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"Das Erbe der Königin" von Philippa Gregory habe ich ebenfalls im Mai gelesen und wollte es eigentlich zum 16.7. als Rezension laden, aber zeitlich hat es nicht hingehauen. Anna von Kleve wird - auch in dem Buch - als interessante, wenn auch eher unscheinbare Frau dargestellt. Ihr Leben änderte sich, als Hohlbein dem König ein Porträt von ihr schickte, und er nachdem Tod seiner geliebten 3. Ehefrau eine neue Königin brauchte :D Angetan von der Schönheit aus dem Bild, wollte er sie direkt heiraten. Doch schließlich war die Realität eine andere. Zumindest laut all den Quellen und auch im Buch geht es darum, dass sie ihn nicht gefiele. Die Ehe wurde annulliert und er heiratete die viel zu junge (unter 20) Catherine Howard. Bei Catherine ist es wieder so eine Sache mit dem Geburtsdatum. Aber gut, darum soll es jetzt nicht gehen. Das Buch fand ich wirklich unglaublich gut recherchiert und sehr unterhaltsam. Es hat mir viele Fragen beantwortet und ich konnte meine Ansicht gerade gegenüber Kitty ändern. Sie war anders, als ich stets erwartet hätte. Was mich sehr erfreut! Während Philippa Gregory im Buch "Die Schwester der Königin" Anne Boleyn in ein schlechtes Licht stellte, hat sie hier Anna von Kleve und Catherine Howard als Frauen dargestellt, die mehr in sich trugen, als ich vermutet habe. _-
31. Dez. 2024
"Das Erbe der Königin" von Philippa Gregory habe ich ebenfalls im Mai gelesen und wollte es eigentlich zum 16.7. als Rezension laden, aber zeitlich hat es nicht hingehauen. Anna von Kleve wird - auch in dem Buch - als interessante, wenn auch eher unscheinbare Frau dargestellt. Ihr Leben änderte sich, als Hohlbein dem König ein Porträt von ihr schickte, und er nachdem Tod seiner geliebten 3. Ehefrau eine neue Königin brauchte :D Angetan von der Schönheit aus dem Bild, wollte er sie direkt heiraten. Doch schließlich war die Realität eine andere. Zumindest laut all den Quellen und auch im Buch geht es darum, dass sie ihn nicht gefiele. Die Ehe wurde annulliert und er heiratete die viel zu junge (unter 20) Catherine Howard. Bei Catherine ist es wieder so eine Sache mit dem Geburtsdatum. Aber gut, darum soll es jetzt nicht gehen. Das Buch fand ich wirklich unglaublich gut recherchiert und sehr unterhaltsam. Es hat mir viele Fragen beantwortet und ich konnte meine Ansicht gerade gegenüber Kitty ändern. Sie war anders, als ich stets erwartet hätte. Was mich sehr erfreut! Während Philippa Gregory im Buch "Die Schwester der Königin" Anne Boleyn in ein schlechtes Licht stellte, hat sie hier Anna von Kleve und Catherine Howard als Frauen dargestellt, die mehr in sich trugen, als ich vermutet habe. _-
31. Dez. 2024






