Wenn sich das Leben nicht an deine Pläne hält, vertrau der Liebe!
In Das St. Alex – Tagmond, dem 2. Liebesroman der romantischen New-Adult-Reihe um drei junge Krankenschwestern in Berlin, gerät das perfekt durchgeplante Leben von Tessa ziemlich durcheinander – woran Rettungsassistent Beck nicht ganz unschuldig ist …
Tessa hat für alles im Leben einen Plan: Nach der Ausbildung zur Krankenschwester will sie neben der Arbeit im Berliner St.-Alex-Krankenhaus ein Studium absolvieren und dann im Management Karriere machen. Und irgendwann ihre Jugendliebe Martin heiraten.
Länger als unbedingt nötig auf der Kinderonkologie-Station des St.-Alex-Krankenhauses zu bleiben, gehört nicht zu Tessas Plan. Auch nicht der kleine Arthur, der aufgrund seiner Leukämie ein häufiger Gast auf der Station ist und mit seiner goldigen Art alle in seinen Bann zieht. Und schon gar nicht Beck, der planlose Rettungsassistent mit dem großen Herzen.
Aber es läuft eben nicht alles im Leben nach Tessas Plan …
Anne Lück hat mit „Das St. Alex – Tagmond“ eine mitreißende Geschichte geschaffen, die im Setting eines Krankenhauses spielt und von der ersten Seite an fesselt. Besonders gefallen hat mir, wie intensiv und realistisch die Atmosphäre eingefangen wird – man spürt förmlich die Anspannung, die Hektik, aber auch die kleinen Momente der Nähe, die den Figuren Halt geben.
Die Charaktere sind vielschichtig, authentisch und entwickeln sich spürbar im Laufe der Handlung. Ihre Konflikte und Gefühle wirken greifbar und echt, sodass man schnell mit ihnen mitfiebert. Auch der Schreibstil ist angenehm flüssig und zugleich emotional, wodurch die Seiten nur so dahinfliegen.
Lediglich in einigen Passagen hätte ich mir etwas mehr Straffung gewünscht – stellenweise zieht sich die Handlung minimal, was dem Gesamteindruck aber kaum schadet.
Fazit: Ein atmosphärischer, gefühlvoller und spannender Roman, der sowohl unterhält als auch berührt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band!
19. Aug. 2025
4,5
Anne Lück hat mit „Das St. Alex – Tagmond“ eine mitreißende Geschichte geschaffen, die im Setting eines Krankenhauses spielt und von der ersten Seite an fesselt. Besonders gefallen hat mir, wie intensiv und realistisch die Atmosphäre eingefangen wird – man spürt förmlich die Anspannung, die Hektik, aber auch die kleinen Momente der Nähe, die den Figuren Halt geben.
Die Charaktere sind vielschichtig, authentisch und entwickeln sich spürbar im Laufe der Handlung. Ihre Konflikte und Gefühle wirken greifbar und echt, sodass man schnell mit ihnen mitfiebert. Auch der Schreibstil ist angenehm flüssig und zugleich emotional, wodurch die Seiten nur so dahinfliegen.
Lediglich in einigen Passagen hätte ich mir etwas mehr Straffung gewünscht – stellenweise zieht sich die Handlung minimal, was dem Gesamteindruck aber kaum schadet.
Fazit: Ein atmosphärischer, gefühlvoller und spannender Roman, der sowohl unterhält als auch berührt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band!
»Obwohl mein Leben so voll gewesen war, kam es mir plötzlich so leer vor. Als wäre mein Leben die ganze Zeit auf Stand-by gewesen und als hätte jemand in dem Moment, an dem ich mich umgedreht und Beck mit Luca auf Station gesehen hatte, auf Play gedrückt.«
Zurück am St. Alex und es war, als wäre ich nie weg gewesen. Ich habe mich schon so sehr auf den 2. Band der Reihe gefreut und dieser hat sogar den 1. Band noch getoppt. Das medizinische Fachwissen von Anne Lück spürt man auf jeder einzelnen Seite. In Verbindung mit ihren gefühlvollen Worten und den Schicksalen auf der Kinderonkologie-Station hat sie mich nicht nur einmal zu den Taschentüchern greifen lassen. Es war emotional und so echt. Aber nicht nur das Krankenhausgeschehen wirkte real, sondern auch die Protagonisten.
