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Romane

München 72 - Der Tag, an dem die Spiele stillstanden.

3,7(34)
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Über das Buch

München 72 - es sollen die heiteren Spiele werden, doch sie enden in einer Tragödie. Spannend, eindringlich, fiktiv - der Roman, der die Ereignisse greifbar macht.

München, 1972: Die „heiteren Spiele“ beginnen mit Jubel und Freude in der bayrischen Landeshauptstadt. Die Stimmung ist ausgelassen, Frieden und Fröhlichkeit überall spürbar. Angelika Nowak könnte kaum glücklicher sein. Sie wurde als einzige Bogenschützin ausgewählt, die DDR bei den olympischen Spielen zu vertreten. Schnell freundet sie sich mit Roman an, einem Ringer der israelischen Mannschaft. Doch dann passiert etwas, mit dem niemand gerechnet hat. Am Morgen des 5. Septembers verändert ein Terroranschlag alles, und Roman ist einer der Geiseln …
Petra Mattfeldt erzählt aus der Sicht von fünf fiktiven Figuren, die auf realen Personen beruhen, die Ereignisse um das Olympiaattentat. Sie beschreibt ihre Gefühle, Ängste, Träume und Wünsche während der olympischen Spiele und zeichnet ein spannendes, faszinierendes und erschütterndes Porträt des schwärzesten Tages der Olympiageschichte.

Editionen (1)

ISBN9783641295875
VerlagBlanvalet
Erscheinungsdatum25.07.22

Rezensionen & Bewertungen

34 Bewertungen

10 Rezensionen

3,7

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  • die_depunkt
    die_depunkt

    72 Follower

    5,0

    Eine wahre Geschichte unter anderem mit fiktiven Charakteren. Es sind kurze Kapitel, die jeweils aus der Sicht eines anderen Protagonisten. Gut geschrieben, hat mir sehr gefallen.

    30. Mai 2025

  • er_lesen_es
    er_lesen_es

    253 Follower

    4,0

    ⭐️⭐️⭐️⭐️ Ein Roman, der den Ablauf und die Hintergründe des Attentats gegen die israelische Olympiamannschaft noch einmal aufarbeitet und in eine spannende Ost-West-Geschichte verpackt.

    Viele Themen der frühen 1970er Jahre aus West und Ost greift Petra Mattfeldt in München72 am Beispiel der Olympischen Spiele 1972 auf. So werden unter anderem der Leistungssport in der DDR, die internationalen Beziehungen im kalten Krieg und die nicht gerade optimale Sicherheitspolitik von Olympia 1972 thematisiert. Dass das alles auf 320 Seiten nicht allzu sehr in die Tiefe gehen kann, sollte klar sein. Dennoch hätte ich mir neben dem Gesellschaftspanorama etwas mehr Sport in der Geschichte gewünscht. Die hier relevanten Sportarten werden aber kaum näher beleuchtet, vielmehr steht das politische und gesellschaftliche Umfeld im Vordergrund.

    ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ein Roman, der den Ablauf und die Hintergründe des Attentats gegen die israelische Olympiamannschaft noch einmal aufarbeitet und in eine spannende Ost-West-Geschichte verpackt.

    18. Juni 2023

  • moniszeitreise
    moniszeitreise

    145 Follower

    2,5

    "München 72" ist der neueste Roman von Petra Mattfeldt, den ich mit Spannung erwartet hatte, da dieser Roman sich deutlich von den anderen Romanen der Autorin abhebt. Aus 5 Perspektiven werden die Ereignisse der Olympischen Spiele und des Attentats in München 1972 geschildert. Eine gute Ausgangslage für einen Roman, doch leider wollte das Buch nicht so ganz bei mir zünden, was u.a. daran lag, dass es sich nicht auf sein Hauptthema konzentriert. Neben dem Olympiattentat, bei dem palästinensiche Terroristen Teile des iraelischen Olympiateams (Juden) entführten, widmet sich das Buch als zweitem großen Thema der Flucht einer Sportlerin aus der DDR. Ich persönlich empfinde es als sehr problematisch diese beiden Themen zu vermischen. Das war sicherlich beides zu dieser Zeit aktuell, wäre meiner Meinung nach allerdings etwas für getrennte Bücher gewesen.

    14. Aug. 2022

3 von 10 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Petra Mattfeldt

Petra Mattfeldt ist eine deutsche SPIEGEL- und »Bild«-Bestsellerautorin, die bereits unter ihrem Namen aber auch unter diversen Pseudonymen veröffentlicht hat. Im Zuge einer anderen Recherche stieß sie auf die Ereignisse rund um die olympischen Spiele im Jahr 1972. Seitdem ließ sie das Thema nicht mehr los, und so entwickelte sie – unter Befragung von Zeitzeugen und gründlicher Recherche – den Roman „München 72“, in dem sie aus der Sicht fiktiver Figuren nachzeichnet, was diese damals gefühlt haben könnten.

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