Der Bote des Feuers oder wie das wohl alt griechische Wort "Feuer" auf Deutsch ausgesprochen wird: "die Pest" behandelt eine auf einer wahren Geschichte beruhende Tragödie des 14. Jahrhunderts. Also wahrscheinlich auf einer wahren Geschichte beruhend... Zumindest wurde bestimmt mal eine kaputte Vase gefunden die sowas erzählt... Ganz zumindest kann niemand das Gegenteil beweisen. Was zumindest die Wahrheit gut widerspiegelt, ist dass der Papst den Oberschurken spielt, aber dann schnell die Kontrolle verliert. Von den bösen Ausländern die mit der Seuche ausgerottet gehören, äh sorry, die bösen Mongolen. Bis zu einem Wahnsinnigen der Schiffsbrüche überlebt und sich selbst als Todesengel sieht, da er die Pest zwar verbreiten, nicht aber ihre Symptome hat. Zum Glück findet der Rattenkönig alsbald seine Gefolge und schickt es mit seinen Kindern, den Ratten von Stadt zu Stadt. Wären da nicht die bösen Juden, zumindest denken das alle und hier ist auch tatsächlich ein wahrer Kern der Geschichte. Aber eigentlich sind die Juden Mitglied eines geheimen Ordens, der alles durchblickt und sie schicken ihren super Agenten, den sie eigentlich hassen, aber auch alles auf ihn setzen, um die Welt zu retten. Und während alle die Juden hassen, sind zum Glück ausnahmslos alle, denen er begegnet anders. Und die hübsche Prinzessin verlässt ihre Heimat und konvertiert für ihn. Nach einmal sehen. Wie die Welt im 14 Jahrhundert so war. Immerhin gab es für die Protagonisten das Happy End, anders als für die Mehrheit der Menschen. Und selbst der Rattenkönig oder Todesengel oder lebende Pestbeule, wie auch immer er genannt werden will, wurde schwach für die Liebe. Auch wenn er seine Liebe durch 13 Messerstiche kundgetan hat. Alles in allem würde ich die Leseerfahrung mit einem Nutellatoast vergleichen. Muss man Bock drauf haben, aber dann ist es schon geil und eigentlich weiß man, dass man sich schlecht fühlen sollte, tut es aber trotzdem ab und zu. Papst als Antagonist hat mich abgeholt.
1. März 2026
Der Bote des Feuers oder wie das wohl alt griechische Wort "Feuer" auf Deutsch ausgesprochen wird: "die Pest" behandelt eine auf einer wahren Geschichte beruhende Tragödie des 14. Jahrhunderts. Also wahrscheinlich auf einer wahren Geschichte beruhend... Zumindest wurde bestimmt mal eine kaputte Vase gefunden die sowas erzählt... Ganz zumindest kann niemand das Gegenteil beweisen. Was zumindest die Wahrheit gut widerspiegelt, ist dass der Papst den Oberschurken spielt, aber dann schnell die Kontrolle verliert. Von den bösen Ausländern die mit der Seuche ausgerottet gehören, äh sorry, die bösen Mongolen. Bis zu einem Wahnsinnigen der Schiffsbrüche überlebt und sich selbst als Todesengel sieht, da er die Pest zwar verbreiten, nicht aber ihre Symptome hat. Zum Glück findet der Rattenkönig alsbald seine Gefolge und schickt es mit seinen Kindern, den Ratten von Stadt zu Stadt. Wären da nicht die bösen Juden, zumindest denken das alle und hier ist auch tatsächlich ein wahrer Kern der Geschichte. Aber eigentlich sind die Juden Mitglied eines geheimen Ordens, der alles durchblickt und sie schicken ihren super Agenten, den sie eigentlich hassen, aber auch alles auf ihn setzen, um die Welt zu retten. Und während alle die Juden hassen, sind zum Glück ausnahmslos alle, denen er begegnet anders. Und die hübsche Prinzessin verlässt ihre Heimat und konvertiert für ihn. Nach einmal sehen. Wie die Welt im 14 Jahrhundert so war. Immerhin gab es für die Protagonisten das Happy End, anders als für die Mehrheit der Menschen. Und selbst der Rattenkönig oder Todesengel oder lebende Pestbeule, wie auch immer er genannt werden will, wurde schwach für die Liebe. Auch wenn er seine Liebe durch 13 Messerstiche kundgetan hat. Alles in allem würde ich die Leseerfahrung mit einem Nutellatoast vergleichen. Muss man Bock drauf haben, aber dann ist es schon geil und eigentlich weiß man, dass man sich schlecht fühlen sollte, tut es aber trotzdem ab und zu. Papst als Antagonist hat mich abgeholt.
1. März 2026