Tessa ist extrem auf ihren Karrierewerdegang fokussiert, genauso wie ihr Partner Martin. Doch beide haben sich mit der Zeit als Paar aus den Augen verloren, was Tessa zunächst nicht bemerkt, bis Beck plötzlich in ihr Leben tritt. Beck ist Rettungsassistent mit einem so wunderschönen und großen Herzen. Der es einem unmöglich macht, ihn nicht zu bemerken. Die Lovestory hat bei mir für heftiges Herzklopfen ausgelöst, sodass ich die Seiten nur so inhaliert habe.
Neben den beiden gab es aber noch jemanden, der das Buch ganz besonders hat werden lassen. Tessas Patient Luca. Er hat mich mitten ins Herz getroffen mit seiner Art und seinem Schicksal.
»Das St. Alex: Tagmond« ist wie sein Vorgänger gefühlvoll, authentisch und süchtig machend. Ich möchte noch so viel mehr vom St. Alex lesen. 5/5 ⭐
20. Jan. 2023
5,0
»Obwohl mein Leben so voll gewesen war, kam es mir plötzlich so leer vor. Als wäre mein Leben die ganze Zeit auf Stand-by gewesen und als hätte jemand in dem Moment, an dem ich mich umgedreht und Beck mit Luca auf Station gesehen hatte, auf Play gedrückt.«
Zurück am St. Alex und es war, als wäre ich nie weg gewesen. Ich habe mich schon so sehr auf den 2. Band der Reihe gefreut und dieser hat sogar den 1. Band noch getoppt. Das medizinische Fachwissen von Anne Lück spürt man auf jeder einzelnen Seite. In Verbindung mit ihren gefühlvollen Worten und den Schicksalen auf der Kinderonkologie-Station hat sie mich nicht nur einmal zu den Taschentüchern greifen lassen. Es war emotional und so echt. Aber nicht nur das Krankenhausgeschehen wirkte real, sondern auch die Protagonisten.
Tessa ist extrem auf ihren Karrierewerdegang fokussiert, genauso wie ihr Partner Martin. Doch beide haben sich mit der Zeit als Paar aus den Augen verloren, was Tessa zunächst nicht bemerkt, bis Beck plötzlich in ihr Leben tritt. Beck ist Rettungsassistent mit einem so wunderschönen und großen Herzen. Der es einem unmöglich macht, ihn nicht zu bemerken. Die Lovestory hat bei mir für heftiges Herzklopfen ausgelöst, sodass ich die Seiten nur so inhaliert habe.
Neben den beiden gab es aber noch jemanden, der das Buch ganz besonders hat werden lassen. Tessas Patient Luca. Er hat mich mitten ins Herz getroffen mit seiner Art und seinem Schicksal.
»Das St. Alex: Tagmond« ist wie sein Vorgänger gefühlvoll, authentisch und süchtig machend. Ich möchte noch so viel mehr vom St. Alex lesen. 5/5 ⭐
Die Geschichte kam für mich leider nicht an den ersten Band ran.
"Tagmond", geschrieben von Anne Lück, ist der zweite Band der "St. Alex"-Reihe, welcher uns diesmal auf die Kinderonkologie und zu Tessa führt.
Inhalt:
"Tessa weiß genau, wie ihr Leben aussehen soll: Nach der Ausbildung zur Krankenschwester will sie neben der Arbeit im Berliner St.-Alex-Krankenhaus ein Studium absolvieren und dann im Management Karriere machen. Und irgendwann ihre Jugendliebe Martin heiraten.
Länger als unbedingt nötig auf der Kinderonkologie-Station zu bleiben, gehört nicht zu Tessas Plan. Auch nicht, dass das Schicksal ihres zwölfjährigen Patienten Luca, sie so berührt. Und schon gar nicht Beck, der planlose Rettungsassistent mit dem großen Herzen.
