Blick ins Buch

Jugendbücher

Very First Time

3,3(45)
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Über das Buch

Die 18-jährige Keely steht kurz vor ihrem Highschool-Abschluss, und sie freut sich schon riesig auf das Collegeleben. Doch eins ist für sie klar: Bevor es so weit ist, will sie endlich ihr erstes Mal hinter sich zu bringen. Auf keinen Fall kann sie sich am College als Anfängerin in Sachen Sex outen. Ein Plan muss her, und Keely beschließt, dass für das erste Mal niemand besser geeignet ist als ihr bester Freund Andrew. Immerhin kennen die beiden sich schon ewig, also werden ihnen bestimmt keine Gefühle im Weg stehen. Oder etwa doch?

Editionen (1)

ISBN9783732594733
VerlagONE
Erscheinungsdatum28.08.20

Rezensionen & Bewertungen

45 Bewertungen

13 Rezensionen

3,3

Tippen zum Filtern

  • verena.jessy
    verena.jessy

    53 Follower

    3,0

    Gemischte Gefühle ✨🫧 - Zwiespalt zwischen gesellschaftlichem Druck und Selbstachtung

    Adventskalender-Buch 3 🎄 „Very First Time“ von Cameron Lund hat mich mit ihrem Schreibstil definitiv überzeugt. Die Autorin schafft es, so flüssig und packend zu schreiben, dass ich das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen habe. Die Leichtigkeit des Textes macht es zu einem angenehmen Leseerlebnis. Allerdings bin ich bezüglich der Thematik der Geschichte etwas im Zwiespalt. Im Mittelpunkt steht Keelys Jungfräulichkeit und ihr Drang, diese zu verlieren, um anderen zu gefallen. Meiner Meinung nach vermittelt das Buch ein etwas falsches Bild von Selbstwert und den Erwartungen, die an junge Menschen gestellt werden. Es ist wichtig, dass solche Themen sensibel behandelt werden, und ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin dies noch stärker betont. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass am Ende klar wird, worauf es im Leben wirklich ankommt, und dass der Wert einer Person nicht von ihrer Jungfräulichkeit abhängt. Trotz dieser wichtigen Botschaft konnte mich das Buch insgesamt nicht vollständig überzeugen. Es hat zwar seine Stärken, aber die Thematik hat mich nicht ganz erreicht.

    3. Dez. 2024

  • eletroe
    eletroe

    175 Follower

    3,0

    Junge Leser • erste liebe • das erste Mal

    Buch : Very First time Autorin : Cameron Lund Gelesen als Taschenbuch ⭐⭐⭐ Klappentext: Die 18-jährige Keely steht kurz vor ihrem Highschool-Abschluss, und sie freut sich schon riesig auf das Collegeleben. Doch eins ist für sie klar: Bevor es so weit ist, will sie endlich ihr erstes Mal hinter sich zu bringen. Auf keinen Fall kann sie sich am College als Anfängerin in Sachen Sex outen. Ein Plan muss her, und Keely beschließt, dass für das erste Mal niemand besser geeignet ist als ihr bester Freund Andrew. Immerhin kennen die beiden sich schon ewig, also werden ihnen bestimmt keine Gefühle im Weg stehen. Oder etwa doch? ⭐⭐⭐ Meine Meinung: Erst einmal zu dem positiven.. der offene Schreibstil macht das lesen sehr angenehm. Er passt super zu der Geschichte , zu den jungen Protagonisten, zu den Thema erste Liebe und erstes Mal. Das Cover passt mit seinem süßen, verspielten und doch sehr schlichten Design perfekt zur Story – die Farbgestaltung und das Herzchendesign sind sehr ansprechend und passend gewählt. Aber .. mir war die Geschichte zu oberflächlich, bei über 400 Seiten habe ich mehr Tiefgang erwartet. Auch die Klischees fand ich etwas zu viel (wer noch Jungfrau ist, ist bieder, wer Sex hatte ist eine Schlampe, Männer dagegen sind die tollsten Hengste.. Die Schreibfehler haben mich ebenfalls sehr gestört. ⭐⭐⭐ Fazit: 3 Sterne vergeben ich für dieses new adult Buch. Für junge Leser sicher ganz gut geeignet , meine Erwartungen hat es nicht erfüllt

    Junge Leser • erste liebe • das erste Mal

    17. Jan. 2024

  • franzium
    franzium

    3 Follower

    2,0

    Vermittelt falsches Bild

    ❗ Rezension könnte Spoiler enthalten❗ Grundsätzlich fand ich Very first time nicht schlecht, es ist ein in meinen Augen sehr durchschnittliches Buch, jedoch möchte ich erklären, wieso ich dennoch nur 2 Sterne vergebe. Grundsätzlich ist wahrscheinlich jedem klar, worauf die Geschichte am Ende hinausläuft, jedoch wird das im Laufe des Buches mehrmals so offensichtlich angekündigt und die Protagonistin Keely ist scheinbar extrem schwer von Verstand und trotz all der Anzeichen und obwohl man nur einmal logisch denken müsste, versteht sie bis zum Ende nicht, was wirklich vor sich geht. Hauptgrund für die Bewertung ist allerdings das Bild, dass dieses Buch zeichnet in Bezug auf Normalisierung von Dingen, die gerade in einem Jugendbuch anders dargestellt werden sollten. Einerseits werden hier grundsätzlich fast alle Jungs/Männer über einen Kamm geschert. Es geht scheinbar 98% nur um Sex und sobald sie es haben, lassen sie einen fallen und bezeichnen einen als Schl*mpe. Es mag solche Männer geben, aber sicherlich nicht in dem Ausmaß, dass hier beschrieben wird. Was gibt das jungen Mädchen für ein Gefühl, wenn sie das lesen? Genau wie eine Protagonistin, die sich immer und immer wieder dazu zwingen will mit jemandem zu schlafen, obwohl sie es nicht möchte ( und glücklicherweise das ganze doch jedes Mal abbricht.) Kein Mensch muss sich selbst wegen irgendwas dazu zwingen. Und am schlimmsten finde ich, wie Alkoholkonsum in diesem Buch verherrlicht und romantisiert wird. Grundsätzlich trinken ständig alle, es ist auch voll cool, dass Minderjährigen Alkohol besorgt wird und scheinbar hat Alkohol auch absolut keine negativen Seiten, so wie es hier dargestellt wird. Sogar wenn's ums geplante erste Mal geht, muss natürlich vorher erstmal was getrunken werden. Wer auch immer das lesen muss: Bitte hört auf Alkohol zu verherrlichen. Es ist eine Droge, ein Nervengift und es sterben jährlich so viele Menschen an Alkohol und auch Autoren sollten sich bewusst sein, dass sie eine gewisse Vorbildfunktion mit ihren Büchern erfüllen sollten.

    14. März 2024

3 von 13 Rezensionen

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