Blick ins Buch

Thriller

Home Before Dark

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Über das Buch

"Nordic Noir aus Island - Zehn Jahre Schweigen und ein gefährliches Geheimnis! Eine junge Frau versucht, im ländlichen Island das Verschwinden ihrer Schwester vor zehn Jahren aufzuklären. Doch immer wieder hat sie Mühe, Traum und Realität auseinanderzuhalten. Und sie hat Angst, dass sie die Nächste sein könnte. November 1967: Die vierzehnjährige Marsibil hat einen heimlichen Brieffreund, der sich mit ihr treffen will. Sie verabredet sich mit ihm, ist aber nervös, denn sie hat sich als ihre ältere Schwester Stina ausgegeben, und am verabredeten Abend schafft sie es nicht zu dem Treffen. Dafür verschwindet ihre Schwester spurlos. Nur ihre blutbefleckte Anorakjacke wird an dem Ort gefunden, an dem Marsi sich mit ihrem Brieffreund verabredet hatte. Zehn Jahre später bleibt Stinas Verschwinden weiterhin ungelöst. Marsi hat bisher aus Scham geschwiegen. Da erhält sie einen Brief - von ihrem ehemaligen Brieffreund. Jetzt muss sie die Wahrheit ans Licht bringen, auch wenn sie sich dabei nicht auf ihre eigenen Erinnerungen verlassen kann. Denn der Mörder ist immer noch auf freiem Fuß."

Editionen (2)

ISBN9783732485949
Verlagargon
Erscheinungsdatum07.05.26

Rezensionen & Bewertungen

147 Bewertungen

59 Rezensionen

3,7

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  • nessa_liest
    nessa_liest

    450 Follower

    2,5

    68/26

    Sehr schade, die Idee der Story war so gut. ich habe eindeutig mehr erwartet. Irgendwie war es seltsam trocken und emotionslos.

    2 Tage vor

  • fallen_in_dust
    fallen_in_dust

    125 Follower

    3,0

    𝙍𝙚𝙯𝙚𝙣𝙨𝙞𝙤𝙣 𝙯𝙪 „𝙃𝙤𝙢𝙚 𝘽𝙚𝙛𝙤𝙧𝙚 𝘿𝙖𝙧𝙠“ 𝙫𝙤𝙣 𝙀𝙫𝙖 𝘽𝙟ö𝙧𝙜 Æ𝙜𝙞𝙨𝙙ó𝙩𝙩𝙞𝙧 Island ist eines meiner absoluten Traumländer, deshalb hat mich das Buch sofort angesprochen. Auch der Klappentext klang sehr vielversprechend und weckte meine Neugier. Vor zehn Jahren verschwand Marsis Schwester Stina spurlos. Es gab keine Zeugen und keine Hinweise, nur ihre Jacke wurde gefunden. Doch Marsi will sich damit nicht abfinden und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit hinter dem Verschwinden ihrer Schwester. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, aus Marsis Sicht im Jahr 1977 und aus Stinas Perspektive im Jahr 1967. Dieser Wechsel hat mir grundsätzlich gut gefallen und sorgt für zusätzliche Spannung. Allerdings fühlte sich die Handlung stellenweise wie ein Stau auf der Autobahn an, ein ständiges Stop and Go. Immer wenn ich dachte, jetzt nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf, wurde das Tempo wieder gedrosselt und die Handlung wirkte etwas langatmig. Die Ermittlungen von Marsi sind gut dargestellt, schweifen aber gelegentlich ab. Zudem hatte ich irgendwann das Gefühl, dass es zu viele Charaktere gibt. In dem kleinen Ort scheint jeder etwas zu verbergen und fast jeder wirkt verdächtig, was es teilweise unübersichtlich macht. Im letzten Drittel löst sich dieser Stau dann endlich auf. Die Spannung zieht deutlich an und es gibt einige interessante Wendungen. Trotzdem fehlten mir persönlich die echten Gänsehautmomente, weshalb ich das Buch weniger als Psychothriller, sondern eher als soliden Spannungsroman einordnen würde. Der Schreibstil von Eva Björg Ægisdóttir hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Atmosphäre ist dicht und passend, auch wenn die isländischen Namen und Ortsbezeichnungen manchmal echte Zungenbrecher sind 😅 Alles in allem ein solider Thriller, der sich besonders für Einsteiger oder Leser eignet, die es nicht ganz so nervenaufreibend mögen.

    1. Mai 2026

  • naevia
    naevia

    54 Follower

    4,0

    Beklemmend düster

    Zwei Schwestern, ein Brieffreund und eine der Schwestern verschwindet genau an dem Tag, als sich die andere Schwester mit dem Brieffreund treffen will. Zufall, oder ein schlimmes Verbrechen? Am 10. Jahrestag nach dem Verschwinden ihrer Schwester Stina, kehrt Marsi in ihr Elternhaus, in einem kleinen Isländischen Dorf, wo jeder jeden kennt zurück. Marsi leidet nach wie vor unter dem Verschwinden ihrer Schwester und als Ihr Brieffreund, nach genau 10 Jahren sich wieder bei ihr meldet, verstärkt sich das Gefühl, verantwortlich zu sein, denn sie hat nie jemandem von den Briefen erzählt..... "Home Before Dark" schafft eine sehr düstere und bedrückende Atmosphäre. Es dauert etwas mit Marsi und den anderen warm zu werden. Jeder scheint irgendwie was zu verbergen zu haben und scheint nie ganz ehrlich zu sein. Es gibt viele Andeutungen und auch oft nie zu ende gesprochenen Gespräche. Niemand scheint so wirklich über Stina reden zu wollen. Auch das Verhalten von Marsi ist nicht immer nachvollziehbar. Das Buch ist aus 2 Sichten geschrieben. Einmal aus der von Marsi, und einmal aus Stinas Sicht 10 Jahre zuvor. Das baut natürlich Spannung auf, vor allem zum Ende hin. Die Erzählweise und die Geschichte ist gut gelungen und ich fand die Atmosphäre die erschaffen wurde sehr gelungen und zum Ende ergaben auch die meisten Fragezeichen einen Sinn. Einzig ein paar Längen im Mittelteil haben mich gestört und die Handlung etwas unnötig in die Länge gezogen. Ein gutes Buch, wenn man Isländische Krimis mag, und einen gewissen Psychoteil bevorzugt.

    Beklemmend düster

    25. Apr. 2026

3 von 59 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 143%
steffi792
steffi79216. Mai 2026

Das fängt ja schon interessant an.. mal schauen, ob der Brieffreund was mit dem Verschwinden zu tun hat. Falls ja, sagt mein Gefühl, dass sich hinter dem Brieffreund ein Pädophiler versteckt :/

Seite 205%

1 Kommentar verdeckt

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