Blick ins Buch

Jugendbücher

Als die Bücher flüstern lernten (Die Geschichtenspringer 1)

4,0(95)
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Über das Buch

**Wenn Feenstaub Geschichten lebendig macht…** Als Waisenkind hat die 17-jährige Hope schon früh gelernt, niemandem außer sich selbst zu vertrauen. Mit Ausnahme von ihren Büchern natürlich und den Geschichten, die diese ihr zuflüstern. Bis sie eines Nachts in das Haus einer reichen Familie einbricht, um sich in deren riesigen Bibliothek zu bedienen, und bei ihrem Buch-Streifzug auf frischer Tat ertappt wird. Während Hope schon aus reiner Gewohnheit eine Abwehrhaltung gegenüber dem absolut nerdigen, aber zugegebenermaßen ziemlich süßen Jungen einnimmt, scheint dieser alles andere im Sinn zu haben, als sie zu verraten. Doch noch bevor Hope herausfinden kann, was genau es mit diesem Sam auf sich hat, werden sie unverhofft in eines der Bücher hineingezogen und landen… ja, wo eigentlich? //Alle Bände der magisch-verträumten Reihe über Buchwelten: -- Als die Bücher flüstern lernten (Die Geschichtenspringer 1) -- Als die Worte tanzen wollten (Die Geschichtenspringer 2) -- Als die Seiten träumen durften (Mai 2018)//

Editionen (2)

ISBN9783646602593
VerlagCarlsen
Erscheinungsdatum05.01.17
Seitenzahl288

Rezensionen & Bewertungen

95 Bewertungen

27 Rezensionen

4,0

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  • lili.booklover
    lili.booklover

