
329 Follower
Wieder ein sehr spanndenes Buch von Tina N. Martin. Freue mich auf den nächstes Band.
7. März 2026
Wieder ein sehr spanndenes Buch von Tina N. Martin. Freue mich auf den nächstes Band.
7. März 2026
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50 Bewertungen
21 Rezensionen
3,9
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7. März 2026
7. März 2026

150 Follower
Idun Lind und Calle Brandt sind wieder unterwegs. Diesmal müssen sie ein Abschiebelager in einem kleinen Ort untersuchen. Wie so oft in kleinen Orten - niemand verrät etwas den Fremden. Und wie sieht es mit Idun und Tareq aus? Wird es jetzt endlich klappen mit dem zusammen ziehen? Wir hoffen doch das Beste! Wieder ein spannender Fall mit Idun Lind und Calle Brandt. Sehr, sehr zu empfehlen
5. März 2026
Idun Lind und Calle Brandt sind wieder unterwegs. Diesmal müssen sie ein Abschiebelager in einem kleinen Ort untersuchen. Wie so oft in kleinen Orten - niemand verrät etwas den Fremden. Und wie sieht es mit Idun und Tareq aus? Wird es jetzt endlich klappen mit dem zusammen ziehen? Wir hoffen doch das Beste! Wieder ein spannender Fall mit Idun Lind und Calle Brandt. Sehr, sehr zu empfehlen
5. März 2026

