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Sci-Fi

Die letzte Heldin

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Über das Buch

Seit die außerirdischen Majoda die Erde zerstört haben, gibt es nur noch wenige Orte in der Galaxis, die ausschließlich von Menschen bewohnt werden. Einer davon ist die Raumstation Gaea, die Heimat der jungen Kyr. Sie ist die beste Kämpferin ihres Jahrgangs, und sie kennt nur ein Ziel: Rache für die Vernichtung der Erde zu nehmen. Doch als sie in die Kinderstation Gaeas befohlen wird, um für den Rest ihres Lebens Babys zu bekommen, und ihr Bruder auf eine Selbstmordmission muss, wird Kyr klar, dass das Oberkommando einen Fehler gemacht hat. Sie flieht von Gaea und macht sich auf die Suche nach ihrem Bruder – und muss dabei feststellen, dass alles, was sie über die Galaxis, die Menschheit und die Majoda zu wissen glaubte, eine Lüge ist …
Spice-Level: 2 von 5

Editionen (1)

ISBN9783641315085
VerlagHeyne
Erscheinungsdatum12.06.24
Seitenzahl560

Rezensionen & Bewertungen

70 Bewertungen

18 Rezensionen

3,7

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  • doro_thea
    doro_thea

    52 Follower

    4,0

    Puh, am Anfang war Kyr, die Protagonistin, ziemlich anstrengend - voller Zorn und ziemlich selbstgerecht. Im Lauf der Geschichte hat sie sich weiterentwickelt und es hat zunehmend mehr Spaß gemacht Kyr bei ihrem Abenteuer zu verfolgen, auch wenn die Geschichte bisweilen etwas abgefahren war.

    7. Apr. 2025

  • faanielibri
    faanielibri

    208 Follower

    4,0

    Als ‚Some Desperate Glory‘ von Emily Tesh Teil der Illumicrate im April 2023 war, habe ich die Box ausgelassen. Heute frage ich mich: Warum?? Immerhin kam ich so in den Genuss der deutschen Übersetzung von ‚Die letzte Heldin‘ durch Nina Lieke. Neben der spannenden Ausgangslage, konnte mich vor allem die Protagonistin überzeugen: Nicht durchwegs nett, um nicht zu sagen ziemlich unsympathisch, aber mit großem Entwicklungspotential. Nachdem die Erde von den Majoda mithilfe ihrer Wunderwaffe ‚Weisheit‘ komplett ausgelöscht wurde, existieren nur noch wenige Menschen. Diese befinden sich auf einer Station namens Gaia, die von oben bis unten durchgetaktet und durchgeplant ist. So werden die Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmten Bereichen zugeteilt, je nach Eignung: Einige werden Kämpfer*innen, andere bekommen die zweifelhafte Ehre, für Nachwuchs zu sorgen, wieder andere sind für Nahrungsmittel zuständig. Freier Wille? Fehlanzeige. Protagonistin Kyr ist eine Kampfmaschine und freut sich schon, an den Majoda Rache dafür zu üben, dass sie ihren Planeten zerstört haben. Denn dass sie der Kampftruppe zugeordnet wird, ist klar. Sie ist der Obrigkeit auf Gaia hörig, ehrgeizig, narzisstisch, von sich selbst überzeugt und stellt nichts in Frage. Bis ein Ereignis ihr Leben auf den Kopf stellt.. Die Entwicklung, die Kyr dabei durchläuft, fand ich unglaublich nachvollziehbar. Zu Beginn ihre absolute Loyalität, auch durch ihre familiären Bande bis hin zu den Leuten, die Gaias Geschicke leiten. Dann ein vermeintlicher Irrtum, der alles ins Rollen bringt. Im weiteren Verlauf führt die Entdeckung vieler Kleinigkeiten, die zusammengenommen kein stimmiges Bild mehr geben, dazu, dass sie weiter misstrauisch wird. Dabei spielen auch einige Nebenfiguren eine große Rolle. Solche Menschen, die nicht so privilegiert sind wie Kyr und die Gaia und die Situation der Menschheit realistischer sehen, und die vor allem die Werte, die auf Gaia vermittelt werden, erkennen: Sexismus, Rassismus, der Hass auf die außerirdischen Völker. Die erkennen, dass es auf Gaia nur um Indoktrination geht, dass der freie Wille nicht existiert. Ein Twist in der Mitte des Buchs kam total überraschend, hat mir persönlich aber gut gefallen. Durch die Gegebenheiten war es etwas herausfordernd, gedanklich mitzukommen, aber ich mochte die Möglichkeiten, die sich durch den Twist entwickelt hatten, sehr. Allerdings hat es die Story an sich auch ein bisschen verwässert, ich denke, die moralischen Fragen hätten noch ein bisschen besser aufgearbeitet werden können. Ich empfehle ‚Die letzte Heldin‘ all jenen, die keine sympathische Figur brauchen, um bei einer Geschichte mitfiebern zu können, die Adult Science Fiction lesen, die gerne ethischen Fragestellungen gegenüberstehen und die Twists mögen, die den Lauf einer Geschichte ändern.

    11. Sept. 2024

  • reading.sophiie
    reading.sophiie

    56 Follower

    1,5

    Das war leider gar nicht mein Buch. Bis ca zur Hälfte der Geschichte fand ich es echt noch interessant, aber dann wurde es wirklich so so so komisch und abgedreht, hab am Ende eigentlich nichts mehr verstanden.

    1. Aug. 2024

3 von 18 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 9317%
woelfchenly
woelfchenly23. Feb. 2026

Ich Feier den Einstieg ja schon sehr. Die BinnenIs nerven etwas, ich hab beschlossen einfach alles in der weiblichen Form zu lesen. 😅😂 Kyr nervt momentan ein wenig mit ihrer gutgläubigkeit. Aber naja. Ist ja noch der Anfang.

Autorin / Autor

Über Emily Tesh

Emily Tesh veröffentlichte zwei Fantasy-Kurzromane, für die sie mit dem World Fantasy Award ausgezeichnet wurde. »Die letzte Heldin«, ihr erster Science-Fiction-Roman, gewann den Hugo Award.

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