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Nettes Buch für werdende Mamis
1. Nov. 2023
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1. Nov. 2023
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1. Nov. 2023
1. Nov. 2023

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Es ist absolut nichts besonderes, Mutter zu werden. Es sei denn, man wird es selbst. So ergeht es auch Ildikó von Kürthy, als sie überraschend nicht allzu früh dann doch noch ein Kind erwartet. Und diese Überschrift trifft auch den Inhalt von "Unter dem Herzen" ganz gut – eigentlich nichts besonderes, aber absolut nachfühlbar für Menschen, die irgendwann Mutter geworden sind. Denn der Prozess, ein Kind in sich zu tragen, dann einen echten Menschen zu gebähren und vielleicht auch noch mehr oder weniger lang allein aus dem eigenen Körper zu ernähren, wirken zuweilen völlig absurd. Und das wird übrigens auch nicht weniger, je größer das Kind wird. Mit von Kürthys neueren Frauenromanen kann das Buch sicher nicht mithalten, aber als kurzweilige Lektüre taugt es ganz gut. Denn am Ende kennt sie jede Mutter, diese seltsamen Augenblicke zwischen Begreifen und Nicht-Fassen-Können. "Wenn du in der ersten Nacht mit deinem Baby allein bist, gibt es einen Moment, in dem die Welt um dich herum untergeht. (...) Mir verschlug es den Atem. Das war nicht mein Kind, und ich war nicht seine Mutter. Es war genau andersherum. Das Kind hatte mich geboren."

22. Mai 2025
Es ist absolut nichts besonderes, Mutter zu werden. Es sei denn, man wird es selbst. So ergeht es auch Ildikó von Kürthy, als sie überraschend nicht allzu früh dann doch noch ein Kind erwartet. Und diese Überschrift trifft auch den Inhalt von "Unter dem Herzen" ganz gut – eigentlich nichts besonderes, aber absolut nachfühlbar für Menschen, die irgendwann Mutter geworden sind. Denn der Prozess, ein Kind in sich zu tragen, dann einen echten Menschen zu gebähren und vielleicht auch noch mehr oder weniger lang allein aus dem eigenen Körper zu ernähren, wirken zuweilen völlig absurd. Und das wird übrigens auch nicht weniger, je größer das Kind wird. Mit von Kürthys neueren Frauenromanen kann das Buch sicher nicht mithalten, aber als kurzweilige Lektüre taugt es ganz gut. Denn am Ende kennt sie jede Mutter, diese seltsamen Augenblicke zwischen Begreifen und Nicht-Fassen-Können. "Wenn du in der ersten Nacht mit deinem Baby allein bist, gibt es einen Moment, in dem die Welt um dich herum untergeht. (...) Mir verschlug es den Atem. Das war nicht mein Kind, und ich war nicht seine Mutter. Es war genau andersherum. Das Kind hatte mich geboren."
22. Mai 2025


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12. Mai 2025
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