151 Follower
Ein Hundehalter findet am Seeufer, beim Dorf Harads, einen toten Mann. Der Tote wird als ehemaliger Bewohner des nahen Abschiebelagers für Flüchtende identifiziert. Für Kommissarin Idun Lind und Kommissar Calle Brandt ist das dann auch die erste Station der Ermittlungen. Das Leben der Geflüchteten ist hart und sie vermeiden es aufzufallen. So stossen die Ermittler auf eine Mauer des Schweigens. Nadira, eine junge Frau, die aus Syrien flüchtete und bis nach Schweden gelangte, weiss, was es heisst niemandem trauen zu können. "Sturmschreie" ist der vierte Band der von mir geschätzten Reihe aus Schweden. Nach "Apfelmädchen", "Gewittermann" und "Schattenschwester" ist dieser vierte Band nicht weniger spannend als seine Vorgänger. In diesem Buch haben es Ermittlerin Idun Lund und ihr Partner Calle Brandt mit dem Verschwinden von abgewiesenen Asylsuchenden zu tun. Wie auch in den Vorgängern ist die Geschichte rund um die beruflichen Belange in sich abgeschlossen. Privates der Ermittler, das wiederum einen sehr kleinen Teil einnimmt, läuft weiter. Dieser Thriller läuft auf verschiedenen Erzählebenen, die lange Zeit nebeneinander herlaufen und wenig Berührungspunkte haben. Einerseits ist in den Kapiteln "Syrien 2014" der lange Fluchtweg eines syrischen Mädchens beschrieben. Die jugendliche Nadira, die mit ihrem Bruder und den Eltern aus Aleppo flüchtet, kämpft sich am Ende wohl oder übel alleine durch und landet in Schweden. Ihre Flucht, die Trennung der Familie und schlussendlich ihr Schicksal, fand ich den stärksten und einen berührendsten Erzählstrang des Buches. Ich habe mit ihr gehofft und gebangt, auch in dem Wissen, dass das Erzählte leider absolut real ist. In einem zweiten Strang wird die Leiche eines Geflüchteten im Fluss in Harads gefunden. Idun Lund und Calle Brandt ermitteln und entdecken, dass der Mann bis vor kurzem im nahe gelegenen Abschiebelager gelebt hat. Weitere Stränge mit Sebastian, einem jungen Mann mit ASS und Malik, einem Flüchtling aus dem Jemen, komplettieren die Erzählung. Gerade Malik und seine bevorstehende Ausschaffung ging mir ordentlich an die Nieren. Auch wiederum mit dem Wissen, dass dies in der Realität auch so ablaufen kann. Ich war sehr gespannt, wie die einzelnen Erzählstränge zueinanderpassen und wie sie zusammenlaufen werden. Clever gelöst und abscheulich ist die kriminelle Energie, als die Stränge sich miteinander verbinden.
21. Dez. 2025
Ein Hundehalter findet am Seeufer, beim Dorf Harads, einen toten Mann. Der Tote wird als ehemaliger Bewohner des nahen Abschiebelagers für Flüchtende identifiziert. Für Kommissarin Idun Lind und Kommissar Calle Brandt ist das dann auch die erste Station der Ermittlungen. Das Leben der Geflüchteten ist hart und sie vermeiden es aufzufallen. So stossen die Ermittler auf eine Mauer des Schweigens. Nadira, eine junge Frau, die aus Syrien flüchtete und bis nach Schweden gelangte, weiss, was es heisst niemandem trauen zu können. "Sturmschreie" ist der vierte Band der von mir geschätzten Reihe aus Schweden. Nach "Apfelmädchen", "Gewittermann" und "Schattenschwester" ist dieser vierte Band nicht weniger spannend als seine Vorgänger. In diesem Buch haben es Ermittlerin Idun Lund und ihr Partner Calle Brandt mit dem Verschwinden von abgewiesenen Asylsuchenden zu tun. Wie auch in den Vorgängern ist die Geschichte rund um die beruflichen Belange in sich abgeschlossen. Privates der Ermittler, das wiederum einen sehr kleinen Teil einnimmt, läuft weiter. Dieser Thriller läuft auf verschiedenen Erzählebenen, die lange Zeit nebeneinander herlaufen und wenig Berührungspunkte haben. Einerseits ist in den Kapiteln "Syrien 2014" der lange Fluchtweg eines syrischen Mädchens beschrieben. Die jugendliche Nadira, die mit ihrem Bruder und den Eltern aus Aleppo flüchtet, kämpft sich am Ende wohl oder übel alleine durch und landet in Schweden. Ihre Flucht, die Trennung der Familie und schlussendlich ihr Schicksal, fand ich den stärksten und einen berührendsten Erzählstrang des Buches. Ich habe mit ihr gehofft und gebangt, auch in dem Wissen, dass das Erzählte leider absolut real ist. In einem zweiten Strang wird die Leiche eines Geflüchteten im Fluss in Harads gefunden. Idun Lund und Calle Brandt ermitteln und entdecken, dass der Mann bis vor kurzem im nahe gelegenen Abschiebelager gelebt hat. Weitere Stränge mit Sebastian, einem jungen Mann mit ASS und Malik, einem Flüchtling aus dem Jemen, komplettieren die Erzählung. Gerade Malik und seine bevorstehende Ausschaffung ging mir ordentlich an die Nieren. Auch wiederum mit dem Wissen, dass dies in der Realität auch so ablaufen kann. Ich war sehr gespannt, wie die einzelnen Erzählstränge zueinanderpassen und wie sie zusammenlaufen werden. Clever gelöst und abscheulich ist die kriminelle Energie, als die Stränge sich miteinander verbinden.
21. Dez. 2025
3 von 21 Rezensionen
Seitenbasierte Kommentare

Ich finde das Buch bisher richtig gut. Bin zwar schon auf Seite 238 und allzu viel ist bisher noch nicht passiert. Trotzdem empfinde ich keine langeweile. Die Nebengeschichte trägt ihren Beitrag dazu.
Autorin / Autor
Tina N. Martin wurde 1980 geboren und lebt in der Stadt Boden an der schwedischen Grenze zu Finnland. Dort spielt auch ihre Thrillerreihe über die Kriminalkommissarin Idun Lind, die in »Apfelmädchen« erstmals ermittelt. Tina N. Martins Debütroman eroberte auf Anhieb Platz 1 der schwedischen Bestsellerliste. Auch die deutsche Ausgabe befand sich wochenlang unter den Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Mit »Racheflamme« findet die Erfolgsreihe ihren spektakulären Abschluss. Wenn Tina N. Martin nicht schreibt, arbeitet die studierte Literaturwissenschaftlerin als Lehrerin an einer Schule in Boden.
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