Tod am Everest

Tod am Everest

Paperback
4.322

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Beschreibung

Ein Höllenritt in eisigen Höhen: wenn Bergkameraden zu Gegnern werden

Eine ungleiche Seilschaft, die den Mount Everest auf der schwierigen Nordroute bezwingen will. Gefährliche Geheimnisse, die allen zum Verhängnis werden können. Und ein Achttausender, der keine Fehler verzeiht ...

Je näher die Bergsteigergruppe der Todeszone kommt, desto mehr gerät das soziale Gefüge ins Wanken. Zwischen Fels, Eis und gähnender Leere beginnt für die Frauen und Männer ein erbitterter Kampf ums Überleben.

- Der Mount-Everest-Thriller des norwegischen Erfolgsautors Odd Harald Hauge

- Drei Männer und zwei Frauen: fünf verschiedene Beweggründe, den Berg herauszufordern

- Extremsportler unter Erfolgsdruck: schwindelerregendes Abenteuer am Berg der Berge

- Wer schafft es auf den Gipfel? Wer überlebt die Todeszone des Mount Everest?

Überleben am Mount Everest: der Expeditionsthriller von Extremabenteurer Odd Harald Hauge

Der norwegische Autor weiß, wovon er schreibt: 2007 bestieg er selbst den Mount Everest. Nun hat er einen spannenden Roman vorgelegt, dessen Handlung sich rund um den Gipfel des Achttausenders zuspitzt. Die Leser begleiten den Protagonisten Martin Moltzau, einen Abenteurer mit lukrativen Sponsorenverträgen, durch schwierige Wetterverhältnisse und gefährliche Konflikte. Alles dreht sich nur noch um eine Frage: Wer von ihnen schafft es auf den Berggipfel? Oder vielmehr: Wer schafft es lebend wieder nach unten?

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Paperback
Seitenzahl
400
Preis
18.00 €

Beiträge

4
Alle
4

Seid ich das Buch von Lene Gammelgaard über die Ereignisse am Mount Everest aus dem Jahr 1996 gelesen habe, faszinieren mich Geschichten rund um diesen Berg. Auch diese fand ich spannend, auch wenn sie, anders wie das Buch von Frau Gammelgaard, erfunden sind. Es geht um zwischenmenschliches und die Beweggründe der TeilnehmerInnen diese quälende Tour zum Gipfel, hindurch durch die Todeszone, zu unternehmen. Und auch hier kehren nicht alle lebend zurück. Ein Buch für alle, die gerne eine spannende Exkursion in das kalte und unwirtliche Tibet machen wollen, ohne dabei selbst zu frieren😉

3.5

Lesenswertes Abenteuer, aber leider kein Thriller! Es war ein interessantes Buch mit realistischen Begegnungen/Beschreibungen am höchsten Berg der Welt. Mit den Charakteren hatte ich so meine Schwierigkeiten; wirkten einige doch sehr unsympathisch und einige Hinterdrundinfos hätte ich mir mehr gewünscht, um deren Einstellung oder Sichtweise besser zu verstehen. Die letzten 100 Seiten hielten dann aber doch noch etwas Nervenkitzel und Schockmomente bereit! 🏔️

4

Ein spannender Abenteurerroman

5

Flüssig zu lesen, interessante Charaktere…. Ein klein bisschen zu sehr vorhersehbar;-)

Flüssig zu lesen, interessante Charaktere…. Ein klein bisschen zu sehr vorhersehbar;-)
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