"The I of my heart says hello to the you of yours."
The year is 2264. Despite incredible technical advances, scientists of the twenty-third century are at a loss on how to solve the problem of a decimated human population. The young historian Finn Nordstrom, a specialist for turn-of-the-millennium popular culture, is asked to translate newly discovered diaries written in extinct German. Do the vintage diaries of a young girl from the early twenty-first century hold a secret that can revitalize humankind?
Finn Nordstrom lives in a passionless but otherwise worry-free and peaceful world shaped by community spirit, leaps in science, and the promise of immortality. All is well until he begins decoding Eliana's diaries. Following the progression of her life from page to page, he becomes fascinated by the young girl blooming into womanhood right before his eyes. Asked to test the authenticity of a virtual-reality game set in the twenty-first century, Finn is stunned to find himself face-to-face with the girl. Caught up in a whirlwind of intrigue orchestrated by powerful physicists, Finn is sent unwittingly on a dangerous mission through time.
Finn lebt im Jahr 2264, als Historiker und Spezialist für die tote Sprache Deutsch, erhält der den Auftrag die Tagebücher eines Mädchen aus dem 21 Jahrhunderts zu übersetzten. Zuerst findet er dies als Zeitverschwendung sich der Literatur einer 13 jährigen zu widmen und über ihre Alltagsprobleme zu lesen, Eliana wird in den Tagebüchern immer älter und mit der Zeit fängt er an zunehmend fasziniert von ihr zu sein sowie dem Leben das sie geführt hat. Als er dann bei einem Projekt mitmachen soll, steht er plötzlich dank einer Zeitreise vor ihr und lernt sie auch ausserhalb der Tagebücher kennen, nun muss er sich entscheiden; soll er sich für die Liebe entscheiden die in seiner Zeit nicht mehr existiert oder für sein Leben, den in einigen Jahren kommt der Dark-Winter welcher die Menschheit fast ausrottet...
Ach war das eine süsse Story... ich kann nicht glauben wie lange dieses Buch auf dem SuB lag... habe Dank einer Challenge dazu gegriffen...
Ich mochte Finn von dem Moment an in dem er sich darüber aufregte die Tagebücher eines Teenie lesen zu müssen bis zu dem Moment als er alles für sie gab... ach... Es hatte viele Humorvolle Szenen, sowie Elianas Humor der in den Tagebüchern steckt war witzig und amüsant zu lesen. Zu beginn hatte ich etwas mühe mit der Sprache die in der Zukunft benutzt wird, dieses auf Ich zu verzichten war etwas komisch zu lesen. Finn verändert sich aber durch Eliana und den Zeitreisen und fängt plötzlich an anders zu sprechen, der Schreibstil sonst war in Ordnung und lies sich gut lesen. Dadurch das es ein Jugendbuch ist war es sehr unschuldig aber so eine schöne Geschichte, die ich gerne gelesen habe :).
Und das Ende konnte mich einfach wieder packen, ach... ich liebe diese Enden in denen nicht immer alles 100% aufgedeckt ist und viel raum für Interpretation und Fantasie gelassen wird ;)
5. Aug. 2024
4,0
Süsses Jugendbuch
Finn lebt im Jahr 2264, als Historiker und Spezialist für die tote Sprache Deutsch, erhält der den Auftrag die Tagebücher eines Mädchen aus dem 21 Jahrhunderts zu übersetzten. Zuerst findet er dies als Zeitverschwendung sich der Literatur einer 13 jährigen zu widmen und über ihre Alltagsprobleme zu lesen, Eliana wird in den Tagebüchern immer älter und mit der Zeit fängt er an zunehmend fasziniert von ihr zu sein sowie dem Leben das sie geführt hat. Als er dann bei einem Projekt mitmachen soll, steht er plötzlich dank einer Zeitreise vor ihr und lernt sie auch ausserhalb der Tagebücher kennen, nun muss er sich entscheiden; soll er sich für die Liebe entscheiden die in seiner Zeit nicht mehr existiert oder für sein Leben, den in einigen Jahren kommt der Dark-Winter welcher die Menschheit fast ausrottet...
Ach war das eine süsse Story... ich kann nicht glauben wie lange dieses Buch auf dem SuB lag... habe Dank einer Challenge dazu gegriffen...
