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Solartopia hat uns gecatcht – Vater-Tochter-Team im Zukunftsfieber!
Ich höre am liebsten Hörbücher beim Kochen (oder so tun als ob ich koche), und meine Tochter – Lesemaschine – hat das E-Book förmlich inhaliert. Gemeinsam haben wir uns auf diese abgedrehte, sonnenschein-düstere Solarpunk-Welt eingelassen und was soll ich sagen: Wir sind Team Nova. Hardcore. Schon der Einstieg: Zack, mitten im Turm-Garten-Idyll mit Rebellen, Piloten und gefährlich viel Hoffnung. Meine Tochter hat mir direkt beim Frühstück spoilern wollen („Papa, die machen was KRASSES mit dem Gärtner...“) und ich saß mit meinem Hörbuch-Ohrwurm da wie: „Warte, was?!“ Das Hörbuch war übrigens top produziert – ich hatte das Gefühl, der giftige Nebel schleicht sich direkt in meine Küche. Und meine Tochter? Sie hat nächtelang gelesen, obwohl sie eigentlich Mathe lernen sollte. Was uns beide geflasht hat: Wie Hume es schafft, so eine schöne, scheinbar perfekte Welt aufzuklappen – nur um sie dann mit einem düsteren Geheimnis zu unterwandern. Der Gärtner? Der ist sowas von nicht vertrauenswürdig. Ich hab ihn geistig längst auf meine „literarische Bösewichte“-Liste gesetzt. Nova ist eine Heldin mit Hirn und Herz, nicht perfekt, aber genau deshalb so stark. Mein Teenie-Tochterherz (Zitat!) hat bei jeder Szene mit Jett kleine Luftsprünge gemacht – meinerseits: milde Augenverdrehung und heimliches Schmunzeln. Die Story? Tempo wie ein Düsenjet auf Solarbetrieb. Kein Kapitel zu viel, keine Szene zu langweilig. Wenn wir mal einen Moment gemeinsam gelesen oder gehört haben, endete das IMMER in „Nur noch eins…“ und dann waren’s plötzlich fünf. Fazit: Dieses Buch ist wie ein Solar-Donut mit Geheimfüllung – außen hübsch, innen überraschend und ganz schön explosiv. Hume hat da was gebaut, das echt lange im Kopf bleibt. Und ja: Sogar mein pubertierendes Kind und ich, sonst selten literarisch synchronisiert, waren uns einig – das war ein verdammt gutes Abenteuer.

11. Mai 2025
Solartopia hat uns gecatcht – Vater-Tochter-Team im Zukunftsfieber!
Ich höre am liebsten Hörbücher beim Kochen (oder so tun als ob ich koche), und meine Tochter – Lesemaschine – hat das E-Book förmlich inhaliert. Gemeinsam haben wir uns auf diese abgedrehte, sonnenschein-düstere Solarpunk-Welt eingelassen und was soll ich sagen: Wir sind Team Nova. Hardcore. Schon der Einstieg: Zack, mitten im Turm-Garten-Idyll mit Rebellen, Piloten und gefährlich viel Hoffnung. Meine Tochter hat mir direkt beim Frühstück spoilern wollen („Papa, die machen was KRASSES mit dem Gärtner...“) und ich saß mit meinem Hörbuch-Ohrwurm da wie: „Warte, was?!“ Das Hörbuch war übrigens top produziert – ich hatte das Gefühl, der giftige Nebel schleicht sich direkt in meine Küche. Und meine Tochter? Sie hat nächtelang gelesen, obwohl sie eigentlich Mathe lernen sollte. Was uns beide geflasht hat: Wie Hume es schafft, so eine schöne, scheinbar perfekte Welt aufzuklappen – nur um sie dann mit einem düsteren Geheimnis zu unterwandern. Der Gärtner? Der ist sowas von nicht vertrauenswürdig. Ich hab ihn geistig längst auf meine „literarische Bösewichte“-Liste gesetzt. Nova ist eine Heldin mit Hirn und Herz, nicht perfekt, aber genau deshalb so stark. Mein Teenie-Tochterherz (Zitat!) hat bei jeder Szene mit Jett kleine Luftsprünge gemacht – meinerseits: milde Augenverdrehung und heimliches Schmunzeln. Die Story? Tempo wie ein Düsenjet auf Solarbetrieb. Kein Kapitel zu viel, keine Szene zu langweilig. Wenn wir mal einen Moment gemeinsam gelesen oder gehört haben, endete das IMMER in „Nur noch eins…“ und dann waren’s plötzlich fünf. Fazit: Dieses Buch ist wie ein Solar-Donut mit Geheimfüllung – außen hübsch, innen überraschend und ganz schön explosiv. Hume hat da was gebaut, das echt lange im Kopf bleibt. Und ja: Sogar mein pubertierendes Kind und ich, sonst selten literarisch synchronisiert, waren uns einig – das war ein verdammt gutes Abenteuer.
11. Mai 2025







