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Ein hartes Thema, in einem mittelmäßigem Buch
Das Buch beginnt mit einem Rückblick in die Zeit in der Kick bereits als Entführungsopfer bei ihrem Entführer lebt. Diese Blicke in die Vergangenheit sind ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte. Der andere Handlungsstrang findet in der Gegenwart statt. In diesem lernen wir Kick näher kennen, eine taffe, junge Frau, die sich unentwegt versucht von ihrer Vergangenheit zu distanzieren und befreien. Kick hat aber nicht nur mit ihrer Vergangenheit sondern auch ihrer Mutter zu kämpfen, denn sie ist ständig in den Medien vertreten, als Mutter des Mädchens das entführt und befreit worden ist. Als Bishop auftaucht, wird Kicks Leben auf den Kopf gestellt. Bishop ist ein eingebildeter, von sich selbst überzeugter Mann, der wie ein klassischer Frauenheld und ein absolutes A*Loch wirkt. Dann gibt es noch Frank den Agent, der Kick befreit und seither nicht aus den Augen verloren hat. Die Charaktere und Beziehungen zueinander entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter. Trotzdem ist besonders die zwischen Kick und Bishop vorhersehbar. Die Protagonisten sind interessant, könnten aber daraus besser ausgearbeitet und authentischer sein. Der Schreibstil ist einfach, flüssig und zeitweise durchaus fesselnd. Die Kapitel sind in ihrer Länge angenehm und ermöglichen einen relativ guten Lesefluss. Das Buch war ok, aber ist kein Muss.

11. Feb. 2024
Ein hartes Thema, in einem mittelmäßigem Buch
Das Buch beginnt mit einem Rückblick in die Zeit in der Kick bereits als Entführungsopfer bei ihrem Entführer lebt. Diese Blicke in die Vergangenheit sind ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte. Der andere Handlungsstrang findet in der Gegenwart statt. In diesem lernen wir Kick näher kennen, eine taffe, junge Frau, die sich unentwegt versucht von ihrer Vergangenheit zu distanzieren und befreien. Kick hat aber nicht nur mit ihrer Vergangenheit sondern auch ihrer Mutter zu kämpfen, denn sie ist ständig in den Medien vertreten, als Mutter des Mädchens das entführt und befreit worden ist. Als Bishop auftaucht, wird Kicks Leben auf den Kopf gestellt. Bishop ist ein eingebildeter, von sich selbst überzeugter Mann, der wie ein klassischer Frauenheld und ein absolutes A*Loch wirkt. Dann gibt es noch Frank den Agent, der Kick befreit und seither nicht aus den Augen verloren hat. Die Charaktere und Beziehungen zueinander entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter. Trotzdem ist besonders die zwischen Kick und Bishop vorhersehbar. Die Protagonisten sind interessant, könnten aber daraus besser ausgearbeitet und authentischer sein. Der Schreibstil ist einfach, flüssig und zeitweise durchaus fesselnd. Die Kapitel sind in ihrer Länge angenehm und ermöglichen einen relativ guten Lesefluss. Das Buch war ok, aber ist kein Muss.
11. Feb. 2024







