Blick ins Buch

Die Selbstverständlichkeit der Welt

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Über das Buch

Markus Gabriels Abrechnung mit konstruktivistischen und relativistischen Positionen wurde lange erwartet. Um so enttäuschender fällt sein eigener Vorschlag eines "Neuen Realismus" aus. Der Autor Thomas Kühn streitet für die "Existenz der Welt", übt Kritik am Konstruktivismus und weist sowohl Gabriels Kritik am Monismus als auch seine "Sinnfeldontologie" zurück - nicht ohne einen eigenen Vorschlag zu machen.

Editionen (1)

ISBN9783734551680
Verlagtredition
Erscheinungsdatum28.01.19
Seitenzahl184

Autorin / Autor

Über Thomas Kühn

Thomas Kühn verbrachte seine ersten Jahre in der DDR, bis ein glückloser Fluchtversuch zur ersten dramatischen Wendung in seinem Leben führte. Intensive Lektüre von Jaspers, Schopenhauer, Kant, Nietzsche, Kafka, Beckett und Cioran u.a. Querdenkern machte ihn gegen jedes Versöhnungsversprechen immun. Er arbeitete zwanzig Jahre als Nachtwächter in einer Einrichtung für geistig Behinderte. In dieser Zeit studierte er Philosophie und Germanistik in Berlin und Greifswald. Der Autor lebt und arbeitet als Lehrer in Berlin. „Das Kupferhaus“ ist sein Erstling. Es folgte die Novelle "Ohne Schuld". Nach den "Zerreißproben", einem philosophischen Tagebuch, und "Die Selbstverständlichkeit der Welt" - einer Auseinandersetzung mit dem "Neuen Realismus" - legte der Autor mit "Handeln und Sein" seinen bislang umfassendsten Versuch einer philosophischen Selbstbesinnung und Selbstbestimmung vor. Die Essaysammlung "Denken und Sein" stellt eine Fortsetzung dieses Versuches dar.

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