Blick ins Buch

Jugendbücher

Wie ein Flügelschlag

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Über das Buch

Ein Stipendium an einem der renommiertesten Sportinternate! Für die sechzehnjährige Jana geht damit ein grosser Traum in Erfüllung. Bis sie eines Tages ihre Freundin Melanie leblos im Schwimmbecken findet und sich alles in einen Albtraum verwandelt. Jana will nicht glauben, dass Mel an plötzlichem Herzversagen gestorben ist. Aber egal, an wen sie sich wendet, überall stösst sie auf eine Mauer des Schweigens. Schliesslich versucht sie, auf eigene Faust herauszufinden, was hinter den Machenschaften im Internat steckt, und kommt zusammen mit Mels Bruder Mika der schrecklichen Wahrheit auf die Spur ...

Editionen (2)

ISBN9783649611387
VerlagCoppenrath
Erscheinungsdatum27.04.12
Seitenzahl288

Rezensionen & Bewertungen

24 Bewertungen

6 Rezensionen

4,2

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  • thesarahstory
    thesarahstory

    109 Follower

    3,0

    Und dazu möchte ich zuerst etwas sagen, bevor ich mit der Handlung beginne. Ich bin mit meinen 21 Jahren wohl schon über der Grenze der Altersempfehlung des Buches. Und somit sehe ich die Geschichte wiederum mit etwas anderen Augen. Ich finde persönlich, dass dieses Buch alle Altersklassen begeistern könnte. Vor allem die etwas älteren Jugendlichen. Ich finde nicht, dass zwölfjährige sich schon wirklich viel Gedanken um das Geschehen in diesem Buch machen. Ich glaube nicht, dass es sie so berühren kann, wie etwas ältere Menschen, die Geschichten schon automatisch viel mehr analysieren. Aber gut, natürlich werden auch jüngere Lese an diesem Werk Spaß haben, denn es ist nun mal einfach gelungen. Für Jana zählt nur eins im Leben - das Schwimmen. Und ihr Stipendium an einem Sportinternat macht dieses Glück perfekt. Jana ist nicht gerade jemand, der von den Mitschülern sehr positiv bedacht wird, findet aber in Melanie eine Art Freundin. Und gleichzeitig ihre größte Konkurrentin, denn Melanie schwimmt mindestens genauso gut wie sie selbst. Als Melanie eines Morgens tot in der Schwimmhalle aufgefunden wird, beginnt für Jana eine Tortur durch Trauer, Geheimnisse und jeder Menge Beschuldigungen. Ob sie die Wahrheit ans Licht bringen wird, lest ihr am besten selbst. Ich war damals von Jutta Wilkes Roman 'Holundermond' überhaupt nicht begeistert. Ich denke das lag einfach daran, dass mir die Protagonisten viel zu jung waren und mich nicht wirklich interessiert hat, wie es mit ihnen weitergeht. Allerdings hat mich dieses Buch wirklich packen können. Dank der Rezension von SternchenStar2010 auf Youtube habe ich letztendlich doch noch zu dem Buch gegriffen, obwohl ich den Gedanken daran schon längst abgetan habe. Zum Glück habe ich ihre Rezension geschaut, denn das Buch ist wirklich lesenswert. Trotz allem muss ich sagen, bin ich nach dem Lesen immer noch etwas zwiespältiger Meinung. Es war schon ein gutes Buch und es waren definitiv Szenen dabei, die einen aufhorchen ließen. Aber persönlich muss ich jetzt sagen, hat es mich dann doch nicht so vom Hocker gerissen. Die ganze Zeit über, habe ich mir schon gedacht wie es enden würde oder könnte und im Endeffekt schien es auch genauso zu sein, weshalb ich das Buch während des Lesens doch wieder blöd fand. Aber dann zum guten Schluss gab es doch noch mal eine Wendung, beziehungsweise kam die Wahrheit doch etwas anders heraus, als erwartet und somit muss ich sagen, hat das Buch doch noch an Potenzial gewonnen. Jutta Wilkes Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig zu lesen, zum Glück nicht zu umgangssprachlich - eigentlich sogar noch recht anspruchsvoll für ein Jugendbuch. Dass einzige, was mich allerdings in jedem Jugendbuch stört, ist die Sprache in gewissen Situationen. Wenn sich beispielsweise jemand übergibt, oder gerade jemand nebenan auf dem Klo sitzt, kann man das sicherlich etwas angenehmer umschreiben als immer das Wort 'kotzen' zu benutzen. Das sind so Dinge, da frage ich mich echt, wieso das immer sein muss. Ich meine, ich bin jetzt selbst sicher kein Mensch, der die feine Sprache mit Löffeln gefressen hat, aber so was finde ich, muss einfach nicht sein. Das ist aber nur eine persönliche Abneigung von mir und jeder andere wird damit klar kommen... Nur muss ich darüber immer wieder nachdenken, wieso man das nicht auch etwas anders, angenehmer beschreiben kann. Ansonsten bin ich mit dem Buch sehr zufrieden. Es wird sicherlich kein Highlight des Monats für mich werden, aber ich hab mich dennoch beim Lesen sehr gut aufgehoben gefühlt und kann das Buch auch guten Gewissens weiterempfehlen.

    16. Nov. 2022

  • aurora
    aurora

    24 Follower

    5,0

    Ich hatte schon viel Gutes über das Buch gehört und war daher umso gespannter. Jutta Wilkes Schreibstil gefällt mir sehr gut und ich konnte sofort mit Jana mitfühlen. Sie tat mir total leid, dass sie wegen ihres Stipendiums am Sportinternat zur Außenseiterin wurde. Dabei will sie doch einfach nur schwimmen. Aber selbst ihre Mutter bringt dafür keinerlei Verständnis auf, fühlt sich lediglich von ihrer Tochter allein gelassen. Nur die bisher Beste im Schwimm-Leistungskurs Melanie hält zu ihr, ebenso ihr Mitschüler Tom. Das gefällt den anderen natürlich gar nicht und sie versuchen immer wieder, Jana von Melanie abzuschotten. Als Jana einmal bei Melanie zum Abendessen eingeladen ist, wird sie von Melanies Vater ins Kreuzverhör genommen. Er will, dass Melanie die Beste ist und somit seine Schwimmkarriere fortsetzt. Jana ist eine echte Konkurrenz. Nach diesem Abendessen zeigt auch Melanie Jana die kalte Schulter. Noch ehe sich die beiden Mädchen aussprechen können, wird Melanie eines Tages tot im Schwimmbad des Internats aufgefunden. Zusammen mit Melanies Bruder Mika will Jana herausfinden, warum sie so merkwürdig zu ihr war und natürlich auch, warum sie so plötzlich starb, Ein wirklich guter Jugendthriller, der unter die Haut geht. Und genauso wie Jana durch das Wasser fliegt, fliegt man als Leser durch die Buchseiten

    6. Dez. 2022

  • ravenayla
    ravenayla

    2 Follower

    5,0

    Durchgesuchtet.

    9. März 2023

3 von 6 Rezensionen

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