Aber manchmal lohnt es sich vielleicht, einen Plan über den Haufen zu werfen..." (Klappentext)
Die Charaktere:
Unsere Protagonistin ist Theresa, kurz Tessa, die eigentlich gerade ganz zufrieden mit ihrem Leben sein könnte. Sie lebt mit ihrer "großen" Liebe Martin, in einer riesigen Wohnung, in sehr guten Verhältnissen. Sie studiert gerade, damit sie auf der Karriereleiter weiter nach oben klettern und auf einen Job als Stationsleitung o.ä. hoffen kann.
Doch irgendwie fehlt ihr etwas und sie kann nicht so zufrieden sein, wie sie es eigentlich sein sollte.
Zwischen ihr und Martin kriselt es aktuell und der Job auf der Kinderonkologie verlangt psychisch von ihr einiges ab.
Ich weiß nicht so ganz, wie ich zu Tessa stehen soll. Es war so schwierig eine Verbindung zu ihr aufzubauen. Ich konnte zwar ihre Probleme, vor denen sie stand, verstehen, aber dennoch war sie mir nicht zu einhundert Prozent sympathisch. Ich weiß nicht woran es lag, ich fand einfach, dass sie mir sehr unpersönlich rüberkam, so ohne Ecken und Kanten.
Es hat viel zu lange gedauert, bis sie sich auf ihr Leben fokussiert und das getan hat, was sie für richtig hält und nicht, was andere von ihr erwarten und verlangen.
Was ich an ihr aber sehr mochte, war, wie sie sich um Luca gekümmert hat. Da hat sie doch noch ein paar Pluspunkte von mir bekommen. Ich mochte, wie sie immer hartnäckig dabei geblieben ist, seine harte Schale zu knacken und sich für ihn und seine Zukunft eingesetzt hat.
Dann gibt es noch Beck. Und ich muss sagen, ich fand ihn ja mal sooo toll. Er war stets verständnisvoll mit Tessa und hat sich auch mega toll um Luca gekümmert. Mir persönlich waren es leider zu wenige Szenen mit ihm.
Ich hatte das Gefühl, dass es mehr Szenen mit Martin gab, als mit Beck und das fand ich ein klein wenig schade.
Mir hat leider auch die Tension zwischen den Charakteren gefehlt, also ich habe die Anziehung nicht wirklich gespürt, wie im ersten Teil.
Weiterhin hat, wie oben schon geschrieben, Luca eine große Rolle gespielt. Ihn fand ich ganz niedlich, wie er immer versucht hat seine Fassade zu waren, wo man aber schnell gemerkt hat, dass da sehr viel angestauter Kummer dahinter steckt.
Außerdem hat er insgeheim auch versucht, Tessa mit Beck zu verkuppeln und das war schon süß.
Und über Martin und seine komische Familie brauchen wir nicht reden. Dazu sage ich nur ein Wort: NEIN! Wie können Menschen so auf den Gefühlen anderer Leute herumtrampeln?
Der Schreibstil:
Da ich schon Band 1 gelesen und GELIEBT habe, hatte ich sehr große Hoffnungen auf Band 2, aber leider konnten die nicht ganz erfüllt werden. Ich fand die Handlung insgesamt nicht so spannend. Es hat mir irgendwas gefehlt. Ich glaube, es lag einfach an dem Dilemma zwischen Martin und Beck, weil es für mich gar kein Diskussionsbedarf gegeben hätte, aber naja, es ging ja auch nicht um mich, sondern im Tessa. Und sie hat sich die meiste Zeit mit ihren Problemen im Kreis gedreht. Es ging immer um das selbe und ehe sie mal eine Entscheidung getroffen und die dann auch durchgesetzt hat, hat es mir einfach zu lange gedauert.
Der Schreibstil an sich, war nicht das Problem. Das Buch hat sich genauso locker flockig gelesen, wie Band 1, außer, dass für mich irgendwie keine Spannung vorhanden war.
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Tessa erzählt.
Die Themen (könnte Spoilern):
Da das Buch hauptsächlich im St. Alex-Krankenhaus spielt, sind natürlich Krankheiten, ein wichtiged Thema. Dieser Band spielt auf der Kinderonkologie, weswegen das Thema Krebs auch da ist, aber es nimmt nicht zu viel Raum ein, obwohl mich das nicht gestört hätte, da mich medizinische Themen immer interessieren.
