How to know a person
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Der US-amerikanische Erfolgsautor David Brooks ist Kolumnist bei »The New York Times« sowie Kommentator bei »PBS Newshour«. Zu seinen beruflichen Stationen als Journalist zählen »Washington Times«, »Wall Street Journal« und »Weekly Standard«. Mit seinen Werken landet er regelmäßig auf den amerikanischen Bestsellerlisten und mit »Bobos In Paradise« (Deutsch: »Die Bobos«) eroberte er bereits den deutschen Markt.
Beiträge
Ein gut gemeinter Appell mit Längen und bekannten Einsichten
Ein gut gemeinter Appell mit Längen und bekannten Einsichten David Brooks widmet sich in How to Know a Person einem wichtigen Thema: dem echten menschlichen Miteinander in einer Zeit, in der Oberflächlichkeit und Schnelllebigkeit dominieren. Seine Grundthese – dass wir einander besser zuhören, wirklich sehen und uns einfühlsamer begegnen sollten – ist zweifellos relevant und nachvollziehbar. Allerdings bleibt das Buch inhaltlich oft an der Oberfläche. Viele Gedanken wirken bekannt oder wenig überraschend, was insbesondere für Leserinnen und Leser gilt, die sich bereits mit Themen wie Empathie, aktives Zuhören oder zwischenmenschliche Kommunikation beschäftigt haben. Immer wieder wird betont, wie wichtig Aufmerksamkeit und Mitgefühl seien – doch konkrete, tiefgreifende Strategien, wie man das im Alltag tatsächlich konsequent umsetzt, fehlen streckenweise oder bleiben vage. Stilistisch schreibt Brooks zwar zugänglich, aber gelegentlich etwas ausschweifend und belehrend. Manche Passagen wiederholen sich inhaltlich, was den Lesefluss bremst. Statt einer klaren Struktur wirkt das Buch eher wie eine lose Aneinanderreihung persönlicher Beobachtungen und Essays. Meiner Meinung nach ein gut gemeintes Buch mit ehrenwertem Anliegen, das jedoch hinter seinem eigenen Anspruch zurückbleibt. Es bietet einige Denkanstöße, verliert sich aber zu oft in Allgemeinplätzen und Wiederholungen. Wer tiefergehende Erkenntnisse oder praktische Werkzeuge sucht, wird hier womöglich enttäuscht.
Ein kluges und einfühlsames Buch über die Kunst, anderen wirklich zu begegnen.
Es erinnert daran, wie wichtig echte Begegnungen sind. Mit viel Feingefühl zeigt es, wie wir lernen können, wirklich zuzuhören und unser Gegenüber besser zu verstehen. Ein wertvoller Impulsgeber für alle, die ihre Mitmenschen besser verstehen möchten.
Mein Weg von Distanz zu echten Verbindungen – Ein Einblick in "How to Know a Person" von David Brooks
Dieses Buch erzählt mit viel Witz, wie Brooks von einem verschlossenen, gefühlskalten Kind/Jugendlichen zu jemandem wurde, der Gefühle spüren kann. 📚➡️💗 Er kritisiert, dass Social Media oft Intimität durch bloße Stimulation ersetzt. Der Kern guter Menschlichkeit ist laut ihm, andere zu schätzen, sich gehört und verstanden zu fühlen. ❤️ Brooks führt Denkerisch-Konkretes ein: Diminisher vs. Illuminatoren – kleinmachende vs. erhellende Menschen. Viele Beispiele machen die Ideen anschaulich. 🧠✨ Die Moraldiskussion wirkt mir persönlich etwas trocken, aber die Kernaussage bleibt: Nächstenliebe begegnen. 🫶 Beobachtungen, die hängenbleiben: - Verhalten gegenüber einer Kellnerin verrät oft mehr als tiefe philosophische Antworten. - Geduld üben, Vertrauen wächst langsam.🌱❤️ - Verletzlichkeit gehört zum Kennenlernen dazu. - Leben als Spiel sehen. 🎲 - Tiefe durch Konzentration auf den anderen. - Ego-Abbau - Begleitung statt Macht. 🤝 Manchmal wirkt das Buch etwas faktenlastig; Er hätte manches meiner Meinung nach kürzen können. "Forschungen zeigen, dass Viel-Leser empathischer sind" – Hey, das passt doch ganz gut! ✨😉 Von mir gibt es liebgemeinte 3,75 von 5 🌟 Empfehlung: Ideal für Menschen, die sich selbst besser kennenlernen und ihre zwischenmenschlichen Beziehungen vertiefen wollen. 💡💬
Inspiration statt Tiefenanalyse
Vieles, was Brooks schreibt, ist nicht neu, vor allem, wenn man schon andere Bücher über Empathie oder Kommunikation kennt. Große neue Theorien gibt es kaum. Aber das ist auch nicht das Ziel. Die Stärke des Buches liegt klar in den vielen Beispielen und Geschichten, die zeigen, wie man anderen Menschen wirklich begegnen kann. Dadurch wird das Lesen angenehm und persönlich. Mir hat gefallen, dass Brooks oft andere Bücher und Denker erwähnt, man bekommt schnell Lust, einige davon genauer zu lesen. Insgesamt kein tiefes Fachbuch, aber ein warmes, gut geschriebenes Buch mit vielen guten Denkanstößen
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Der US-amerikanische Erfolgsautor David Brooks ist Kolumnist bei »The New York Times« sowie Kommentator bei »PBS Newshour«. Zu seinen beruflichen Stationen als Journalist zählen »Washington Times«, »Wall Street Journal« und »Weekly Standard«. Mit seinen Werken landet er regelmäßig auf den amerikanischen Bestsellerlisten und mit »Bobos In Paradise« (Deutsch: »Die Bobos«) eroberte er bereits den deutschen Markt.