    173 Follower

    4,5

    ❤︎ 𝑇𝑖𝑒𝑓𝑒 𝑊𝑒𝑖𝑠ℎ𝑒𝑖𝑡 𝑤𝑎̈𝑐ℎ𝑠𝑡 𝑎𝑢𝑠 𝑠𝑡𝑎𝑟𝑘𝑒𝑛 𝑍𝑤𝑒𝑖𝑓𝑒𝑙𝑛. ❤︎ 𝘚. 436

    Ich habe dieses Buch als Reread mit einer Freundin im Buddy Read gelesen 🥹 Es war mein erstes wirkliches Fantasybuch nach langer Zeit ohne lesen (vor ca 2 Jahren und Harry Potter ausgenommen 🤭) und nun wollte ich wissen, ob ich das Buch nur durch meine Anfängeraugen so toll fand oder generell und ich kann schon sagen: generell 😍 Beginnen wir mit dem Schreibstil der Autorin 🥹 Ich lieeeeeebe den Schreibstil 🥰 Er ist so flüssig zu lesen, teilweise schon poetisch und gesamt malen sich richtig tolle Bilder beim lesen 💕 Der Klappentext für alle, die nicht wissen worum es geht 🤍 Wenn Fernstaub Geschichten lebendig macht Als Waisenkind hat Hope früh gelernt, niemandem außer sich selbst zu vertrauen. Ihre einzigen Begleiter sind ihre Bücher und die Geschichten, die diese ihr zuflüstern. Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit und einer Möglichkeit, im verschneiten England die Nacht zu überstehen, trifft sie auf Sam. Ziemlich nerdig und sehr schwer wieder abzuschütteln. Ehe Hope entscheiden kann, was sie von Sam hält, werden sie unverhofft in eines der Bücher gezogen und landen … ja, wo eigentlich? Ich LIEBE die Protagonisten 🤭 Erstmal Hope 🥺💓 Das Waisenmädchen hat eine unfassbar schwere Vergangenheit hinter sich und versteckt sich hinter einer Meterdicken Mauer - doch eigentlich hat sie ein soo großes Herz 🥹 Ich liebe ihre Verbundenheit zu den Büchern und die Liebe, die sie dann doch unterbewusst ihren Mitmenschen entgegenbringt. Sam 🎞️🤭💕 Ich liebe diesen Typen 🥹 Ein kleiner Nerd und doch soooooo ein toller Bookboyfriend 🥰 Ein richtiger Golden Retriever, der trotz ständiger Abweisung von Hopes Seite aus immer wieder zurückkehrt und da bleibt. Nicht geht und soo lieb bleibt 😍 Seine Nerdigkeit ist auch irgendwie cute 🤭 Star Wars, Herr der Ringe, und so weiter und so fort 🥰 Und seine Red-Band-Sucht ist auch irgendwie süß und lustig zugleich 🤭 Anni und die ganze Familie von Sam ist ja mal obercool 💋 Anni ist