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Vielversprechend – aber ohne Tiefe
Die Idee, der Klappentext von Burning Revenge und auch die Gestaltung des Buches haben mich sehr angesprochen, sodass ich hier definitiv einen Blick wagen wollte. Nina Martin hat eine sehr angenehme und leichte Schreibweise. Auch die kleinen Nachrichten zu Beginn jedes Kapitels empfand ich als sehr angenehm und haben zur Story beigetragen. Der Einstieg ins Buch viel mir leicht und es begann direkt mit einem großen Aufhänger, welcher die Grundlage für das Buch schaffte. Leider fehlte mir von Beginn an jedoch der Bezug zu der Protagonistin. Sie wirkte auf mich etwas farblos und viele ihrer Handlungen empfand ich als naiv. Auch die Spannungen zwischen Dante und ihr empfand ich als kaum wahrnehmbar, sodass die Schwärmerei für mich etwas aus der Luft gegriffen war. Ab hier komme ich zu leichtem Spoiler. Es war die Rede von bewusstseinsveränderten Drogen, was ich als tolle Idee empfand. Es stellte sich jedoch als Magie heraus und es gibt Menschen die diese auch ohne Drogen anwenden können. Dies ist für mich ein Fantasy-Aspekt, welchen ich in diesem Roman nicht erwartet habe und mich damit nicht wirklich anfreunden konnte. Ich lese auch liebend gern Fantasy, aber hier wirkte es für mich fehl am Platz. Das Buch wirbt zudem mit Romantic-Suspence und einem Spice Level 2, beides konnte ich leider nicht finden. Dennoch war die Story angenehm und ich mochte die Entwicklung der Geschichte. Leider fehlte mir etwas die Tiefe.

25. Apr. 2026
Vielversprechend – aber ohne Tiefe
Die Idee, der Klappentext von Burning Revenge und auch die Gestaltung des Buches haben mich sehr angesprochen, sodass ich hier definitiv einen Blick wagen wollte. Nina Martin hat eine sehr angenehme und leichte Schreibweise. Auch die kleinen Nachrichten zu Beginn jedes Kapitels empfand ich als sehr angenehm und haben zur Story beigetragen. Der Einstieg ins Buch viel mir leicht und es begann direkt mit einem großen Aufhänger, welcher die Grundlage für das Buch schaffte. Leider fehlte mir von Beginn an jedoch der Bezug zu der Protagonistin. Sie wirkte auf mich etwas farblos und viele ihrer Handlungen empfand ich als naiv. Auch die Spannungen zwischen Dante und ihr empfand ich als kaum wahrnehmbar, sodass die Schwärmerei für mich etwas aus der Luft gegriffen war. Ab hier komme ich zu leichtem Spoiler. Es war die Rede von bewusstseinsveränderten Drogen, was ich als tolle Idee empfand. Es stellte sich jedoch als Magie heraus und es gibt Menschen die diese auch ohne Drogen anwenden können. Dies ist für mich ein Fantasy-Aspekt, welchen ich in diesem Roman nicht erwartet habe und mich damit nicht wirklich anfreunden konnte. Ich lese auch liebend gern Fantasy, aber hier wirkte es für mich fehl am Platz. Das Buch wirbt zudem mit Romantic-Suspence und einem Spice Level 2, beides konnte ich leider nicht finden. Dennoch war die Story angenehm und ich mochte die Entwicklung der Geschichte. Leider fehlte mir etwas die Tiefe.
25. Apr. 2026