Ich mochte Finn von dem Moment an in dem er sich darüber aufregte die Tagebücher eines Teenie lesen zu müssen bis zu dem Moment als er alles für sie gab... ach... Es hatte viele Humorvolle Szenen, sowie Elianas Humor der in den Tagebüchern steckt war witzig und amüsant zu lesen. Zu beginn hatte ich etwas mühe mit der Sprache die in der Zukunft benutzt wird, dieses auf Ich zu verzichten war etwas komisch zu lesen. Finn verändert sich aber durch Eliana und den Zeitreisen und fängt plötzlich an anders zu sprechen, der Schreibstil sonst war in Ordnung und lies sich gut lesen. Dadurch das es ein Jugendbuch ist war es sehr unschuldig aber so eine schöne Geschichte, die ich gerne gelesen habe :).
Und das Ende konnte mich einfach wieder packen, ach... ich liebe diese Enden in denen nicht immer alles 100% aufgedeckt ist und viel raum für Interpretation und Fantasie gelassen wird ;)
Inhalt: Finn Nordstrom ist ein Historiker in Jahr 2265. Er ist spezialisiert auf die Sprache Anfang des 21. Jahrhunderts und übersetzt Texte aus der toten Sprache Deutsch ins Englische. Bisher hatte er kaum interessante Aufträge, doch dann bekommt er die Tagebücher der 13-jährigen E., die er übersetzen soll. Obwohl er nicht mal E.s Namen kennt, schließt er sie und ihre witzige Art zu schreiben ins Herz. Kurz darauf wird ihm angeboten, ein neues Spiel zu testen. Es soll simulieren, wie das Leben Anfang des 21. Jahrhunderts war und wer ist für die Überprüfung besser geeignet, als ein Historiker mit diesem Spezialgebiet? Finn sagt zu – und ist freudig überrascht als er dort die Verfasserin der Tagebücher trifft.
Meinung:
Zunächst: Ich hatte mir das Buch ganz anders vorgestellt. Deshalb habe ich auch etwas Zeit gebraucht, bis ich richtig in die Geschichte rein gefunden habe. Nachdem ich mich aber einige Seiten zwingen musste weiter zu lesen, musste ich mich später zwingen, wieder aufzuhören! Am Ende fand ich es richtig schade, dass es vorbei war, weil ich gerne gewusst hätte, wie die Geschichte weitergeht.
Dass Finn in der Zeit reist, dürfte klar sein. Das besondere daran ist, dass er es zunächst gar nicht weiß, sondern erst im Nachhinein erfährt. Bis er die Person aus den Tagebüchern entdeckt, denkt er immer noch, er befindet sich in einem Spiel. Auch danach versucht er noch sich das einzureden, weil er sich nicht vorstellen kann, dass er wirklich durch die Zeit gereist ist.
Die Hauptperson Finn ist unabsichtlich witzig. Trotz seiner Kenntnisse über die damalige/heutige Zeit, ist es schwer für ihn, sich dort zurechtzufinden und anzupassen.
Ein Grund dafür ist eine Besonderheit dieses Buches bzw. der Sprechweise der Charaktere. Für ein besseres Gemeinschaftsgefühl wurde nämlich das Pronomen „ich“ abgeschafft. Stattdessen sagt man sowas wie „dieser Freund“, „dieser Spieler“ oder „dieser Historiker“.
Beispiel: Dieser Historiker ist ein Experte für tote Sprachen.
Wenn diese Person über sich selbst spricht.
Ist man das nicht gewöhnt, würde man meinen, die Person spricht über jemand anderen, weshalb es als Leser schwer ist, sich daran zu gewöhnen.
Nach etwa ¾ des Buches wurde die Erzählperspektive geändert. Das ist mir erst etwas später ausgefallen, aber aus der Geschichte wird deutlich, weshalb das so ist und die Erklärung dafür finde ich super!
