Blick ins Buch

Thriller

Niemand wird sie finden

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Über das Buch

Denn niemand ist ohne Schuld. Der neue Fall für Ben Harper und Dani Cash.

An einem kalten Februarabend geht der Journalist Ben Harper auf die Geburtstagsfeier eines Kollegen. Während alle ausgelassen feiern, wirkt Bens Chefin Madeline Wilson seltsam angespannt. Als sie die Feier verlässt, beobachtet Ben, wie sie zu jemandem ins Auto steigt. Am nächsten Morgen ist sie spurlos verschwunden. Als Ben herausfindet, dass kurz vor ihrem Verschwinden genau der Mann aus dem Gefängnis entlassen wurde, dessen spektakuläre Verurteilung vor zehn Jahren Madelines Karriere begründet hat, weiß er, dass er schnell handeln muss: Denn der damalige Fall schien immer zu schnell gelöst, und Madelines Leben ist bald nicht mehr das einzige, das auf dem Spiel steht ...

Editionen (2)

ISBN9783641322243
VerlagGoldmann
Erscheinungsdatum01.04.26
Seitenzahl464

Rezensionen & Bewertungen

6 Bewertungen

2 Rezensionen

3,9

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  • bernie_bonibe
    bernie_bonibe

    424 Follower

    4,0

    Meine Meinung zum Buch ⤵️ Mit „NIEMAND WIRD SIE FINDEN" liefert der Autor einen soliden Thriller, der vor allem durch seine dichte Atmosphäre und einen durchgehend hohen Unterhaltungswert überzeugt. Die Grundidee ist zwar nicht völlig neu, wird aber geschickt und spannend umgesetzt. Besonders gelungen ist die Verknüpfung persönlicher Schicksale mit einem alten, nie ganz aufgeklärten Fall, der nach Jahren wieder brisant wird. Im Mittelpunkt steht der Journalist Ben Harper, der eigentlich nur auf einer Feier seines Kollegen ist. Bis sich die Ereignisse überschlagen. Als seine Chefin Madeline Wilson kurz darauf verschwindet, beginnt für ihn eine gefährliche Suche nach der Wahrheit. Dabei stößt er auf Verbindungen zu einem früheren, spektakulären Gerichtsfall, der seine Karriere überhaupt erst geprägt hat. Schnell wird klar: Nichts ist so eindeutig, wie es zunächst scheint. Die Figuren wirken insgesamt glaubwürdig und gut ausgearbeitet. Besonders positiv fällt die Ausgewogenheit ihrer Charaktere auf. Niemand ist nur gut oder nur schlecht, sondern jede Figur trägt nachvollziehbare Stärken und Schwächen in sich. Das sorgt für zusätzliche Tiefe und macht die Handlung lebendig. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Insgesamt handelt es sich um einen gut konstruierten Thriller, der zwar keine völlig neue Idee präsentiert, diese aber unterhaltsam umsetzt.

    14. Mai 2026

  • larissaslo
    larissaslo

    29 Follower

    2,0

    Ziemlich langweilig

    Ich muss sagen ich habe mehr erwartet. Spannung war nur gelegentlich da. Durch die viele Charaktere die direkt alle zu Anfang eine durchaus wichtige Rolle gespielt haben weil alles zusammenhing, bin ich oft durcheinander gekommen. Ich komme immer gut klar mit mehreren Charakteren aber hier hat mir es nicht zugesagt, dass es zu jedem einzelnen direkt so viele Informationen gab, dass man dem Ganzen nur schwer folgen konnte und somit es sich auch für mich sehr verwirrend angefühlt hat. Der Plottwist war vorhersehbar.

    2. Juni 2026

Autorin / Autor

Über Robert Gold

Robert Gold begann seine Karriere als Praktikant bei CNN in Washington, D.C., bevor er in die Verlagswelt wechselte und als Bucheinkäufer tätig war. Heute arbeitet er im Vertrieb für einen Verlag. Er lebt im Londoner Stadtteil West Putney, wo man ihn oft beim Laufen am Flussufer trifft. »Twelve Secrets« ist der Auftakt einer neuen Thrillerreihe und sein Debüt.

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