einfach eine tolle Socke 🥹 Eine kleine Elsa aber mit Feenflügeln 🤭 Und Sams Eltern sind auch echt toll 💕 Gesamt waren die Charaktere einfach toll 😍 Ich liebe die ganze Atmosphäre, mit den Buchgeschichten die in einer Welt zusammenlaufen und überall tauchen mal bekannte Personen auf 🥹 Fazit: Ich liebe dieses Buch immer noch und es wird immer einen Platz in meinem Herz haben 🤭🥰 aaaber.. (und jetzt kommt doch das große aber 😔) gab es einige Logikfehler die mich schon etwas gestört haben 🥲 es war nichts ausschlaggebendes, aber dann so Dinge, die dann zwei Seiten später nochmal erklärt wurden oder plötzlich ist eine andere Person seekrank als vorher und die, die eigentlich seekrank war, der geht's super… aber nun ja, es war auch eines der früheren Bücher der Autorin weshalb es vollkommen okey ist 🫶🏼 Zitate 🥹⬇️ ❤︎ "𝑇𝑢 𝑑𝑎𝑠 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡.", 𝑠𝑎𝑔𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑙𝑒𝑖𝑠𝑒. "𝑊𝑎𝑠 𝑑𝑒𝑛𝑛?" "𝐷𝑢... 𝑑𝑎𝑠𝑠... 𝑤𝑖𝑟... 𝑊𝑖𝑟 𝑠𝑖𝑛𝑑 𝑘𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐹𝑟𝑒𝑢𝑛𝑑𝑒." "𝐴𝑢𝑡𝑠𝑐ℎ." 𝐸𝑟 𝑣𝑒𝑟𝑧𝑜𝑔 𝑑𝑎𝑠 𝐺𝑒𝑠𝑖𝑐ℎ𝑡. "𝐷𝑎𝑠 ℎ𝑎𝑡 𝑔𝑒𝑠𝑒𝑠𝑠𝑒𝑛." ❤︎ 𝘚. 48 ❤︎ "𝐷𝑢 ℎ𝑎̈𝑡𝑡𝑒𝑠𝑡 𝑒𝑠 𝑘𝑎𝑢𝑚 𝑏𝑒𝑠𝑠𝑒𝑟 𝑡𝑟𝑒𝑓𝑓𝑒𝑛 𝑘𝑜̈𝑛𝑛𝑒𝑛. 𝐼𝑐ℎ 𝑏𝑖𝑛 𝑟𝑒𝑖𝑐ℎ, 𝑔𝑢𝑡𝑎𝑢𝑠𝑠𝑒ℎ𝑒𝑛𝑑..." "𝐴𝑟𝑟𝑜𝑔𝑎𝑛𝑡", 𝑒𝑟𝑔𝑎̈𝑛𝑧𝑒 𝑖𝑐ℎ. "𝑁𝑢𝑟 𝑎𝑛 𝑚𝑎𝑛𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑇𝑎𝑔𝑒𝑛", 𝑟𝑎̈𝑢𝑚𝑡𝑒 𝑒𝑟 𝑒𝑖𝑛. "𝑈𝑛𝑑 𝑤𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛𝑑𝑒 𝐹𝑟𝑎𝑢𝑒𝑛 𝑣𝑒𝑟𝑢𝑛𝑠𝑖𝑐ℎ𝑒𝑟𝑛 𝑑𝑖𝑐ℎ." "𝐴𝑏𝑠𝑜𝑙𝑢𝑡." ❤︎ 𝘚. 77-78 ❤︎ "𝐺𝑎𝑛𝑧 𝑒ℎ𝑟𝑙𝑖𝑐ℎ, 𝑖𝑐ℎ ℎ𝑎𝑏𝑒 𝑔𝑒𝑟𝑎𝑑𝑒 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑚𝑖𝑡 𝑑𝑖𝑟 𝑔𝑒𝑔𝑒𝑛 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝐷𝑟𝑎𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑔𝑒𝑘𝑎̈𝑚𝑝𝑓𝑡. 𝑊𝑎𝑠 𝑤𝑜𝑙𝑙𝑡 𝑖ℎ𝑟 𝐹𝑟𝑎𝑢𝑒𝑛 𝑑𝑒𝑛𝑛 𝑛𝑜𝑐ℎ? 𝐵𝑙𝑢𝑚𝑒𝑛 𝑘𝑎𝑛𝑛 𝑖𝑐ℎ 𝑏𝑒𝑠𝑜𝑟𝑔𝑒𝑛, 𝑑𝑎𝑠 𝑖𝑠𝑡 𝑘𝑒𝑖𝑛 𝑃𝑟𝑜𝑏𝑙𝑒𝑚." ❤︎ 𝘚. 116 ❤︎ "𝐵𝑒𝑠𝑠𝑒𝑟 𝑎𝑢𝑓 𝑛𝑒𝑢𝑒𝑛 𝑊𝑒𝑔𝑒𝑛 𝑒𝑡𝑤𝑎𝑠 𝑠𝑡𝑜𝑙𝑝𝑒𝑟𝑛, 𝑎𝑙𝑠 𝑎𝑢𝑓 𝑎𝑙𝑡𝑒𝑛 𝑃𝑓𝑎𝑑𝑒𝑛 𝑎𝑢𝑓 𝑑𝑒𝑟 𝑆𝑡𝑒𝑙𝑙𝑒 𝑧𝑢 𝑡𝑟𝑒𝑡𝑒𝑛." ❤︎ 𝘚. 125 ❤︎ "𝐷𝑢 𝑠𝑝𝑖𝑛𝑛𝑠𝑡. 𝐷𝑖𝑐ℎ 𝑏𝑒ℎ𝑎𝑙𝑡𝑒 𝑖𝑐ℎ." ❤︎ 𝘚. 351 ❤︎ 𝑊𝑖𝑟 𝑡𝑢𝑛, 𝑤𝑎𝑠 𝑤𝑖𝑟 𝑘𝑜̈𝑛𝑛𝑒𝑛, 𝑢𝑛𝑑 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑤𝑖𝑟 𝑒𝑠 𝑚𝑖𝑡 𝑑𝑒𝑚 𝑔𝑎𝑛𝑧𝑒𝑛 𝐻𝑒𝑟𝑧𝑒𝑛 𝑡𝑢𝑛, 𝑑𝑎𝑛𝑛 𝑖𝑠𝑡 𝑒𝑠 𝑔𝑢𝑡. ❤︎ 𝘚. 480

