Tödliches Blaumachen im bayerischen Idyll – der Madlfinger Krimi- und Handarbeitsclub ermittelt in seinem zweiten Fall!
Macht auch der Tod manchmal blau? Eigentlich wollte der Madlfinger Krimi- und Handarbeitsclub, kurz MKHC, ein entspanntes Wochenende im Moorbad Bad Kohlgrub verbringen. Auf dem Programm: Wellness und Workshops im Färben. Doch schon nach der ersten Nacht im Hotel entdecken die Damen eine Leiche in der Moorwanne und alarmieren Kommissar Wallenstein. Als der Tote aus der zähen Masse geborgen wird, fällt sofort dessen tiefblauer Kopf auf. Er muss in den Eimer mit der Indigoküpe getaucht worden sein. Trotz Wallensteins Unmut stürzt sich der MKHC in die Ermittlungsarbeit. Schließlich muss geklärt werden: War es Mord oder farb… äh, fahrlässige Tötung?
Lesen Sie mehr über die tödlichen Verstrickungen in »Maschenmord« – Fall 1 für den MKHC und Kommissar Wallenstein.
Voller Freude , mit einem Lächeln auf dem Gesicht, habe ich den zweiten Teil verschlungen.
Die Madl aus Madlfingen haben es voll drauf, sie können nicht nur häkeln und stricken, sondern lösen mit Geschick und Witz Mordfälle.
30. Aug. 2025
5,0
Cosy Crime
Voller Freude , mit einem Lächeln auf dem Gesicht, habe ich den zweiten Teil verschlungen.
Die Madl aus Madlfingen haben es voll drauf, sie können nicht nur häkeln und stricken, sondern lösen mit Geschick und Witz Mordfälle.
Eigentlich wollte der MKHC (Madlfinger Krimi- und Handarbeitsclub) nur ein gemütliches Wochenende in Bad Kohlgrub verbringen, ein bisschen Wolle färben und es sich gut gehen lassen. Doch als in einer der Moorwannen eine Leiche gefunden wird, ist es erstmal vorbei mit der Gemütlichkeit.....und auch Kommissar Wallenstein tritt wieder in Aktion, um - ob er nun möchte oder nicht - mit Unterstützung des MKHC den Fall zu lösen.
"Wollwut" ist der zweite Fall, in dem die Autorin Leonie Kramer ihre Madlfinger Krimi- und Handarbeitsdamen in Aktion treten lässt. Für mich war es das erste Buch aus der Reihe (Maschenmord ist der erste Teil), allerdings bin ich auch ohne Vorwissen gut in der Geschichte angekommen. Das liegt sicherlich am wunderbaren Schreibstil der Autorin, aber auch an der Geschichte selbst natürlich. Es stellt sich eine unglaublich gemütliche Lesestimmung ein, sobald man mit den ersten Seiten begonnen hat. Bildlich vorstellbar wird hier alles beschrieben , sowohl die Protagonisten als auch natürlich die tolle Landschaft im Blauen Land.
Freue mich schon jetzt auf den ersten Teil und somit ein Wiedersehen mit dem Madlfinger Krimi- und Handarbeitsclub.
26. Juli 2024
5,0
Gemütlicher Krimi vor einer tollen Landschaft
Eigentlich wollte der MKHC (Madlfinger Krimi- und Handarbeitsclub) nur ein gemütliches Wochenende in Bad Kohlgrub verbringen, ein bisschen Wolle färben und es sich gut gehen lassen. Doch als in einer der Moorwannen eine Leiche gefunden wird, ist es erstmal vorbei mit der Gemütlichkeit.....und auch Kommissar Wallenstein tritt wieder in Aktion, um - ob er nun möchte oder nicht - mit Unterstützung des MKHC den Fall zu lösen.
"Wollwut" ist der zweite Fall, in dem die Autorin Leonie Kramer ihre Madlfinger Krimi- und Handarbeitsdamen in Aktion treten lässt. Für mich war es das erste Buch aus der Reihe (Maschenmord ist der erste Teil), allerdings bin ich auch ohne Vorwissen gut in der Geschichte angekommen. Das liegt sicherlich am wunderbaren Schreibstil der Autorin, aber auch an der Geschichte selbst natürlich. Es stellt sich eine unglaublich gemütliche Lesestimmung ein, sobald man mit den ersten Seiten begonnen hat. Bildlich vorstellbar wird hier alles beschrieben , sowohl die Protagonisten als auch natürlich die tolle Landschaft im Blauen Land.