Dass sich Finn in eine 13-jährige verliebt, mag seltsam erscheinen. Dadurch, dass E. aber bei jedem Treffen einige Jahre älter ist (Reisen in verschiedene Zeiten!) wird es „normaler“ ;-)
Mir gefällt auch die Rolle, die „Everlasting“ in diesem Buch steht. Das ist der Name eines Parfüms, das E. geschenkt bekommt. Eins ihrer Tagebücher hatte sie damit eingesprüht und das ist auch die Sache, an der Finn E. erkennt, als er sie trifft.
Fazit:
Insgesamt fand ich das Buch sehr gut! Wie gesagt bin ich etwas schwer reingekommen, danach wurde es aber recht spannend, natürlich mit Romantik, und ich konnte kaum noch aufhören zu lesen.
5. Sept. 2022
4,0
Inhalt: Finn Nordstrom ist ein Historiker in Jahr 2265. Er ist spezialisiert auf die Sprache Anfang des 21. Jahrhunderts und übersetzt Texte aus der toten Sprache Deutsch ins Englische. Bisher hatte er kaum interessante Aufträge, doch dann bekommt er die Tagebücher der 13-jährigen E., die er übersetzen soll. Obwohl er nicht mal E.s Namen kennt, schließt er sie und ihre witzige Art zu schreiben ins Herz. Kurz darauf wird ihm angeboten, ein neues Spiel zu testen. Es soll simulieren, wie das Leben Anfang des 21. Jahrhunderts war und wer ist für die Überprüfung besser geeignet, als ein Historiker mit diesem Spezialgebiet? Finn sagt zu – und ist freudig überrascht als er dort die Verfasserin der Tagebücher trifft.
Meinung:
Zunächst: Ich hatte mir das Buch ganz anders vorgestellt. Deshalb habe ich auch etwas Zeit gebraucht, bis ich richtig in die Geschichte rein gefunden habe. Nachdem ich mich aber einige Seiten zwingen musste weiter zu lesen, musste ich mich später zwingen, wieder aufzuhören! Am Ende fand ich es richtig schade, dass es vorbei war, weil ich gerne gewusst hätte, wie die Geschichte weitergeht.
Dass Finn in der Zeit reist, dürfte klar sein. Das besondere daran ist, dass er es zunächst gar nicht weiß, sondern erst im Nachhinein erfährt. Bis er die Person aus den Tagebüchern entdeckt, denkt er immer noch, er befindet sich in einem Spiel. Auch danach versucht er noch sich das einzureden, weil er sich nicht vorstellen kann, dass er wirklich durch die Zeit gereist ist.
Die Hauptperson Finn ist unabsichtlich witzig. Trotz seiner Kenntnisse über die damalige/heutige Zeit, ist es schwer für ihn, sich dort zurechtzufinden und anzupassen.
Ein Grund dafür ist eine Besonderheit dieses Buches bzw. der Sprechweise der Charaktere. Für ein besseres Gemeinschaftsgefühl wurde nämlich das Pronomen „ich“ abgeschafft. Stattdessen sagt man sowas wie „dieser Freund“, „dieser Spieler“ oder „dieser Historiker“.
Beispiel: Dieser Historiker ist ein Experte für tote Sprachen.
Wenn diese Person über sich selbst spricht.
Ist man das nicht gewöhnt, würde man meinen, die Person spricht über jemand anderen, weshalb es als Leser schwer ist, sich daran zu gewöhnen.
Nach etwa ¾ des Buches wurde die Erzählperspektive geändert. Das ist mir erst etwas später ausgefallen, aber aus der Geschichte wird deutlich, weshalb das so ist und die Erklärung dafür finde ich super!
Dass sich Finn in eine 13-jährige verliebt, mag seltsam erscheinen. Dadurch, dass E. aber bei jedem Treffen einige Jahre älter ist (Reisen in verschiedene Zeiten!) wird es „normaler“ ;-)
Mir gefällt auch die Rolle, die „Everlasting“ in diesem Buch steht. Das ist der Name eines Parfüms, das E. geschenkt bekommt. Eins ihrer Tagebücher hatte sie damit eingesprüht und das ist auch die Sache, an der Finn E. erkennt, als er sie trifft.
Fazit:
Insgesamt fand ich das Buch sehr gut! Wie gesagt bin ich etwas schwer reingekommen, danach wurde es aber recht spannend, natürlich mit Romantik, und ich konnte kaum noch aufhören zu lesen.