    ❤︎ 𝑇𝑖𝑒𝑓𝑒 𝑊𝑒𝑖𝑠ℎ𝑒𝑖𝑡 𝑤𝑎̈𝑐ℎ𝑠𝑡 𝑎𝑢𝑠 𝑠𝑡𝑎𝑟𝑘𝑒𝑛 𝑍𝑤𝑒𝑖𝑓𝑒𝑙𝑛. ❤︎ 𝘚. 436

    27. Apr. 2026

  • east
    east

    827 Follower

    2,5

    Wenn Feenstaub Geschichten lebendig macht

    Hope muss um alles in ihrem Leben kämpfen: Sie ist ein Waisenkind und an Kälte und Einsamkeit gewöhnt. Ihre einzigen treuen Begleiter sind Bücher und Geschichten, in die sie sich flüchtet. Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit und alten Erbstücken bricht sie in eine Villa ein und begegnet dabei dem unerschrockenen, nerdigen Sam. Vor Schreck wirft sie ein Bücherregal um und stolpert, aller Logik zum Trotz, direkt in ein Buch hinein… „Als die Bücher flüstern lernten“ erschien im Original als „Geschichtenspringer-Trilogie“. Diese Schmuckausgabe umfasst alle Teile als Sammelband in neuem Gewand. Die Idee, in Bücherwelten zu reisen, ist nicht neu, aber deswegen nicht weniger faszinierend, so hat schließlich bestimmt jeder Leser schon mal davon geträumt, die Welten, die beim Lesen vor dem inneren Auge entstehen, auch mal in Wirklichkeit vor sich zu sehen. Der Ansatz in dieser Geschichte ist auch nicht, direkt in die Bücher zu reisen (und sich dann streng an die Handlung halten zu müssen, um ja nichts durcheinander zu bringen). Viel eher sind die Geschichtenschauplätze eine andere Welt, die die Menschen dazu inspiriert hat, Bücher zu schreiben. Eigentlich also ein frischer, kreativer Ansatz. Die Geschichte beginnt auch sehr vielversprechend, mit einem unterhaltsam-chaotischen Einstieg, während wir gerade noch dabei sind, die Protagonisten kennenzulernen, stolpern sie schon in ihr erstes Abenteuer, zweifeln an ihrer geistigen Zurechnungsfähigkeit, aneinander und schließlich an ihrer Vorstellung der Welt. Außerdem treffen sie König Artus und Siegfried den Drachentöter – gleichzeitig. Hope und Sams Reisen sind ein wirklich wilder Ritt durch die Welt der Fantasy, das bleibt auch bis zum Schluss genauso. Nach und nach legt die Autorin dann mit Erklärungen zu ihrer wundersamen Fantasywelt nach und an der Stelle wird es dann schnell verworren. Zu sehr darf man über dieses Konstrukt nicht nachdenken, sonst fällt einem eventuell das eine oder andere Loch im Gedankengang auf. Warum aber manche berühmten Werke enthalten sind (wie etwa Grimms Märchen und irritierenderweise auch Fluch der Karibik) und andere kategorisch ausgeschlossen werden (zum Beispiel Narnia), das entbehrt dann wirklich jeder Logik. Das aber nur am Rande. Unterhaltsam ist das Abenteuer ja allemal. Das kommt vor allem durch die Dynamik der beiden Protagonisten. Hope ist ein Waisenkind ohne Vergangenheit, ohne Vertrauen in die Menschen, zurückgezogen und still (und vielleicht auch ein wandelndes Klischee), Sam hingegen ein schusseliger, aber liebenswerter Nerd, der nie um einen Spruch oder ein Filmzitat verlegen ist und durchaus mit seinem schrägen Humor punkten kann. Er schafft es nach und nach, Hopes harte Schale abzukratzen und zu ihr durchzudringen. Das ist sehr liebenswürdig, aber natürlich wird daraus eine einigermaßen dramatische Liebesgeschichte. Diese ist untrennbar mit der Haupthandlung verbunden, aber immerhin ohne ihr den Platz streitig zu machen. Was an der Verbindung der beiden (abgesehen von Seelengefährten-Magie) aber wirklich fragwürdig ist, ist der Altersunterschied. Eine klare Angabe zu Hopes Alter gibt es nicht, aber im Laufe der Handlung geht sie irgendwann wieder zur Schule, ist definitiv minderjährig. Sam hingegen ist mit der Uni fertig und arbeitet bereits. Er mag der toleranteste, großherzigste Mensch der Welt sein, aber das klingt nach einer ungesunden Beziehung. Generell sind manche Aspekte der Handlung etwas unrealistisch, so nimmt Sams Familie Hope, die im Winter draußen im Wald schläft, einfach bei sich in der Villa auf und adoptiert sie praktisch, einfach so, ohne nachzufragen, ohne Jugendamt, nach dem Motto „Friede, Freude, Eierkuchen“. Eine weitere Anmerkung: Es häufen sich leider einige Lektoratsfehler, so hat sich etwa der Name eines Nebencharakters von Band zwei zu Band drei geändert und manchmal stolpert man beim Lesen über einige Unstimmigkeiten. Unter dem Strich geht es aber natürlich um die Abenteuer in der Bücherwelt. Die sind vielseitig und spannend, jedenfalls zu Beginn. Je mehr Hope jedoch über ihre Vergangenheit erfährt, umso fanatischer wird sie. Ihre innere Zerrissenheit hat die Autorin gut dargestellt, nur leider hat sie zu gar nichts geführt. So geistert Hope schließlich über mehrere hundert Seiten einigermaßen ziellos (und einigermaßen bockig, weil sie meint, alles besser zu wissen), durch eine nicht ungefährliche Welt, die nach und nach in einem magischen Krieg versinkt. Hope steht zwischen den Fronten, ist zugleich Zielscheibe und Waffe, aber so wirklich entwickelt sich die Handlung nicht, auch gibt es ewig keine Antworten. Leider kann man sagen, dass der Mittelteil der Reihe, beziehungsweise des Buches, überhaupt keinen Mehrwert für die Geschichte hat. Er war nicht direkt langweilig, aber für den Verlauf der Handlung wenig relevant und dementsprechend langgezogen, meist ging es nur um die anhaltenden Konflikte und Missverständnisse zwischen Hope und Sam und ihre etwas überdramatischen Streits. Erst in der zweiten Hälfte des letzten Teils kommt dann wieder richtig Bewegung in die Geschichte, dann wird es auch noch mal spannend (und nur ein klein wenig schnulzig). So wirklich vorausahnen lässt sich der Ausgang der Handlung dann auch nicht, weil die Autorin den Leser über die Entwicklungen komplett im Dunkeln lässt. Das kann auch sehr verwirrend sein. Trotzdem ist das Finale gut gelungen und bietet noch mal genau das, was eigentlich den Reiz einer solchen Geschichte ausmacht: Eine bunte Mischung der verschiedensten Helden und Antihelden, die gemeinsam Seite an Seite kämpfen, damit die Geschichte ein gutes Ende findet. Das tut sie dann auch, wenngleich es – für die Länge des Buches – schon beinahe schnell abgehandelt wird, damit die Heldin am Ende auf einem rauschenden Ball ihre Liebe gestehen kann. So viel Klischee muss dann eben doch sein. „Als die Bücher flüstern lernten“ war nicht das, was ich erwartet habe, an sich keine schlechte Geschichte, die auch deutlich die Liebe zu Büchern zeigt, aber mit wenig durchdachter Handlungsgeschwindigkeit und astronomischen Mengen an Drama. Vielleicht eignet sich das Buch eher als Lektüre für jüngere Leser, auch wenn man einen kritischen Blick auf die Liebesgeschichte werfen darf. Wer sich damit abfinden kann, der findet in diesem Buch aber, trotz aller Kritik, eine kreative und bunte Fantasywelt und viele liebenswerte Nebencharaktere. Nur warum die Bücher denn nun wirklich flüstern, das bleibt ein Rätsel.