Außerdem geht es auch darum von Plänen abzuweichen und immer wieder zu hinterfragen, ob sie zu dem aktuellen Leben dazugehören. Man lernt hier, wie eine Beziehung im besten Fall nicht zu sein hat und das man nicht jedes Problem mit sich selber ausmachen muss.
Was ich auch sehr cool fand, war, dass hier auch über das Thema Pflegekinder gesprochen wurde. Da hätte ich mir vielleicht ein wenig mehr zu gewünscht.
Fazit:
"Tagmond", von Anne Lück ist eine solide New Adult-Romance- Geschichte, die mir leider nicht so gut gefallen hat, wie Band 1. Ich bin mit der Protagonistin nicht ganz warm geworden und konnte ihre Entscheidungen nur bedingt nachvollziehen. An der ein oder anderen Stelle hat sich das Buch auch leicht gezogen.
Die Geschichte war nicht schlecht, auf keinen Fall. Sie konnte mich auch ganz gut unterhalten, aber das gewisse Etwas, wie in Band 1, hat einfach gefehlt.
Ich freue mich dennoch total auf Band 3 und bin schon auf Majas Geschichte sehr gespannt.
Ich kann das Buch, trotz meiner Kritikpunkte, empfehlen.
5. Aug. 2025
4,0
Die Geschichte kam für mich leider nicht an den ersten Band ran.
"Tagmond", geschrieben von Anne Lück, ist der zweite Band der "St. Alex"-Reihe, welcher uns diesmal auf die Kinderonkologie und zu Tessa führt.
Inhalt:
"Tessa weiß genau, wie ihr Leben aussehen soll: Nach der Ausbildung zur Krankenschwester will sie neben der Arbeit im Berliner St.-Alex-Krankenhaus ein Studium absolvieren und dann im Management Karriere machen. Und irgendwann ihre Jugendliebe Martin heiraten.
Länger als unbedingt nötig auf der Kinderonkologie-Station zu bleiben, gehört nicht zu Tessas Plan. Auch nicht, dass das Schicksal ihres zwölfjährigen Patienten Luca, sie so berührt. Und schon gar nicht Beck, der planlose Rettungsassistent mit dem großen Herzen.
Aber manchmal lohnt es sich vielleicht, einen Plan über den Haufen zu werfen..." (Klappentext)
Die Charaktere:
Unsere Protagonistin ist Theresa, kurz Tessa, die eigentlich gerade ganz zufrieden mit ihrem Leben sein könnte. Sie lebt mit ihrer "großen" Liebe Martin, in einer riesigen Wohnung, in sehr guten Verhältnissen. Sie studiert gerade, damit sie auf der Karriereleiter weiter nach oben klettern und auf einen Job als Stationsleitung o.ä. hoffen kann.
Doch irgendwie fehlt ihr etwas und sie kann nicht so zufrieden sein, wie sie es eigentlich sein sollte.
Zwischen ihr und Martin kriselt es aktuell und der Job auf der Kinderonkologie verlangt psychisch von ihr einiges ab.
Ich weiß nicht so ganz, wie ich zu Tessa stehen soll. Es war so schwierig eine Verbindung zu ihr aufzubauen. Ich konnte zwar ihre Probleme, vor denen sie stand, verstehen, aber dennoch war sie mir nicht zu einhundert Prozent sympathisch. Ich weiß nicht woran es lag, ich fand einfach, dass sie mir sehr unpersönlich rüberkam, so ohne Ecken und Kanten.
Es hat viel zu lange gedauert, bis sie sich auf ihr Leben fokussiert und das getan hat, was sie für richtig hält und nicht, was andere von ihr erwarten und verlangen.
Was ich an ihr aber sehr mochte, war, wie sie sich um Luca gekümmert hat. Da hat sie doch noch ein paar Pluspunkte von mir bekommen. Ich mochte, wie sie immer hartnäckig dabei geblieben ist, seine harte Schale zu knacken und sich für ihn und seine Zukunft eingesetzt hat.
Dann gibt es noch Beck. Und ich muss sagen, ich fand ihn ja mal sooo toll. Er war stets verständnisvoll mit Tessa und hat sich auch mega toll um Luca gekümmert. Mir persönlich waren es leider zu wenige Szenen mit ihm.
Ich hatte das Gefühl, dass es mehr Szenen mit Martin gab, als mit Beck und das fand ich ein klein wenig schade.
