Schikane
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thomas Eichhorst, geboren 1964 in Hamburg, absolvierte zunächst eine handwerkliche Ausbildung und studierte anschließend Sozialpädagogik. Über drei Jahrzehnte arbeitete er als Diplom-Sozialpädagoge und Therapeut in der Drogenhilfe sowie in der Kinder- und Jugendhilfe. In seinem autofiktionalen Roman verarbeitet er eigene Erfahrungen aus der Hamburger Subkultur der 1970er- und 1980er-Jahre sowie prägende Begegnungen mit Spiritualität und Trauma. Sein Werk gewährt einen authentischen Einblick in eine Jugend und das junge Erwachsenenalter zwischen Gewalt, Rebellion und Selbstfindung. Heute lebt Thomas Eichhorst als freier Autor mit seiner Familie in Schleswig-Holstein.
Beiträge
Bukowski ab 12
Schon der erste Eindruck der Covergestaltung der 400 Seiten starken Autobiografie von Thomas Eichhorst macht Lust, sofort mit dem Lesen zu beginnen und das Buch nicht wie andere gehypte Bücher im Stapel ungelesener Bücher (SuB) verschwinden zu lassen. Zunächst ist es der traurige Erfahrungsbericht eines klassischen Jungen zwischen Missbrauch und Perspektivlosigkeit in den 60ern und 70ern. Nur ab und zu wird es tröstlich, wenn einer der systemtreuen Erwachsenen aus der Reihe tanzt und Tom wirklich zu verstehen scheint. Schon bald lässt uns der introvertierte, verträumte Tom an den Erlebnissen in der Punkszene an berühmten Hot Spots in Hamburg in den 70ern und 80ern teilhaben und ist trotz seiner anarchistischen Grundattitüde gut informiert über die aktuellen politischen Geschehnisse. Mit steigendem Alkoholpegel nimmt auch die Anzahl der schwarzhumorigen Pointen zu, gewürzt mit Wortwitz und punkiger Poesie. Dieses Buch ist ein wahres Juwel für Bukowski-Fans ab 12 mit der Lizenz zum Totlachen. Es ist eine wahre literarische Achterbahnfahrt mit allen Raffinessen. Thomas Eichhorst ist ein begnadeter Beobachter mit einem grandiosen Gedächtnis. Dafür spricht auch, dass er dieses ironische und teilweise systemkritische Pamphlet in nur einem Jahr verfasst hat.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thomas Eichhorst, geboren 1964 in Hamburg, absolvierte zunächst eine handwerkliche Ausbildung und studierte anschließend Sozialpädagogik. Über drei Jahrzehnte arbeitete er als Diplom-Sozialpädagoge und Therapeut in der Drogenhilfe sowie in der Kinder- und Jugendhilfe. In seinem autofiktionalen Roman verarbeitet er eigene Erfahrungen aus der Hamburger Subkultur der 1970er- und 1980er-Jahre sowie prägende Begegnungen mit Spiritualität und Trauma. Sein Werk gewährt einen authentischen Einblick in eine Jugend und das junge Erwachsenenalter zwischen Gewalt, Rebellion und Selbstfindung. Heute lebt Thomas Eichhorst als freier Autor mit seiner Familie in Schleswig-Holstein.
Beiträge
Bukowski ab 12
Schon der erste Eindruck der Covergestaltung der 400 Seiten starken Autobiografie von Thomas Eichhorst macht Lust, sofort mit dem Lesen zu beginnen und das Buch nicht wie andere gehypte Bücher im Stapel ungelesener Bücher (SuB) verschwinden zu lassen. Zunächst ist es der traurige Erfahrungsbericht eines klassischen Jungen zwischen Missbrauch und Perspektivlosigkeit in den 60ern und 70ern. Nur ab und zu wird es tröstlich, wenn einer der systemtreuen Erwachsenen aus der Reihe tanzt und Tom wirklich zu verstehen scheint. Schon bald lässt uns der introvertierte, verträumte Tom an den Erlebnissen in der Punkszene an berühmten Hot Spots in Hamburg in den 70ern und 80ern teilhaben und ist trotz seiner anarchistischen Grundattitüde gut informiert über die aktuellen politischen Geschehnisse. Mit steigendem Alkoholpegel nimmt auch die Anzahl der schwarzhumorigen Pointen zu, gewürzt mit Wortwitz und punkiger Poesie. Dieses Buch ist ein wahres Juwel für Bukowski-Fans ab 12 mit der Lizenz zum Totlachen. Es ist eine wahre literarische Achterbahnfahrt mit allen Raffinessen. Thomas Eichhorst ist ein begnadeter Beobachter mit einem grandiosen Gedächtnis. Dafür spricht auch, dass er dieses ironische und teilweise systemkritische Pamphlet in nur einem Jahr verfasst hat.