    Wenn Feenstaub Geschichten lebendig macht

    10. Juni 2026

  • pandas.leseliebe
    pandas.leseliebe

    27 Follower

    5,0

    "Wirf. Nie. Wieder. Ein. Messer. Auf. Meinen. FREUND! " (Seite 608)

    "Für Traumtänzer, Zeilenspringer, Regentänzer, Tintenträumer und Wortfinder. Für dich 💜" ( Seite 3) Ich habe bisher nicht viele Bücher gelesen in deren Widmung ein solches Versprechen liegt. Das wohl schlagendste Verkaufsargument war für mich der Buchtitel. Ich mag Bücher, die sich mit Büchern befassen... Um so leichter zog mich die Geschichte von Hope und Sam in ihren Bann. Teilweise verkroch ich mich in ihren Abenteuern, dass ich die Welt um mich herum vergaß. Die Geschichte ist so spannend und dynamisch geschrieben, dass ich keinen Augenblick verpassen wollte. Die Gefühle der einzelnen Figuren wurden ungehindert durch die Seiten zu mir transportiert. So konnte ich ähnlich wie Hope, nur wesentlich sicherer auf meinem Sofa, in die Geschichte eintauchen. Die Beziehung zwischen Hope und Sam ihre witzigen Dialoge, die begründeten Ängste und Gedanken haben das Buch für mich zu einem besonderen Werk gemacht. Sams nerdige, offene und doch überlegte Art bildet das perfekte Gegenstück zu Hopes Wildheit, Impulsivität und Verletzlichkeit. Ein wenig hat mich die Beschaffenheit des Einbandes geärgert, der nach nicht mal der Hälfte des Buches schon abgegriffen war. Obwohl ich mit meinen Büchern generell achtsam umgehe. Leider ist auch die Karte der Feenwelt viel zu winzig und dadurch unleserlich. Vielleicht kann der Drachenmondverlag in der nächsten Auflage daran noch etwas verbessern.

    12. Okt. 2025

3 von 27 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

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pandas.leseliebe
pandas.leseliebe4. Okt. 2025

Sam ist also Hopes Anker und Seelerverwandter. Die blöden Viecher heißen Mahre und wollen die Weltherrschaft, oder so... Hope ist halb Mensch? und halb Märchengestalt... und soll mit der Feenkönigin die Welten retten. Ah ja, ist klar... krass, wieviel Fantasie man haben kann. Hut ab.🥰

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