Mir hat leider auch die Tension zwischen den Charakteren gefehlt, also ich habe die Anziehung nicht wirklich gespürt, wie im ersten Teil.
Weiterhin hat, wie oben schon geschrieben, Luca eine große Rolle gespielt. Ihn fand ich ganz niedlich, wie er immer versucht hat seine Fassade zu waren, wo man aber schnell gemerkt hat, dass da sehr viel angestauter Kummer dahinter steckt.
Außerdem hat er insgeheim auch versucht, Tessa mit Beck zu verkuppeln und das war schon süß.
Und über Martin und seine komische Familie brauchen wir nicht reden. Dazu sage ich nur ein Wort: NEIN! Wie können Menschen so auf den Gefühlen anderer Leute herumtrampeln?
Der Schreibstil:
Da ich schon Band 1 gelesen und GELIEBT habe, hatte ich sehr große Hoffnungen auf Band 2, aber leider konnten die nicht ganz erfüllt werden. Ich fand die Handlung insgesamt nicht so spannend. Es hat mir irgendwas gefehlt. Ich glaube, es lag einfach an dem Dilemma zwischen Martin und Beck, weil es für mich gar kein Diskussionsbedarf gegeben hätte, aber naja, es ging ja auch nicht um mich, sondern im Tessa. Und sie hat sich die meiste Zeit mit ihren Problemen im Kreis gedreht. Es ging immer um das selbe und ehe sie mal eine Entscheidung getroffen und die dann auch durchgesetzt hat, hat es mir einfach zu lange gedauert.
Der Schreibstil an sich, war nicht das Problem. Das Buch hat sich genauso locker flockig gelesen, wie Band 1, außer, dass für mich irgendwie keine Spannung vorhanden war.
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Tessa erzählt.
Die Themen (könnte Spoilern):
Da das Buch hauptsächlich im St. Alex-Krankenhaus spielt, sind natürlich Krankheiten, ein wichtiged Thema. Dieser Band spielt auf der Kinderonkologie, weswegen das Thema Krebs auch da ist, aber es nimmt nicht zu viel Raum ein, obwohl mich das nicht gestört hätte, da mich medizinische Themen immer interessieren.
Außerdem geht es auch darum von Plänen abzuweichen und immer wieder zu hinterfragen, ob sie zu dem aktuellen Leben dazugehören. Man lernt hier, wie eine Beziehung im besten Fall nicht zu sein hat und das man nicht jedes Problem mit sich selber ausmachen muss.
Was ich auch sehr cool fand, war, dass hier auch über das Thema Pflegekinder gesprochen wurde. Da hätte ich mir vielleicht ein wenig mehr zu gewünscht.
Fazit:
"Tagmond", von Anne Lück ist eine solide New Adult-Romance- Geschichte, die mir leider nicht so gut gefallen hat, wie Band 1. Ich bin mit der Protagonistin nicht ganz warm geworden und konnte ihre Entscheidungen nur bedingt nachvollziehen. An der ein oder anderen Stelle hat sich das Buch auch leicht gezogen.
Die Geschichte war nicht schlecht, auf keinen Fall. Sie konnte mich auch ganz gut unterhalten, aber das gewisse Etwas, wie in Band 1, hat einfach gefehlt.
Ich freue mich dennoch total auf Band 3 und bin schon auf Majas Geschichte sehr gespannt.
Ich kann das Buch, trotz meiner Kritikpunkte, empfehlen.
Luca ist echt der Burner 😂 schwer krank & trotzdem haut der so sachen raus wie mit dem Ring 😂 aber gut recht hat er... Tessa versteh ich um ehrliche zu sein kein stück
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Autorin / Autor
Über Anne Lück
Anne Lück wurde 1991 in Sachsen-Anhalt geboren. Nach einem angefangenen Germanistikstudium absolvierte sie eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in München. Mittlerweile hat es sie nach Berlin verschlagen, wo sie in einer renommierten Klinik im psychiatrischen Kinder- und Jugendbereich arbeitet. Schon im Kindergarten wurden ihre selbst erfundenen Geschichten vorm Mittagsschlaf erzählt, mit dreizehn schrieb sie ihren ersten Roman.