Blick ins Buch

Fantasy

Schattenblüte: Die Wächter

3,7(14)
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Über das Buch

Ein uralter Kampf. Eine unsterbliche Liebe. Silvester in Berlin. Noch einmal sind Luisa und Thursen zurückgekehrt in den Wald. Dorthin, wo ihre Liebe begann, als Thursen noch ein Werwolf war. Luisa möchte den Tod ihres Bruders hinter sich lassen, endlich wieder glücklich sein. Doch die Vergangenheit holt sie ein: Während überall ausgelassen gefeiert wird, stoßen sie auf eine übel zugerichtete Leiche. Thursen weiß sofort: Dafür ist einer der Wölfe aus seinem alten Rudel verantwortlich. Während er immer öfter im Wald verschwindet, bleibt Luisa allein zurück. Dann lernt sie Elias kennen. Ist ihre Liebe zu Thursen stark genug? Luisa ahnt nicht, dass Thursen und Elias ein schreckliches Geheimnis verbindet ...

Editionen (1)

ISBN9783644901513
VerlagROWOHLT E-Book
Erscheinungsdatum01.03.12
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

14 Bewertungen

4 Rezensionen

3,7

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  • lottaslesestube
    lottaslesestube

    87 Follower

    4,0

    Richtig gute Fortsetzung

    Band 2 hat mir tatsächlich fast schon besser gefallen als der erste Teil. Das Buch hatte zwar seine Längen, aber ich mag den Schreibstil nach wie vor und finde es sehr angenehm so tief in die Gedankenwelt der einzelnen Charaktere eindringen zu können. Ich bin sehr gespannt wie es mit Luisa, Thursen und Elias in Band 3 weiter geht.

    9. Apr. 2024

  • jacquy
    jacquy

    13 Follower

    4,0

    Inhalt: Thursen ist wieder ein Mensch und mit Luisas Hilfe gelingt es ihm langsam, sich wieder anzupassen und ein normales Leben zu führen. Dann finden die beiden eine Leiche im Wald und Thursen weiß, dass es die Werwölfe – nun unter Norrocks Führung – waren, die den Jungen getötet haben. Meinung: Zu den Charakteren muss ich nicht mehr viel sagen. Luisa ist noch genauso stur wie im ersten Band, Thursen hat immer noch viele Geheimnisse, von denen er Luisa nichts sagen kann oder möchte, weshalb diese sauer ist. Neu ist Elias, den ich sehr sympathisch finde. Er und einige andere wollen Berlins Straßen sicherer machen und den Menschen helfen. Luisa und er freunden sich an, was Thursen allerdings gar nicht passt. Insgesamt fand ich den zweiten Band noch etwas besser als den ersten. Es kommen viele neue Dinge hinzu, was die Geschichte interessanter macht. Eine Liebesgeschichte ist natürlich vorhanden und durch den Mord an dem Jungen und die Fragen, was es damit auf sich hat, hat es auch an Spannung nicht gefehlt. Neben den Werwölfen sind diesmal noch andere "Wesen" aufgetaucht. Dadurch dass niemand Luisa seine Geheimnisse verraten durfte oder wollte, weiß sie lange nicht Bescheid, und da das Buch größtenteils aus ihrer Sicht geschrieben ist, fragt sich der Leser auch die ganze Zeit über, wer denn nun die "Guten" und wer die "Bösen" sind und was jetzt überhaupt los ist. Das fand ich sehr gut, da es überhaupt nicht voraussehbar war und man immer wieder überrascht wurde. Fazit: Interessant und spannend. Besonders im letzten Drittel konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen und habe das Buch dann fast am Stück beendet, was mich aber leider zu einem fiesen Cliffhanger führte.

    5. Sept. 2022

  • 3,5

    Besser als Band 1

    Nach knapp 14 Jahren habe ich mich noch einmal an einen reread der Serie gewagt. Ich habe die Bücher damals absolut geliebt und sie auch später nicht richtig aus dem Kopf bekommen. Band 2 der Reihe gefällt mir eindeutig besser als der erste Band. Die Kapitel werden sowohl aus der Sicht von Luisa als auch von Elias erzählt. So wirkt die Geschichte noch interessanter und man bekommt einen tieferen Einblick und die Gefühlswelt der Figuren. Natürlich zieht einen auch beim zweiten Band der außergewöhnliche und bildhafte Schreibstil der Autorin gleich in seinen Bann. Die Geschichte ist im Vergleich zum ersten Band viel spannender und es gibt weniger Längen. Der Plot hat hier und da ein paar Logikfehler aber das ist nicht allzu schlimm. Die meisten Figuren finde ich leider, nach wie vor, schwierig bis anstrengend. Luisa konnte für mich in diesem Band ein paar Sympathiepunkte gewinnen und war stellenweise sogar erträglich. Dafür wurde Thursen irgendwie anstrengend geheimnisvoll bishin zu unsympathisch. Die Beziehung zwischen der Beiden ist nach wie vor auch noch alles andere als gesund... Die neue Figur Elias ist hingegen gut gelungen und sehr sympathisch. Er hat direkt frischen Wind in die ganze Geschichte gebracht und einen großen Teil dazu beigetragen, dass ich das Buch zu Ende gelesen habe. Mein Fazit: Irgendwie bin ich für die ganze Geschichte zu alt. Ich will sie immer noch mögen, da ich sie damals geliebt habe aber für mich springt der Funken nicht mehr ganz so über.

    8. Juni 2026

3 von 4 Rezensionen

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