein bisschen mehr Spannung gewünscht. Dies hier ist eher ein leichtes Krimi-Vergnügen. Der Schreibstil war auch recht angenehm zu lesen, jedoch ist mir der Kosename „Hase“ irgendwann einfach zu viel geworden. Ich empfehle euch das Buch, wenn ihr leichte Krimi-Unterhaltung bevorzugt.










