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1. Juli 2026
1. Juli 2026

Blick ins Buch
116 Bewertungen
21 Rezensionen
3,8
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1. Juli 2026
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168 Follower
Ich bin begeistert von dem Buch. Die Geschichte von dem Trio Thora, August und Hugo ist so wunderschön geschrieben, ich bin immer noch ganz geflasht. Ein ganzer Fluss voller Gefühle hat mich mitgerissen, manche ganz subtil, andere laut. Die Autorin hat meiner Meinung nach alles richtig gemacht. Die Wortwahl genauso wie die Ausarbeitung der Protagonist ist ihr ganz toll gelungen.
10. Mai 2024
Ich bin begeistert von dem Buch. Die Geschichte von dem Trio Thora, August und Hugo ist so wunderschön geschrieben, ich bin immer noch ganz geflasht. Ein ganzer Fluss voller Gefühle hat mich mitgerissen, manche ganz subtil, andere laut. Die Autorin hat meiner Meinung nach alles richtig gemacht. Die Wortwahl genauso wie die Ausarbeitung der Protagonist ist ihr ganz toll gelungen.
10. Mai 2024

279 Follower
"Ich weiß nicht, wer ich wäre, wenn ich ihnen nicht begegnet wäre." Als Frances an die Tür von Hugo klopft erkennt er gleich wen er vor sich hat. Es ist die Tochter von August. Seinem Freund aus der Studentenzeit in Stockholm. Einer Zeit, die prägend war für Hugo. Er lebte in einem Zimmer, zur Verfügung gestellt von einem Intellektuellen-Ehepaar, mit noch einem anderen Studenten und der Tochter, Thora, die ihn am Anfang so gar nicht mochte. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen Thora, August, mit dem Thora eine offene Beziehung führt und Hugo. Doch es ist nicht nur Freundschaft die das Trio irgendwann miteinander verbindet, sondern auch Liebe und Begehren. Es liegt eine Schwermütigkeit über dem gesamten Buch und eine Intensität der Gedanken und Dialoge. ""Wenn das so ist, muss ich mich gut verstellen können", sagte ich und dachte, dass unser Gespräch war, als watete ich in dunkles Wasser hinaus - ich wusste nicht, wann ich nicht mehr würde stehen können." Es ist ein detailverliebter Roman, der manchmal akribisch bis ins Kleinste beschreibt was passiert. Das war für mich oft als säße ich mit im Raum und würde es selber beobachten. "Die angenehme Stille, die in der Küche herrschte, zwischen Thora und August, war wie etwas Erholsames, an das ich mich anlehnen konnte, ähnlich einem zusammengerolltem Haustier, das unter dem Tisch döste." Mich hat die Geschichte gefesselt, von Anfang an habe ich gespannt darauf gewartet was mit dem charismatischen August passiert ist, dass seine Tochter sich auf die Suche nach Antworten begeben muss. Wir erfahren so unglaublich viel von den Gedanken der Protagonist:innen, aber wenig "reeles". Es ist eine andere Art Literatur als ich sie bisher gelesen habe, etwas Besonderes, dass vielleicht nicht jede:n begeistern wird und sicherlich hat das Buch auch seine Schwächen. Aber besonders die Sprachgewalt einzelner Sätze hat mich oft berührt und über Szenen hinweggetragen, die das nicht konnten. "Für mich stand fest, dass ich Karla niemals würde erklären können, dass die Literatur wie ein Raum war, in dem ich mich hineinlegen konnte und wo aller Lärm draußen verschwand."
7. Juni 2024
"Ich weiß nicht, wer ich wäre, wenn ich ihnen nicht begegnet wäre." Als Frances an die Tür von Hugo klopft erkennt er gleich wen er vor sich hat. Es ist die Tochter von August. Seinem Freund aus der Studentenzeit in Stockholm. Einer Zeit, die prägend war für Hugo. Er lebte in einem Zimmer, zur Verfügung gestellt von einem Intellektuellen-Ehepaar, mit noch einem anderen Studenten und der Tochter, Thora, die ihn am Anfang so gar nicht mochte. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen Thora, August, mit dem Thora eine offene Beziehung führt und Hugo. Doch es ist nicht nur Freundschaft die das Trio irgendwann miteinander verbindet, sondern auch Liebe und Begehren. Es liegt eine Schwermütigkeit über dem gesamten Buch und eine Intensität der Gedanken und Dialoge. ""Wenn das so ist, muss ich mich gut verstellen können", sagte ich und dachte, dass unser Gespräch war, als watete ich in dunkles Wasser hinaus - ich wusste nicht, wann ich nicht mehr würde stehen können." Es ist ein detailverliebter Roman, der manchmal akribisch bis ins Kleinste beschreibt was passiert. Das war für mich oft als säße ich mit im Raum und würde es selber beobachten. "Die angenehme Stille, die in der Küche herrschte, zwischen Thora und August, war wie etwas Erholsames, an das ich mich anlehnen konnte, ähnlich einem zusammengerolltem Haustier, das unter dem Tisch döste." Mich hat die Geschichte gefesselt, von Anfang an habe ich gespannt darauf gewartet was mit dem charismatischen August passiert ist, dass seine Tochter sich auf die Suche nach Antworten begeben muss. Wir erfahren so unglaublich viel von den Gedanken der Protagonist:innen, aber wenig "reeles". Es ist eine andere Art Literatur als ich sie bisher gelesen habe, etwas Besonderes, dass vielleicht nicht jede:n begeistern wird und sicherlich hat das Buch auch seine Schwächen. Aber besonders die Sprachgewalt einzelner Sätze hat mich oft berührt und über Szenen hinweggetragen, die das nicht konnten. "Für mich stand fest, dass ich Karla niemals würde erklären können, dass die Literatur wie ein Raum war, in dem ich mich hineinlegen konnte und wo aller Lärm draußen verschwand."
7. Juni 2024
3 von 21 Rezensionen
Autorin / Autor
Johanna Hedman wurde 1993 in Stockholm geboren. Sie hat einen Master-Abschluss in Peace & Conflict Studies von der Universität Uppsala und absolvierte ein Praktikum bei der schwedischen UN-Delegation in New York, wo sie Protokoll bei den Sitzungen des Sicherheitsrates führte. Sie hat in Paris, Indien und in New York gelebt und gearbeitet. Dies ist ihr erster Roman.
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