Blick ins Buch

Sternenfeuer. Kaiserin der Drachen: Epische Romantasy (Sternenschicksal)

4,3(16)
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Über das Buch

Editionen (1)

ISBN9783646606669
VerlagImpress
Erscheinungsdatum31.12.20
Seitenzahl336

Rezensionen & Bewertungen

16 Bewertungen

6 Rezensionen

4,3

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  • 4,0

    Von Amy Erin Thyndal hatte ich schon ein Buch gelesen also war sie mich gerade unbekannt. Daher habe ich mich nun auf „Sternenfeuer. Kaiserin der Drachen“ aus ihrer Feder gefreut. Der Klappentext hat mich wirklich richtig neugierig gemacht und ich war total gespannt was mich nun erwarten wird. Ich liebe dieses Cover! Ich liebe einfach alles an diesem Cover. Als ich es dann auf meinen iPad geladen hatte habe ich schon gleich mit dem lesen begonnen. Den Schreibstil der Autorin mochte ich wieder wie in dem anderen Buch welches ich von ihr gelesen hatte. Er ist angenehm flüssig zu lesen und lässt einen gerade Wegs durch die Handlung fliegen. Die Handlung selbst ist einfach wahnsinnig spannend, emotional und wirklich voller Überraschungen. Es gab wirklich einige stellen mit denen ich wirklich null gerechnet habe bei manchen war echt geschockt dass ich das Buch kurz weglegen musste oder das nochmal lesen musste. Durch die Wendungen wurde das geschehen in neue Bahnen gelenkt und damit wurde es immer spannender. Ich war auch schon ab dem ersten Kapitel mittendrin in der Handlung und wurde richtig gefesselt das Buch aus der Hand zu legen war echt nicht möglich. Denn das Schicksal von Xin, welche die stärkste Sternentochter und somit den kaiserlichen Thron besteigen wird, um Mailand als Sonne zu dienen, ist einfach interessant und wie es sich auch gewandelt hat. Was passiert und warum sie sich in ihr Abenteuer stürzt steht eigentlich schon im Klappentext. Dieser sagt eigentlich schon viel vom Inhalt daher gehe da nicht mehr ein musst selbst herausfinden wie es weiter geht. Was mir sehr gefallen hat das der Plot rundum perfekt durchdacht und ausgearbeitet wurde. Mich haben beim Lesen viele Emotionen während begleitet, ich habe wirklich eine ganze Palette durchlebt. Das war von Verzweiflung und Trauer bis hin zu Liebe und Freundschaft alles mit dabei. Es gab auch Momente wo ich mir nicht tränen verdrücken konnte. Ein Beispiel für solche Momente wo ich echt starke Gefühle hatte waren Momente von der Liebesgeschichte. Diese ist auch super klasse sie ist wie ich finde auch tiefgründig. Mir hat die Welt einfach super gefallen. Die Autorin hat einfach eine magische Welt erschaffen, wo ich mich jedes Mal gefreut hatte was Neues entdecken habe. Die Welt ist durch alte chinesische Mythen und chinesische Traditionen inspiriert, was ich echt toll finde. Was mir auch sehr gefallen war das Sterne und anderen Himmelskörper hier im Fokus stehen. Sterne durch die Sternentöchter oder auch die Kaiserin Mialand. Das Ende hat mir sehr gefallen es war echt auch überraschend. Das ende passt aber wirklich sehr gut zur gesamten Geschichte und rundet sie auch wirklich gut ab. Kommen wir nun zu den Charakteren welche der Autorin echt gut gelungen sind. Vorstellen konnte ich sie mir echt sehr gut sowie waren für mich auch ihre Handlungen und Gedankengänge gut nachvollziehbar. Xin mochte ich von der ersten Seite an wo ich sie kennenlernen durfte. Sie ist eine Kämpferin sie wirkte auf mich sehr selbstbewusst sowie auch ein Pflichtbewusstsein. Taron ist der männliche Gegenpart. Er ist auch sehr selbstsicher sowie Xin ist es aber ohne auf mich arrogant zu wirken. Er hat zwei Seiten einmal ein beschützender Kämpfer welcher auch geheimnisvoll ist und ein Taron welcher auch süße sowie romantische sein kann. Fazit „Sternenfeuer. Kaiserin der Drachen“ von Amy Erin ist ein sehr gelungener Roman welcher mich von der Seite an mit sich reisen konnte. Toller Schreibstil sowie eine interessante Welt in dieser Handlung welche auch einfach spannend ist durch die überraschenden Wendungen. Die Idee ist einfach nur klasse und wurde auch super umgesetzt. Die beiden Protagonisten mochte ich wirklich sehr sowie ihre Liebesgeschichte.

