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››Es ist okay, wenn du dich gegen etwas entscheidest, wenn es dir dadurch ein bisschen besser geht.‹‹🤍✨
,,Shine Bright‘‘ von Anna Savas hat mich auf eine ganz besondere Weise berührt. Zurück an der New England School of Ballet zu sein fühlt sich vertraut und doch ganz neu an. Dieses Mal durfte ich noch tiefer eintauchen: In die Emotionen, in all das ungesagte und in das, was zwischen den Zeilen nur gefühlt und nicht ausgesprochen wird.🩰🦢✨ Besonders das Thema Rund um das ,,Gesehenwerden‘‘ hat mich persönlich sehr berührt. Das Gefühl, nicht mehr als nur eine Rolle zu spielen und immer und zu jeder Zeit stark wirken zu müssen und wie befreiend und beängstigend es ist, die Maske auch einmal fallen zu lassen und sich wirklich zu zeigen.🌸✨ Die wechselnden Kapitelüberschriften zwischen ,,Lia‘‘ und ,,Ophelia‘‘ machen noch einmal deutlich, wie stark der Innere Kampf sein kann. Wann lebt sie wirklich? Und wann performt sie nur, angepasst an Erwartungen, die viel zu schwer auf ihren Schultern lasten? Ich habe mich in vielen Momenten in Ophelia wiedererkannt. In ihrer Stärke, ihrem inneren Rückzug und vor allem in dem Wunsch, endlich gesehen zu werden.💗 Aber auch Themen wie emotionaler Druck, Konkurrenzkampf, Essstörungen und Trauerbewältigung werden hier mit sehr viel Tiefe und viel Feingefühl behandelt. Man fühlt sich beim Lesen nicht erdrückt, sondern verstanden. Es geht nicht um eine extra Last, sondern um die Erkenntnis. Um einen kleinen Schritt Richtung Heilung.🤍 Und dann ist da Phoenix. Zwischen Blicken, zarten Berührungen, Komplikationen und dem Austausch von Wahrheiten, entsteht eine Verbindung, die zwar nicht perfekt, aber aus diesem Grund so echt ist. Ein echtes Herzensbuch, das zeigt: Manchmal reicht ein einziger Mensch, der dich sieht. Und plötzlich beginnst du, dich selbst zu erkennen.🤍✨
13. Okt. 2025
››Es ist okay, wenn du dich gegen etwas entscheidest, wenn es dir dadurch ein bisschen besser geht.‹‹🤍✨
,,Shine Bright‘‘ von Anna Savas hat mich auf eine ganz besondere Weise berührt. Zurück an der New England School of Ballet zu sein fühlt sich vertraut und doch ganz neu an. Dieses Mal durfte ich noch tiefer eintauchen: In die Emotionen, in all das ungesagte und in das, was zwischen den Zeilen nur gefühlt und nicht ausgesprochen wird.🩰🦢✨ Besonders das Thema Rund um das ,,Gesehenwerden‘‘ hat mich persönlich sehr berührt. Das Gefühl, nicht mehr als nur eine Rolle zu spielen und immer und zu jeder Zeit stark wirken zu müssen und wie befreiend und beängstigend es ist, die Maske auch einmal fallen zu lassen und sich wirklich zu zeigen.🌸✨ Die wechselnden Kapitelüberschriften zwischen ,,Lia‘‘ und ,,Ophelia‘‘ machen noch einmal deutlich, wie stark der Innere Kampf sein kann. Wann lebt sie wirklich? Und wann performt sie nur, angepasst an Erwartungen, die viel zu schwer auf ihren Schultern lasten? Ich habe mich in vielen Momenten in Ophelia wiedererkannt. In ihrer Stärke, ihrem inneren Rückzug und vor allem in dem Wunsch, endlich gesehen zu werden.💗 Aber auch Themen wie emotionaler Druck, Konkurrenzkampf, Essstörungen und Trauerbewältigung werden hier mit sehr viel Tiefe und viel Feingefühl behandelt. Man fühlt sich beim Lesen nicht erdrückt, sondern verstanden. Es geht nicht um eine extra Last, sondern um die Erkenntnis. Um einen kleinen Schritt Richtung Heilung.🤍 Und dann ist da Phoenix. Zwischen Blicken, zarten Berührungen, Komplikationen und dem Austausch von Wahrheiten, entsteht eine Verbindung, die zwar nicht perfekt, aber aus diesem Grund so echt ist. Ein echtes Herzensbuch, das zeigt: Manchmal reicht ein einziger Mensch, der dich sieht. Und plötzlich beginnst du, dich selbst zu erkennen.🤍✨
13. Okt. 2025