Freue mich schon jetzt auf den ersten Teil und somit ein Wiedersehen mit dem Madlfinger Krimi- und Handarbeitsclub.
Leonie Kramer hat mit Wollwut einen zweiten Wollkrimi draufgelegt. Im Januar habe ich den ersten Band, Maschenmord, gelesen. Nun hat die Autorin Tim Wallenstein, dem Ermittler, einen neuen Wollmord geschrieben. Dieses Mal geht es um Wolle färben, beziehungsweise um die Farbe Blau.
Tim Wallenstein hat sich nach dem ersten Wollmord in Finnland erholt. In Gedanken war er immer wieder bei der hübschen Wollladenbesitzerin Ariadne. Sie geht ihm einfach nicht mehr aus dem Kopf. Er hat ihr sogar ein paar schöne Kornblumen besorgt, nachdem er wieder zu Hause in Madlfingen angekommen war. Aber zu einem Besuch kommt es einfach nicht. Erst bekommt der Kommissar Besuch von seinem Freund und ehemaligen Kollegen Arne und dann wird er auch noch zu einem Mord nach Kohlegrub gerufen. Ein Mann liegt in einem Moorbad, nur seine Füße schauen noch heraus. Der Madlfinger Krimi- und Handarbeitsklub ist auch gerade in dem Wellnesshotel anwesend. Sie haben dort ein Färberwochenende, einen Workshop gebucht. (Was für ein Zufall!). In dem Raum, wo auch die Moorwannen stehen, haben sie einige Wannen mit verschiedenen Farben angerührt und schon einige Stränge Wolle gefärbt.Als man den Toten aus der Moorwanne zieht, erkennt man, dass er einen blauen Kopf hat. Nicht weil er erstickt ist, sondern weil er mehrmals mit dem Kopf in den Eimer mit Indigo getaucht worden war. Da ist der MKHC (Madelfinger Krimi und Handarbeitsklub) natürlich gleich wieder Feuer und Flamme und wird wieder den Kommissar Tim Wallenstein bei der Ermittlung unterstützen. Warum wurde der Mann erst gefärbt und dann in der Moorwanne abgelegt? Was steckt dahinter?
Leonie Kramer hat wieder mit Witz und einer ordentlichen Portion Wolle einen Krimi geschrieben. Ihre Figuren sind nach wie vor sehr unterhaltsam. Nur unser Kommissar bleibt etwas steif. Ok, das könnte natürlich auch an dem Fahrradunfall liegen, weshalb seine Schulter arg mitgenommen ist. Oder auch an seinem Freund Arne, der sich innerhalb kürzester Zeit mit den Madlfingerinnen sehr gut versteht. Natürlich könnte es auch daran liegen, dass der Freund dem Kommissar die (nochnicht-) Freundin ausspannen könnte. Wie auch immer, Madlfingen ist wieder in die Wollverstrickungen verwickelt und sucht den roten blauen Faden. Ich fand den Krimi wieder sehr unterhaltsam und habe ihn innerhalb kürzester Zeit weggelesen. Am Ende des Buches bekommt man noch die Anleitung zu dem Häkelbikini, der in der Geschichte immer wieder eine kleine Rolle spielt.
Die Kapitel haben witzige Überschriften, die zum Thema passen: „Wollwut schlägt öfter in Kreativität als in Aggression um“ oder „Weder ein Farbstich noch ein Farbrausch enden normalerweise tödlich“. Verstrickungen und Laufmaschen gehören einfach zu so einem Krimi. Ob am Ende alles gut wird? Das musst du schon selber lesen.
Nicht nur, dass die Autorin sich die Krimis ausdenkt, sie hat auch noch Madlfingen erfunden. Es gibt eine passende Seite im Internet. Klick hier! Außerdem hat die Leonie Kramer auch eine Instagram Seite, bei der es ebenfalls um Wolllust, -färben, -alltag geht.