    22. Sept. 2022

  • faanielibri
    faanielibri

    208 Follower

    5,0

    Amy Erin Thyndal hat mit ‚Sternenfeuer – Kaiserin der Drachen‘ eine sehr zauberhafte Geschichte erschaffen, voller Sternenlicht und Magie. Von Beginn an konnte mich ‚Sternenfeuer‘ voll einnehmen und ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Und es war so tragisch-romantisch, wie ich es erwartet habe. Einzig vom Setting hätte ich gerne noch mehr gehabt. Da wir uns in einem von China inspirierten Land befinden, war ich ganz heiß auf Beschreibungen und Details. Diese waren natürlich vorhanden, sie hätten wegen mir aber gerne noch ausschweifender sein dürfen. In diesem Land namens Midland ist die Kaiserin sprichwörtlich die Sonne und sorgt für Wohlstand und Reichtum. Eigentlich sollte Sternentochter Xin sie schon längst beerben, doch die Zeremonie, um zur Kaiserin gekrönt zu werden, kann nur bei Neumond stattfinden. Doch der Mond will einfach nicht weiter abnehmen. Als dann auch noch Xins Seelengefährte, ihr bester Freund, verschwindet, sieht sie sich gezwungen auf eine gefährliche Reise zu gehen.. Die Geschichte, die die Autorin geschaffen hat, ist von der Idee her neu für mich. Und auch wenn ich mit so vielem Unbekanntem konfrontiert werde, hat Amy Erin Thyndal es geschafft, alles perfekt in die Story einzuweben. So lernt man nach und nach die Sternentöchter und ihre Aufgaben kennen, die Funktion der Kaiserin und die ganzen Dynamiken, die wirken. Und schon war ich verzaubert von den Rollen, die Sterne, Sonne, Mond und Erde hier spielen. Eine für mich - wie schon gesagt - ganz neue Art der Erzählung, darum finde ich sie sehr ideenreich und magisch. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Eine ist die Xins, die als Protagonistin auch den Großteil der Kapitel bekommt. Hua, Xins Schwester und ebenfalls Sternentochter, hat eine Nebenrolle, ist aber als unser Auge vor Ort überaus wichtig, nachdem Xin den Palast verlassen hat. Wir folgen Xin also auf ihrer Reise durch Midland, zu einem gefährlichen Ort, über den nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird. Doch Gott sei Dank ist sie nicht alleine, denn wie es der Zufall will, ist noch jemand auf dem Weg nach Westen. Xin fasst für meine Begriffe ein bißchen zu schnell Vertrauen, auch wenn sie das Gefühl hat, ihren Begleiter schon ewig zu kennen. Vielleicht ist sie aber auch einfach nur so unbedarft, da sie sehr behütet aufgewachsen ist und nichts von den Gefahren weiß, die außerhalb der Palastmauern lauern. Ich liebe es ja, wenn in einem Buch auf Reisen gegangen wird. Man hat die Möglichkeit, Land und Leute besser kennenzulernen und das hätte ich mir hier noch mehr gewünscht. Mehr Details, mehr Beschreibungen. In etwa so detailliert, wie der buddhistische Tempel dargestellt wird, bei dem man eventuell auch auf die Idee kommen könnte, dass ‚Sternenfeuer‘ in einer Zeit auf Erden spielt, die weit in der Zukunft liegt. Xin selbst, deren Rolle von jeher vorherbestimmt ist, macht auf dieser Reise eine erhebliche Entwicklung durch. Sie stellt sich und die Institution der Sternentöchter in Frage, die zwar viele Privilegien genießen, aber dafür auch ein großes Opfer bringen müssen. Es freut mich immer, wenn Figuren sich selbst reflektieren, denn das animiert auch mich zum Nachdenken. Natürlich kommt auch die Romantik nicht zu kurz. Anfangs war ich nicht so begeistert, die schnell hier tiefe Gefühle, Verliebtheit und Verzehren aufgekommen sind. So etwas braucht Zeit und sollte sich langsam entwickeln. Doch die Autorin findet einen tollen Weg und ich bin dann sehr zufrieden damit. Selbst mit dem tragischen Ende, das Hoffnung verspricht, aber doch schwer zu akzeptieren ist. 4,5 Sterne.