Beiträge
Ein gut gemeinter Appell mit Längen und bekannten Einsichten
Ein gut gemeinter Appell mit Längen und bekannten Einsichten David Brooks widmet sich in How to Know a Person einem wichtigen Thema: dem echten menschlichen Miteinander in einer Zeit, in der Oberflächlichkeit und Schnelllebigkeit dominieren. Seine Grundthese – dass wir einander besser zuhören, wirklich sehen und uns einfühlsamer begegnen sollten – ist zweifellos relevant und nachvollziehbar. Allerdings bleibt das Buch inhaltlich oft an der Oberfläche. Viele Gedanken wirken bekannt oder wenig überraschend, was insbesondere für Leserinnen und Leser gilt, die sich bereits mit Themen wie Empathie, aktives Zuhören oder zwischenmenschliche Kommunikation beschäftigt haben. Immer wieder wird betont, wie wichtig Aufmerksamkeit und Mitgefühl seien – doch konkrete, tiefgreifende Strategien, wie man das im Alltag tatsächlich konsequent umsetzt, fehlen streckenweise oder bleiben vage. Stilistisch schreibt Brooks zwar zugänglich, aber gelegentlich etwas ausschweifend und belehrend. Manche Passagen wiederholen sich inhaltlich, was den Lesefluss bremst. Statt einer klaren Struktur wirkt das Buch eher wie eine lose Aneinanderreihung persönlicher Beobachtungen und Essays. Meiner Meinung nach ein gut gemeintes Buch mit ehrenwertem Anliegen, das jedoch hinter seinem eigenen Anspruch zurückbleibt. Es bietet einige Denkanstöße, verliert sich aber zu oft in Allgemeinplätzen und Wiederholungen. Wer tiefergehende Erkenntnisse oder praktische Werkzeuge sucht, wird hier womöglich enttäuscht.
Ein kluges und einfühlsames Buch über die Kunst, anderen wirklich zu begegnen.
Es erinnert daran, wie wichtig echte Begegnungen sind. Mit viel Feingefühl zeigt es, wie wir lernen können, wirklich zuzuhören und unser Gegenüber besser zu verstehen. Ein wertvoller Impulsgeber für alle, die ihre Mitmenschen besser verstehen möchten.
Mein Weg von Distanz zu echten Verbindungen – Ein Einblick in "How to Know a Person" von David Brooks
Dieses Buch erzählt mit viel Witz, wie Brooks von einem verschlossenen, gefühlskalten Kind/Jugendlichen zu jemandem wurde, der Gefühle spüren kann. 📚➡️💗 Er kritisiert, dass Social Media oft Intimität durch bloße Stimulation ersetzt. Der Kern guter Menschlichkeit ist laut ihm, andere zu schätzen, sich gehört und verstanden zu fühlen. ❤️ Brooks führt Denkerisch-Konkretes ein: Diminisher vs. Illuminatoren – kleinmachende vs. erhellende Menschen. Viele Beispiele machen die Ideen anschaulich. 🧠✨ Die Moraldiskussion wirkt mir persönlich etwas trocken, aber die Kernaussage bleibt: Nächstenliebe begegnen. 🫶 Beobachtungen, die hängenbleiben: - Verhalten gegenüber einer Kellnerin verrät oft mehr als tiefe philosophische Antworten. - Geduld üben, Vertrauen wächst langsam.🌱❤️ - Verletzlichkeit gehört zum Kennenlernen dazu. - Leben als Spiel sehen. 🎲 - Tiefe durch Konzentration auf den anderen. - Ego-Abbau - Begleitung statt Macht. 🤝 Manchmal wirkt das Buch etwas faktenlastig; Er hätte manches meiner Meinung nach kürzen können. "Forschungen zeigen, dass Viel-Leser empathischer sind" – Hey, das passt doch ganz gut! ✨😉 Von mir gibt es liebgemeinte 3,75 von 5 🌟 Empfehlung: Ideal für Menschen, die sich selbst besser kennenlernen und ihre zwischenmenschlichen Beziehungen vertiefen wollen. 💡💬
Inspiration statt Tiefenanalyse
Vieles, was Brooks schreibt, ist nicht neu, vor allem, wenn man schon andere Bücher über Empathie oder Kommunikation kennt. Große neue Theorien gibt es kaum. Aber das ist auch nicht das Ziel. Die Stärke des Buches liegt klar in den vielen Beispielen und Geschichten, die zeigen, wie man anderen Menschen wirklich begegnen kann. Dadurch wird das Lesen angenehm und persönlich. Mir hat gefallen, dass Brooks oft andere Bücher und Denker erwähnt, man bekommt schnell Lust, einige davon genauer zu lesen. Insgesamt kein tiefes Fachbuch, aber ein warmes, gut geschriebenes Buch mit vielen guten Denkanstößen