23. Dez. 2023
5,0
Ein muss für jeden Wollverrückten Krimileser
Leonie Kramer hat mit Wollwut einen zweiten Wollkrimi draufgelegt. Im Januar habe ich den ersten Band, Maschenmord, gelesen. Nun hat die Autorin Tim Wallenstein, dem Ermittler, einen neuen Wollmord geschrieben. Dieses Mal geht es um Wolle färben, beziehungsweise um die Farbe Blau.
Tim Wallenstein hat sich nach dem ersten Wollmord in Finnland erholt. In Gedanken war er immer wieder bei der hübschen Wollladenbesitzerin Ariadne. Sie geht ihm einfach nicht mehr aus dem Kopf. Er hat ihr sogar ein paar schöne Kornblumen besorgt, nachdem er wieder zu Hause in Madlfingen angekommen war. Aber zu einem Besuch kommt es einfach nicht. Erst bekommt der Kommissar Besuch von seinem Freund und ehemaligen Kollegen Arne und dann wird er auch noch zu einem Mord nach Kohlegrub gerufen. Ein Mann liegt in einem Moorbad, nur seine Füße schauen noch heraus. Der Madlfinger Krimi- und Handarbeitsklub ist auch gerade in dem Wellnesshotel anwesend. Sie haben dort ein Färberwochenende, einen Workshop gebucht. (Was für ein Zufall!). In dem Raum, wo auch die Moorwannen stehen, haben sie einige Wannen mit verschiedenen Farben angerührt und schon einige Stränge Wolle gefärbt.Als man den Toten aus der Moorwanne zieht, erkennt man, dass er einen blauen Kopf hat. Nicht weil er erstickt ist, sondern weil er mehrmals mit dem Kopf in den Eimer mit Indigo getaucht worden war. Da ist der MKHC (Madelfinger Krimi und Handarbeitsklub) natürlich gleich wieder Feuer und Flamme und wird wieder den Kommissar Tim Wallenstein bei der Ermittlung unterstützen. Warum wurde der Mann erst gefärbt und dann in der Moorwanne abgelegt? Was steckt dahinter?
Leonie Kramer hat wieder mit Witz und einer ordentlichen Portion Wolle einen Krimi geschrieben. Ihre Figuren sind nach wie vor sehr unterhaltsam. Nur unser Kommissar bleibt etwas steif. Ok, das könnte natürlich auch an dem Fahrradunfall liegen, weshalb seine Schulter arg mitgenommen ist. Oder auch an seinem Freund Arne, der sich innerhalb kürzester Zeit mit den Madlfingerinnen sehr gut versteht. Natürlich könnte es auch daran liegen, dass der Freund dem Kommissar die (nochnicht-) Freundin ausspannen könnte. Wie auch immer, Madlfingen ist wieder in die Wollverstrickungen verwickelt und sucht den roten blauen Faden. Ich fand den Krimi wieder sehr unterhaltsam und habe ihn innerhalb kürzester Zeit weggelesen. Am Ende des Buches bekommt man noch die Anleitung zu dem Häkelbikini, der in der Geschichte immer wieder eine kleine Rolle spielt.
Die Kapitel haben witzige Überschriften, die zum Thema passen: „Wollwut schlägt öfter in Kreativität als in Aggression um“ oder „Weder ein Farbstich noch ein Farbrausch enden normalerweise tödlich“. Verstrickungen und Laufmaschen gehören einfach zu so einem Krimi. Ob am Ende alles gut wird? Das musst du schon selber lesen.
Nicht nur, dass die Autorin sich die Krimis ausdenkt, sie hat auch noch Madlfingen erfunden. Es gibt eine passende Seite im Internet. Klick hier! Außerdem hat die Leonie Kramer auch eine Instagram Seite, bei der es ebenfalls um Wolllust, -färben, -alltag geht.
23. Dez. 2023
3 von 7 Rezensionen
Autorin / Autor
Über Leonie Kramer
Leonie Kramer wuchs am Fuß des Wettersteingebirges auf. Alles Wichtige – wie Stricken oder Geschichtenerzählen – brachte ihr ihre Großmutter bei. Sie studierte Volkskunde, arbeitete als Hutmacherin und ist heute Restauratorin und Expertin für ausgefallene Handarbeitstechniken. Mit ihrer Familie wohnt sie in der Nähe von München, träumt jedoch von einem Schreibtisch mit Bergblick im Blauen Land. Leonie Kramer ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin.