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Dunmor Castle - Der Halt im Sturm

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Über das Buch

Kann sie Grayson wirklich trauen? Lexie Cavendish hat sich trotz aller Bedenken leidenschaftlich in den gutaussehenden Iren verliebt. Denn auf Dunmor Castle, dem Sitz seiner Familie, muss sie um ihre Sicherheit fürchten. Offenbar will jemand mit allen Mitteln verhindern, dass sie das Schicksal ihrer Mutter aufklärt, die vor zwanzig Jahren spurlos aus der Burg verschwand. Ist Grayson Teil dieser Intrige? Als er ihr vorwirft, sein Vertrauen zu missbrauchen, fasst sie einen folgenschweren Entschluss: Sie wird sich allein den Dämonen der Vergangenheit stellen ...

Editionen (3)

ISBN9783732572557
VerlagBastei Lübbe
Erscheinungsdatum30.08.19
Seitenzahl367

Rezensionen & Bewertungen

35 Bewertungen

5 Rezensionen

4,3

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  • julezbooks
    julezbooks

    1808 Follower

    5,0

    Einfach unglaublich spannend mit einem noch unerwarteteren Ende. Als ich die Reihe angefangen habe, habe ich gedacht ich lese was leichtes für zwischendurch. Aber man konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen🤷🏼 5⭐

    30. Sept. 2024

  • whitekatana1
    whitekatana1

    109 Follower

    2,0

    ⭐⭐ **Enttäuschendes Finale** „**Dunmor Castle – Der Halt im Sturm**“ hat mich leider nicht so begeistern können, wie ich es mir erhofft hatte. Die Fortsetzung der Geschichte um Lexie und Grayson hatte definitiv Potenzial, aber die Umsetzung ließ viel zu wünschen übrig. 😞 Der Schreibstil der Autorin ist nach wie vor locker und angenehm zu lesen, aber was mich hier wirklich gestört hat, war die mangelnde Spannung. Statt endlich Antworten auf die vielen offenen Fragen aus dem ersten Teil zu bekommen, fühlte sich die Handlung oft wie ein langes Zögern an. Das Rätsel um Lexies Herkunft und den Verbleib ihrer Mutter wurde weiter in die Länge gezogen, und immer wieder musste man sich mit neuen Andeutungen und Geheimnissen herumschlagen. Es gab zwar einige überraschende Auflösungen, aber der Weg dorthin war langatmig und oft frustrierend. 😕 Auch die Beziehung zwischen Lexie und Grayson konnte mich nicht richtig packen. Es gab Momente der Anziehung, aber die Charakterentwicklung und das Zusammenspiel der beiden wurden leider von den vielen Geheimnissen überschattet. Am Ende fühlte sich die Liebesgeschichte eher wie eine Randnotiz an, die zwar irgendwie abgeschlossen wurde, aber ohne die emotionale Tiefe, die ich mir gewünscht hätte. 😔 Trotz der Überraschungen bei den Enthüllungen blieb die Spannung relativ flach und die Handlung wirkte teils wie ein künstliches Hinhalten. Der Plot hätte meiner Meinung nach viel kompakter und klarer erzählt werden können. Es war insgesamt ein bisschen zu viel „Kreiseln um den heißen Brei“. Der zweite Band hat mich leider nicht so sehr gefesselt wie der erste, und obwohl das Ende einige Fragen beantwortet, blieb das Gefühl zurück, dass mehr aus der Geschichte hätte gemacht werden können. Ein solider Abschluss, aber nicht das große Finale, das ich mir erhofft hatte. 👎

    3. Feb. 2025

  • 4,0

    In „Dunmor Castle – Der Halt im Sturm“ wandelt Lexie weiter auf den Spuren ihrer Vergangenheit, und lüftet dabei weitere Geheimnisse, die die Mauern von Dunmor Castle bisher verborgen haben. Auch Grayson ist wieder an ihrer Seite, und bringt die Gefühlswelt der jungen Frau des Öfteren ins Wanken. Mit diesem Teil endet die gleichnamige Dilogie von Kathryn Taylor. Die Zusammengehörigkeit der zwei Bücher, ist bereits durch das Cover gegeben. Auch hier bietet sich ein ganz idyllischer Anblick. Der Klappentext verrät zwar nichts über den Fortgang der Handlung, weckt dennoch die Lust darauf, die noch offenen Fragen zu lösen. Der Schreibstil ist locker und angenehm. Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, und konzentriert sich vorwiegend auf die Geschehnisse um Lexie herum. Neben Lexie steht auch immer häufiger Grayson im Mittelpunkt. Die Handlung rund um den Ort Cerigh, Lexies Herkunft und die Geheimnisse, die Dunmor Castle hütete, wird unmittelbar fortgesetzt. Nachdem ich erst vor kurzem den ersten Teil gelesen habe, fiel mir der erneute Einstieg in die Handlung sehr leicht. Ich war sofort wieder mittendrin. Statt der Auflösung all der noch offenen Fragen näher zu kommen, fischt man zunächst weiter im Trüben. Das Rätselraten, um Lexies Herkunft und den Verbleib ihrer Mutter ging weiter, und damit auch die Ungewissheit, welcher Nebencharakter ein falsches Spiel spielt. Die Spannung hielt sich auf ein konstantes Level. Allerdings wurde ich mit zunehmender Seitenzahl auch etwas müde, statt das Lösen einiger Rätsel weiterhin im Dunkeln zu tappen. Die Nebelschwaden lüften sich nur langsam, ehe die ersten Geheimnisse preisgegeben werden. Bei den Offenbarungen und Auflösungen gab es für mich definitiv einige Überraschungen! Es gab einiges, das ich nicht habe kommen sehen, aber plausibel aufgeklärt wurde. Alle noch offenen Fragen wurden beantwortet. Die Entwicklung zwischen Lexie und Grayson blieb bei all den Mysterien leider etwas auf der Strecke. Es gab zwar gelegentlich ein paar Momente, die die Anziehung zwischen ihnen offenbarte, jedoch nicht wirklich tiefer ging. Das diesbezügliche Ende war zwar wirklich schön, kam aber ein bisschen plötzlich. Ich hätte mir in diesem Teil etwas mehr Ruhe im Geschehen gewünscht, dafür war die Handlung aber sehr aufschlussreich und fesselnd. 4 von 5 Sterne.

    19. Sept. 2022

3 von 5 Rezensionen

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