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Hat mich leider gar nicht überzeugt
Inhalt und Meinung Daphne ist Juristin und ihr neuer Aufgabenbereich umfasst es, sich um Schauspieler Aspen Knox zu kümmern. Dass die beiden eine Vorgeschichte haben und sich nicht ausstehen können, ist dabei nicht gerade hilfreich… Das war mein erstes Buch der Autorin und leider hat es mich inhaltlich nicht überzeugt. Der Schreibstil war angenehm zu lesen und sicherlich ist es ein nettes Buch für zwischendurch, wenn man sich nicht weiter Gedanken macht und sich einfach berieseln lässt. Für mich hat das nicht geklappt, weil ich mich von Anfang an gefragt habe, warum sie sich eigentlich nicht leiden können. Enemies to lovers wird langsam aber sicher zu einem Genre, bei dem man leicht enttäuscht wird. Denn es scheint vielen nicht klar, dass die Feindschaft erstens plausibel sein muss und zweitens doch auch etwas humorvoll ausgestattet sein sollte. Hier wurde einfach irgendwann gesagt oh nein ich hasse ihn / sie, aber er / sie ist sooo heiß (überspitzt formuliert) und das war’s. Das hat mich leider gar nicht abgeholt und ich bin bis zum Schluss nicht drüber weggekommen. Auch, dass Daphne gar nicht auf die Idee kommt, dass Aspen der Mysterymann sein könnte - sorry, das ist doch wirklich für niemanden hier ein Spoiler! 🥲 Der Papagei 🦜 war süß. Das war vor Kurzem in „Yours truly“ auch schon so, dass der Papagei der einzige überzeugende Darsteller war. Schaut es Euch gern selbst an, wenn Euch der Klappentext interessiert. 2/5 ⭐️⭐️ Danke schön für das Rezensionsexemplar!

23. Juni 2024
Hat mich leider gar nicht überzeugt
Inhalt und Meinung Daphne ist Juristin und ihr neuer Aufgabenbereich umfasst es, sich um Schauspieler Aspen Knox zu kümmern. Dass die beiden eine Vorgeschichte haben und sich nicht ausstehen können, ist dabei nicht gerade hilfreich… Das war mein erstes Buch der Autorin und leider hat es mich inhaltlich nicht überzeugt. Der Schreibstil war angenehm zu lesen und sicherlich ist es ein nettes Buch für zwischendurch, wenn man sich nicht weiter Gedanken macht und sich einfach berieseln lässt. Für mich hat das nicht geklappt, weil ich mich von Anfang an gefragt habe, warum sie sich eigentlich nicht leiden können. Enemies to lovers wird langsam aber sicher zu einem Genre, bei dem man leicht enttäuscht wird. Denn es scheint vielen nicht klar, dass die Feindschaft erstens plausibel sein muss und zweitens doch auch etwas humorvoll ausgestattet sein sollte. Hier wurde einfach irgendwann gesagt oh nein ich hasse ihn / sie, aber er / sie ist sooo heiß (überspitzt formuliert) und das war’s. Das hat mich leider gar nicht abgeholt und ich bin bis zum Schluss nicht drüber weggekommen. Auch, dass Daphne gar nicht auf die Idee kommt, dass Aspen der Mysterymann sein könnte - sorry, das ist doch wirklich für niemanden hier ein Spoiler! 🥲 Der Papagei 🦜 war süß. Das war vor Kurzem in „Yours truly“ auch schon so, dass der Papagei der einzige überzeugende Darsteller war. Schaut es Euch gern selbst an, wenn Euch der Klappentext interessiert. 2/5 ⭐️⭐️ Danke schön für das Rezensionsexemplar!
23. Juni 2024