    29. Dez. 2022

  • Unknown User
    Unknown User

    4 Follower

    5,0

    Vielen lieben Dank erst einmal für die grossartige Chance bei dieser Leserunde dabeisein zu dürfen. Mir hat der Austausch richtig Spass gemacht hat. Das Buch hat mich, wie so viele Bücher aus dem Carlsen Verlag erst einmal nur schon durch sein wunderschönes Cover gefangen genommen und auch der Klapptext klang mehr als nur vielversprechend, auch wenn ich natürlich nicht voll wusste, worauf ich mich genau einlassen würde, da ich von der Autorin bisher noch kein Werk kannte. Was ich aber bekommen habe, hat meine Erwartungen übertroffen und ich war begeistert. Der Einstieg in das Buch ging dank des angenehmen Schreibstiles sehr gut und man taucht mit der Zeremonie, die beschrieben wird gleich in eine festliche und zauberhafte Atmosphäre ein, die man durch das Buch hindurch weiterhin spürt. Die Geschichte selbst war ebenfalls spannend zu lesen und hatte einige interessante Wendungen, die ich meist erst kurz bevor sie passierte, erahnen konnte. Die Grundidee selbst, mit den Sterntöchtern ist ebenfalls sehr interessant und wurde gut umgesetzt. Die Charaktere selbst wurden ebenfalls interessant gestaltet und waren mir sympathisch. Ich mochte es sehr, wie reif Xin wirkte, auch wenn sie verständlicherweise auch ihre Momente hatte, in der sie vielleicht etwas unüberlegt handelte oder auch einmal den Überblick verlor, aber in solchen Situationen ist es wohl auch nicht leicht, einen kühlen Kopf zu bewahren und das lässt es auch realistisch wirken. Auch Huas Sicht war eine interessante Ergänzung für die Geschichte. Die beiden Perspektiven ergänzten sich in dieser Geschichte sehr gut und beide war interessant zu lesen. Die Beziehungen, die aufgebaut wurden, wurden ebenfalls mit einer gewissen Tiefe gebildet und wirkten keineswegs überstürzt. Die Pärchen passten auch jeweils gut zusammen und man konnte spüren, wie sie sich gegenseitig ergänzten. Alles in allem ist das Buch wirklich empfehlenswert. Es ist eine wirklich toll gestaltete Romantasygeschichte in dem sowohl die Liebe als auch der Fantasyaspekt nicht zu kurz kommen. Mir hat es wirklich gut gefallen und ich werde in Zukunft gerne noch mehr von der Autorin lesen, denn dieser Einzelband war wirklich klasse. Von mir bekommt das Buch daher auch fünf Sterne.

    31. Dez. 2022

3 von 6 Rezensionen

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