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✨Ein Wolkenbruch der Enttäuschung✨
Ich muss sagen, ich war wirklich gespannt auf "Purple Clouds" von Mounia Jayawanth. Der Klappentext klang nach einer frischen, modernen Liebesgeschichte mit einem interessanten Twist. Eine junge Frau, die in New York ihren Traumjob ergattert und gleichzeitig mit einem Ehemann konfrontiert wird, den sie seit vier Jahren nicht gesehen hat – das hatte Potenzial. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Von Anfang an hatte ich Schwierigkeiten, mich in die Geschichte einzufinden. Die Protagonistin Debbie wirkte auf mich unglaublich naiv und unreif. Ihr Verhalten erinnerte eher an eine Teenagerin als an eine erwachsene Frau, die in der New Yorker Medienwelt Fuß fassen will. Und auch Emory, ihr Ehemann, blieb für mich blass und uninteressant. Die Handlung selbst plätscherte vor sich hin, ohne dass wirklich Spannung aufkam. Die angeblichen "Glücksgefühle" der spontanen Hochzeit wurden mir nicht vermittelt, und die Gründe für die vierjährige Funkstille blieben nebulös. Stattdessen gab es endlose Beschreibungen von Debbies inneren Konflikten, die sich ständig im Kreis drehten. Besonders störend fand ich die Darstellung der Redaktion des Purple Clouds Magazins. Die Atmosphäre wirkte gekünstelt und übertrieben, und die Chefredakteurin war eine Karikatur ihrer selbst. Die Nebenfiguren blieben farblos und trugen nichts zur Handlung bei. Ich habe mich wirklich bemüht, dem Buch eine Chance zu geben, aber irgendwann war meine Geduld am Ende. Ich habe es abgebrochen, weil ich mich einfach nur noch gelangweilt habe. Die Geschichte konnte mich nicht fesseln, und die Charaktere waren mir unsympathisch. Fazit: "Purple Clouds" ist für mich leider ein Reinfall. Die Geschichte ist langweilig, die Charaktere sind nervig, und die Umsetzung des interessanten Klappentextes ist misslungen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.
22. März 2025
✨Ein Wolkenbruch der Enttäuschung✨
Ich muss sagen, ich war wirklich gespannt auf "Purple Clouds" von Mounia Jayawanth. Der Klappentext klang nach einer frischen, modernen Liebesgeschichte mit einem interessanten Twist. Eine junge Frau, die in New York ihren Traumjob ergattert und gleichzeitig mit einem Ehemann konfrontiert wird, den sie seit vier Jahren nicht gesehen hat – das hatte Potenzial. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Von Anfang an hatte ich Schwierigkeiten, mich in die Geschichte einzufinden. Die Protagonistin Debbie wirkte auf mich unglaublich naiv und unreif. Ihr Verhalten erinnerte eher an eine Teenagerin als an eine erwachsene Frau, die in der New Yorker Medienwelt Fuß fassen will. Und auch Emory, ihr Ehemann, blieb für mich blass und uninteressant. Die Handlung selbst plätscherte vor sich hin, ohne dass wirklich Spannung aufkam. Die angeblichen "Glücksgefühle" der spontanen Hochzeit wurden mir nicht vermittelt, und die Gründe für die vierjährige Funkstille blieben nebulös. Stattdessen gab es endlose Beschreibungen von Debbies inneren Konflikten, die sich ständig im Kreis drehten. Besonders störend fand ich die Darstellung der Redaktion des Purple Clouds Magazins. Die Atmosphäre wirkte gekünstelt und übertrieben, und die Chefredakteurin war eine Karikatur ihrer selbst. Die Nebenfiguren blieben farblos und trugen nichts zur Handlung bei. Ich habe mich wirklich bemüht, dem Buch eine Chance zu geben, aber irgendwann war meine Geduld am Ende. Ich habe es abgebrochen, weil ich mich einfach nur noch gelangweilt habe. Die Geschichte konnte mich nicht fesseln, und die Charaktere waren mir unsympathisch. Fazit: "Purple Clouds" ist für mich leider ein Reinfall. Die Geschichte ist langweilig, die Charaktere sind nervig, und die Umsetzung des interessanten Klappentextes ist misslungen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.
22. März 2025








