Blick ins Buch

Fantasy

The Bright Sword

3,6(34)
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Über das Buch

Große, epische Fantasy und eine meisterhafte Neuinterpretation der Artus-Mythologie von Bestseller-Autor Lev Grossman. Als der junge Ritter Collum in Camelot eintrifft, um seinen Platz an der Tafelrunde einzunehmen, muss er feststellen, dass er zu spät kommt. Der König ist tot und hinterließ keinen Erben. Nur eine Handvoll Ritter hat die Schlacht von Camlann überlebt, doch es sind nicht die Helden der Legende, wie Lancelot oder Gawain. Es sind die Sonderlinge der Tafelrunde wie Sir Palomides, der sarazenische Ritter, und Sir Dagonet, Artus' Narr, der zum Scherz zum Ritter geschlagen wurde. Zu ihnen gesellt sich Nimue, die Merlins Lehrling war, bis sie sich gegen ihn gewendet hat. Gemeinsam macht sich diese zusammengewürfelte Gemeinschaft auf den Weg, um Camelot in einer zerstörten Welt wieder aufzubauen. Für Hörer:innen von Robert Jordan, Bernard Cornwell und Andrzej Sapkowski

Editionen (2)

ISBN9783732483921
Verlagargon
Erscheinungsdatum16.07.25

Merkmale

1 Bewertungen

MittelSympathischVielschichtigMittelAnschaulichGlaubwürdig

Rezensionen & Bewertungen

34 Bewertungen

10 Rezensionen

3,6

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  • 3,5

    Collum ist ein „Bastard und „Ritter in Ausbildung“. Im Norden von England aufgewachsen musste er eine Menge in Kindheit und Jugend wegstecken. Nun machte er sich auf den Weg nach Camelot, um dort ein Teil der Tafelrunde zu werden. Allerdings ist Artus tot und nur noch ein kleiner Teil seiner edlen getreuen Ritter übrig. Es scheint als würde Collums langersehnter Traum platzen.   Ich bin Feuer und Flamme, wenn es um Artus und seine Ritter der Tafelrunde geht. Daher hat mich hier ausnahmsweise mal nicht das Cover für sich gewinnen können, sondern tatsächlich der Klappentext. Allerdings war es weniger gut als ich gehofft hatte.   Der Autor erzählt durchaus atmosphärisch und man sieht an sich auch die Schauplätze vor sich, dennoch hatte ich auf etwa sehr Aufregung gehofft. Glorreiche Schlachten, Blut und Action. Das gab es leider nur wenig bis gar nicht. Inhaltlich würde ich „The Bright Sword“ eher als ruhig beschreiben.   Die Charaktere sind ein interessanter und bunter Haufen, machen die Geschichte auch rund, aufregender wird es aber dennoch nur mäßig. Dafür hier und da aber witzig. Ist ja auch was wert. Neben der Geschichte um Collum und die Ritter welche versuchen Artus‘ Erbe, also sein Land, zu retten, gibt es zwischendrin auch immer Mal Ausreißer in die Vergangenheit der einzelnen Ritter.     Fazit   Inhaltlich geht es hier eher gediegen voran, was mich doch etwas enttäuscht hat. Gefühlt zog es sich inhaltlich hier und da leider auch etwas. Aufbauend war der stellenweise auftauchende Humor. Der hat mir das Ganze etwas versüßt. Die Charaktere sind vielfältig und bunt gewürfelt. Die Story findet bestimmt ihre Fans, ich gehöre eher zu denen die sagen: Kann man lesen, muss man aber nicht. Am Ende 3,5 Sterne von mir für Collum und die übrig gebliebene Ritterschar

    21. Mai 2025

  • luzleene
    luzleene

    33 Follower

    4,5

    "Stories were useful that way, they smoothed over the gaps and sharp edges of the world."

    Die Artussage, Excalibur, der Heilige Gral, die Tafelrunde, Camelot - alles vorbei. Viele Ritter der Tafelrunde haben ihr Leben auf der Suche nach dem Gral gelassen, Arthur ist tot. Übrig geblieben ist sozusagen nur noch Arthurs Resterampe und die hadert gewaltig mit den neuen Zeiten und würde alles tun, damit es wieder so wie früher wird. Arthur am Leben, Camelot in voller Blüte. Aber die Zeit lässt sich nicht so einfach zurückdrehen, oder? Auf zur nächsten Quest. Ich habs geliebt. Ich war schon immer fasziniert von der Artussage (Hallo, Nebel von Avalon.) und deswegen musste ich dieses Buch natürlich lesen. Und es ist tatsächlich etwas anderes: die strahlenden Helden sind fort oder tot und jetzt es geht um die Zeit nach Arthur. Es war teilweise etwas langatmig, aber trotzdem sehr schön. Sehr gelungen und teilweise auch sehr berührend fand ich die Rückblenden. Jeder Übriggebliebene hat sein/ihr Kapitel, seine/ihre Origin Story sozusagen: Was hat sie nach Avalon geführt? Hoffnungen? Träume? Was haben sie in Arthur gesehen? Was hat ihnen Arthur und die Tafelrunde bedeutet? Das waren meine Highlights. Insgesamt hat die Geschichte einen moderneren Anspruch bekommen, die weiblichen Charaktere sind ebenso stark wie ihre männlichen Kollegen, wenn auch auf andere Art und Weise.

    28. Juli 2024

  • rouranpy
    rouranpy

    41 Follower

    5,0

    Was für Sonderlinge ♡

    The Bright Sword - Lev Grossman ⚔️⚔️⚔️ Ein Artus Roman ⚔️ Rezensionsexemplar ✨️ Werbung @fischertorverlag @sfischerverlage @l_grossman1958 Der junge Ritter Collum trifft in Camelot ein, doch leider viel zu spät, denn der König ist tot! Leider hat der König auch keine Erben hinterlassen, sodass nur noch ein paar Ritter übrig geblieben sind nach der Schlacht um Camlann. Zu großer Überraschung haben Lancelot und Gawain nicht überlebt, sondern die nur die Sonderlinge. Zum Beispiel hätten wir da, den Narr von Artus der nur aus einem Spaß heraus zum Ritter geschlagen wurde oder aber auch Nimue, die Merlins Liebling war. Und diese bunte Mischung aus Rittern, sollen nun das Land wieder aufbauen.. Was für eine tolle Geschichte ♡ ich war positiv überrascht ⚔️⚔️⚔️ ab und an brauch ich auch mal was oben Romantasy.

    Was für Sonderlinge ♡

    29. Apr. 2025

3 von 10 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 17024%
milynya
milynya30. Apr. 2026

Ich mag sehr, wie die Symboliken der Heraldik bisschen einbezogen werden und auch, wie "alte Magie" und Religion ineinander fließen, gegeneinander stehen und trotzdem nebeneinander existieren.

Seite 21830%

1 Kommentar verdeckt

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1 Kommentar verdeckt

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