Die Winterfrauen
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Beschreibung
Ambers Leben an der Küste Englands ist eintönig – bis an einem eiskalten Wintertag eine junge Frau vor Ambers kleinem Geschenkeladen auftaucht. Sie weiß nicht, wer sie ist und was mit ihr geschehen ist, doch Amber verspürt eine Verbindung zu der Namenlosen und beschließt, ihr zu helfen. 1989: Die Dokumentarfilmerin Gwyneth ist unabhängig und furchtlos, ihr Beruf hat sie an die entferntesten Ecken der Welt geführt. Doch als sie in den verschneiten Highlands fast ums Leben kommt, lässt sie sich von den McCluskys helfen. Gwyneth ist fasziniert von der Familie, vor allem von Dylan, dem rätselhaften und charismatischen Sohn. Aber die McCluskys verbergen ein Geheimnis, dass die Verbindung zwischen Gwyneth und Dylan gefährdet – und Gwyneth Leben für immer verändern wird.
Von verschneiten Bergen über mystische Unterwasserwälder und spektakuläre Küstenlandschaften auf der ganzen Welt: Entdecken Sie auch die anderen Romane von Tracy Buchanan, in denen sie uns immer wieder zu den schönsten Orten der Welt mitnimmt!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tracy Buchanan lebt als Schriftstellerin in England. Wenn sie nicht gerade schreibt, liebt sie es, durch Wälder zu streifen, einsame Strände zu erkunden und mit ihrem Mann, ihrer Tochter und ihrem Hund Brontë auf Städtetrips zu gehen.
Beiträge
Das Setting hat mir gut gefallen- ich mag es, wenn Bücher in unterschiedlichen Zeiten und aus Sicht unterschiedlicher Personen erzählt werden. Da ich das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen habe, würd ich sagen, es war definitiv spannend- allerdings hab ich während des Lesens das ein oder andere Mal gedacht, dass die „Zufälle“ doch schon ziemlich konstruiert sind und auch das Tempo, mit dem die Protagonisten ihre Verbindungen eingegangen sind war mir etwas zu hastig und zu vorhersehbar. Im Großen und Ganzen hat es mich aber sehr gut unterhalten.
Die Winterfrauen von Tracy Buchanan war für mich das erste Buch der Autorin. Die Geschichte hat mich gut unterhalten und ich finde dass man das Buch nicht nur im Winter lesen kann. Ich fand es von vornherein spannend wie eine namenlose Frau in einem Geschenkeladen auftaucht und sich an nichts erinnert. Ich wollte unbedingt wissen wer diese Person ist. Die Geschichte spielt auch in zwei Zeitebenen und es war interessant zu erfahren wie diese miteinander zusammen hängen. Das Ende hat mich überrascht. Ich vergebe gerne verdiente 4 Sterne für dieses Buch und kann es nur weiterempfehlen!
"Ambers Leben an der Küste Englands ist eintönig – bis an einem eiskalten Wintertag eine junge Frau vor Ambers kleinem Geschenkeladen auftaucht. Sie weiß nicht, wer sie ist und was mit ihr geschehen ist, doch Amber verspürt eine Verbindung zu der Namenlosen und beschließt, ihr zu helfen. 1989: Die Dokumentarfilmerin Gwyneth ist unabhängig und furchtlos, ihr Beruf hat sie an die entferntesten Ecken der Welt geführt. Doch als sie in den verschneiten Highlands fast ums Leben kommt, lässt sie sich von den McCluskys helfen. Gwyneth ist fasziniert von der Familie, vor allem von Dylan, dem rätselhaften und charismatischen Sohn. Aber die McCluskys verbergen ein Geheimnis, dass die Verbindung zwischen Gwyneth und Dylan gefährdet – und Gwyneth Leben für immer verändern wird." Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Amber und Gwyneth erzählt und ich wurde mit beiden Frauen nicht so warm. Ich mochte dennoch die Sicht von Gwyneth lieber, da Amber einfach nur am jammern gewesen ist und sie sich wegen ihrer deformierten Hand nur am bemitleiden ist. Natürlich hat sie auch einen schlimmen Schicksalsschlag hinter sich , was auch nicht ohne ist, aber irgendwann ist doch gut und muss nicht ständig wiederholt werden. Die Geschichte von Gwyneth war für mich aber zu sehr konstruiert uns zu sehr gewollt. Die Liebesgeschichte ging viel zu schnell (von 0 auf 180) und ich konnte den einen oder anderen Beweggrund nicht nachvollziehen. Man kann sich das Leben auch schwerer machen als es ist. Puuuh das Ende. Owei Owei. Da kann man sich nur an den Kopf packen. So unrealistisch. Ansonsten war der Schreibstil angenehm und die weihnachtliche Atmosphäre ist zwar da, aber irgendwie auch verloren gegangen. Schade ich hatte mir da wirklich mehr erhofft. 2,5 von 5 Ottis
Beschreibung
Ambers Leben an der Küste Englands ist eintönig – bis an einem eiskalten Wintertag eine junge Frau vor Ambers kleinem Geschenkeladen auftaucht. Sie weiß nicht, wer sie ist und was mit ihr geschehen ist, doch Amber verspürt eine Verbindung zu der Namenlosen und beschließt, ihr zu helfen. 1989: Die Dokumentarfilmerin Gwyneth ist unabhängig und furchtlos, ihr Beruf hat sie an die entferntesten Ecken der Welt geführt. Doch als sie in den verschneiten Highlands fast ums Leben kommt, lässt sie sich von den McCluskys helfen. Gwyneth ist fasziniert von der Familie, vor allem von Dylan, dem rätselhaften und charismatischen Sohn. Aber die McCluskys verbergen ein Geheimnis, dass die Verbindung zwischen Gwyneth und Dylan gefährdet – und Gwyneth Leben für immer verändern wird.
