Blick ins Buch

Romane

Am Rio de la Plata

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Über das Buch

Montevideo, Charley, der Ich-Erzähler, wird mit einem Oberst Latorre verwechselt Er muß die Stadt verlassen, mit einer Gruppe von Teesammlern unter Leitung eines Sennor Monteso. Alle zusammen machen sich auf die Suche nach dem geheimen Inka-Schatz. Spannungsgeladener Roman Karl Mays um Anschläge, Flucht, Mord, Verfolger und eine ereignisreiche Reise.

Editionen (13)

ISBN9783733904265
Verlagaristoteles
Erscheinungsdatum09.12.13
Seitenzahl1039

Rezensionen & Bewertungen

8 Bewertungen

1 Rezensionen

3,7

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  • 3,0

    Was für ein toller Hecht unser Ich-Erzähler doch ist ist: Er kann genial Spanisch sprechen, ist allen anderen moralisch überlegen, er kann besser boxen, schießen, schleichen, Pläne schmieden als alle anderen und überhaupt: er weiß einfach immer, was am Besten ist und der Rest bestätigt ihm das auch immer wieder. Ich hoffe, man merkt mir meinen Sarkasmus an. Unser deutscher Ich-Erzähler hier, der durch Südamerika reist und dabei jede Menge Abenteuer erlebt ist in der Tat reichlich überzogen dargestellt (zumindest für unsere heutigen Maßstäbe), aber durch dieses Übertriebene war eigentlich ganz unterhaltsam. Mir ging es beim Lesen bzw. Hören des Hörbuchs so, dass ich mich auf jede neue Tollkühnheit des Protagonisten gefreut habe, um über sein riesiges Ego immer wieder zu lachen. Auf Dauer wurder das Werk jedoch echt anstrengend, weshalb ich mir Teil 2 - auch wenn die Geschichte noch nicht abgeschlossen ist- nicht mehr antun werde. Fazit: Kann man lesen, wenn man arrogante tolle Hechte unterhaltsam findet.

    15. Jan. 2024

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