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Der Auftakt der ,,Waterland“ Reihe hat mir gut gefallen. Ich habe zu Beginn etwas gebraucht um in die Geschichte hinein zu finden und mit dem Schreibstil warm zu werden, denn durch diesen wurde viel erklärt was zwar spannend war, aber auch der Geschichte einen Teil der Dynamik genommen hat. Toll fand ich das dystopische Setting der Geschichte, in dem das Land vom Meer überspielt wurde, genannt die Große Flut und sich die restlichen Menschen somit in sogenannten Trockensiedlungen retten mussten und dort lebten. In einer von diesen, der Turmfestung lebte der Protagonist Jacob mit seinem großen Bruder Tristan und dem Onkel Sato dem Gouverneur. Die besondere Verbindung der Brüder und ihre Tau Armbänder hat mich berührt, genauso wie Jacobs Freundschaft mit dem Seelöwen King. Spannend waren die Einblicke in die Turmfestung, dass sie die Form einer Pyramide hatte die sich nach unten verbreitete, dass die verschiedenen Ebenen alle eine Funktion hatten und es eine strenge Hierarchie gab, Ordnung und Regeln. Man erfuhr von der Währung Schwimmtaler und dem Schwimmen lernen der Kinder in Wasserspeichern, dem Festplatz der wie ein Park war mit dem letzten echten Gras und lebendigen Bäumen und dem Sonnenabsorbierungsmaterial für Schiffsmotoren. Ebenso besonders waren die dritte Art der Technologie die während der großen Flut entwickelt wurde, genannt Masertech. Es ging um die Illegalität und Gefahr dieser Technologie und das Anpassungsserum, um Wasserkrieger und das Flutvolk, das einerseits leugnen dieser Spezies und der Faszination deren eigener Kultur auf der anderen Seite. Und dann waren da ein Angriff und eine Rettungsmission und eine neue Welt die Jacob entdecke, Gedanken, die ihm nie zuvor gekommen waren und Erkenntnisse, bei denen er sich ehrfürchtig und dumm zugleich fühlte. Jacobs Masertech-Gurt mit Kiemenkästchen und Linsen sowie einer Übersetzungsfunktion waren faszinierend und seine neu gewonnene Freundin Hali und ihr Haifisch Blabber waren liebevolle Details genauso wie Fische die von Delfinreitern gehütet wurden, Netze als Betten und Türen an der Decke. Es ging am Ende bei Jacob darum um die Ecke zu denken und das Gefühl, dass sich seine Sicht auf das Universum andauernd veränderte und er Dinge sah, die sich andere Luftatmer im Traum nicht vorstellen könnten, dass er noch viel über den Ozean lernen konnte und die ganze Gesellschaft die dort lebte und dass dort unter den Wellen Reinheit und Freiheit herrschte.
24. Feb. 2026
Der Auftakt der ,,Waterland“ Reihe hat mir gut gefallen. Ich habe zu Beginn etwas gebraucht um in die Geschichte hinein zu finden und mit dem Schreibstil warm zu werden, denn durch diesen wurde viel erklärt was zwar spannend war, aber auch der Geschichte einen Teil der Dynamik genommen hat. Toll fand ich das dystopische Setting der Geschichte, in dem das Land vom Meer überspielt wurde, genannt die Große Flut und sich die restlichen Menschen somit in sogenannten Trockensiedlungen retten mussten und dort lebten. In einer von diesen, der Turmfestung lebte der Protagonist Jacob mit seinem großen Bruder Tristan und dem Onkel Sato dem Gouverneur. Die besondere Verbindung der Brüder und ihre Tau Armbänder hat mich berührt, genauso wie Jacobs Freundschaft mit dem Seelöwen King. Spannend waren die Einblicke in die Turmfestung, dass sie die Form einer Pyramide hatte die sich nach unten verbreitete, dass die verschiedenen Ebenen alle eine Funktion hatten und es eine strenge Hierarchie gab, Ordnung und Regeln. Man erfuhr von der Währung Schwimmtaler und dem Schwimmen lernen der Kinder in Wasserspeichern, dem Festplatz der wie ein Park war mit dem letzten echten Gras und lebendigen Bäumen und dem Sonnenabsorbierungsmaterial für Schiffsmotoren. Ebenso besonders waren die dritte Art der Technologie die während der großen Flut entwickelt wurde, genannt Masertech. Es ging um die Illegalität und Gefahr dieser Technologie und das Anpassungsserum, um Wasserkrieger und das Flutvolk, das einerseits leugnen dieser Spezies und der Faszination deren eigener Kultur auf der anderen Seite. Und dann waren da ein Angriff und eine Rettungsmission und eine neue Welt die Jacob entdecke, Gedanken, die ihm nie zuvor gekommen waren und Erkenntnisse, bei denen er sich ehrfürchtig und dumm zugleich fühlte. Jacobs Masertech-Gurt mit Kiemenkästchen und Linsen sowie einer Übersetzungsfunktion waren faszinierend und seine neu gewonnene Freundin Hali und ihr Haifisch Blabber waren liebevolle Details genauso wie Fische die von Delfinreitern gehütet wurden, Netze als Betten und Türen an der Decke. Es ging am Ende bei Jacob darum um die Ecke zu denken und das Gefühl, dass sich seine Sicht auf das Universum andauernd veränderte und er Dinge sah, die sich andere Luftatmer im Traum nicht vorstellen könnten, dass er noch viel über den Ozean lernen konnte und die ganze Gesellschaft die dort lebte und dass dort unter den Wellen Reinheit und Freiheit herrschte.
24. Feb. 2026