Von verschneiten Bergen über mystische Unterwasserwälder und spektakuläre Küstenlandschaften auf der ganzen Welt: Entdecken Sie auch die anderen Romane von Tracy Buchanan, in denen sie uns immer wieder zu den schönsten Orten der Welt mitnimmt!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tracy Buchanan lebt als Schriftstellerin in England. Wenn sie nicht gerade schreibt, liebt sie es, durch Wälder zu streifen, einsame Strände zu erkunden und mit ihrem Mann, ihrer Tochter und ihrem Hund Brontë auf Städtetrips zu gehen.
Beiträge
Das Setting hat mir gut gefallen- ich mag es, wenn Bücher in unterschiedlichen Zeiten und aus Sicht unterschiedlicher Personen erzählt werden. Da ich das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen habe, würd ich sagen, es war definitiv spannend- allerdings hab ich während des Lesens das ein oder andere Mal gedacht, dass die „Zufälle“ doch schon ziemlich konstruiert sind und auch das Tempo, mit dem die Protagonisten ihre Verbindungen eingegangen sind war mir etwas zu hastig und zu vorhersehbar. Im Großen und Ganzen hat es mich aber sehr gut unterhalten.
Die Winterfrauen von Tracy Buchanan war für mich das erste Buch der Autorin. Die Geschichte hat mich gut unterhalten und ich finde dass man das Buch nicht nur im Winter lesen kann. Ich fand es von vornherein spannend wie eine namenlose Frau in einem Geschenkeladen auftaucht und sich an nichts erinnert. Ich wollte unbedingt wissen wer diese Person ist. Die Geschichte spielt auch in zwei Zeitebenen und es war interessant zu erfahren wie diese miteinander zusammen hängen. Das Ende hat mich überrascht. Ich vergebe gerne verdiente 4 Sterne für dieses Buch und kann es nur weiterempfehlen!
"Ambers Leben an der Küste Englands ist eintönig – bis an einem eiskalten Wintertag eine junge Frau vor Ambers kleinem Geschenkeladen auftaucht. Sie weiß nicht, wer sie ist und was mit ihr geschehen ist, doch Amber verspürt eine Verbindung zu der Namenlosen und beschließt, ihr zu helfen. 1989: Die Dokumentarfilmerin Gwyneth ist unabhängig und furchtlos, ihr Beruf hat sie an die entferntesten Ecken der Welt geführt. Doch als sie in den verschneiten Highlands fast ums Leben kommt, lässt sie sich von den McCluskys helfen. Gwyneth ist fasziniert von der Familie, vor allem von Dylan, dem rätselhaften und charismatischen Sohn. Aber die McCluskys verbergen ein Geheimnis, dass die Verbindung zwischen Gwyneth und Dylan gefährdet – und Gwyneth Leben für immer verändern wird." Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Amber und Gwyneth erzählt und ich wurde mit beiden Frauen nicht so warm. Ich mochte dennoch die Sicht von Gwyneth lieber, da Amber einfach nur am jammern gewesen ist und sie sich wegen ihrer deformierten Hand nur am bemitleiden ist. Natürlich hat sie auch einen schlimmen Schicksalsschlag hinter sich , was auch nicht ohne ist, aber irgendwann ist doch gut und muss nicht ständig wiederholt werden. Die Geschichte von Gwyneth war für mich aber zu sehr konstruiert uns zu sehr gewollt. Die Liebesgeschichte ging viel zu schnell (von 0 auf 180) und ich konnte den einen oder anderen Beweggrund nicht nachvollziehen. Man kann sich das Leben auch schwerer machen als es ist. Puuuh das Ende. Owei Owei. Da kann man sich nur an den Kopf packen. So unrealistisch. Ansonsten war der Schreibstil angenehm und die weihnachtliche Atmosphäre ist zwar da, aber irgendwie auch verloren gegangen. Schade ich hatte mir da wirklich mehr erhofft. 2,5 von 5 Ottis










