Blick ins Buch

Liebesromane

Das Glück schmeckt honigsüß

4,4(29)
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Über das Buch

Summende Bienen, wilde Sommerblumen und das Versprechen einer vergangenen Jugendliebe …

Als Lena nach dem Tod ihrer Großmutter auf die Hallig Hooge zurückkehrt, scheint es fast so, als habe sich in all den Jahren nichts verändert: Noch immer überblickt das kleine Haus das tosende Wattenmeer und die Bienen umschwirren Alvas Wildblumen. Was Lena jedoch nicht weiß – das Haus wird ihr von nun an nicht alleine gehören. Ihre große Jugendliebe Jacob, der ihr vor Jahren das Herz gebrochen hat, soll die andere Hälfte ihres Hauses erben … Was hat sich ihre Großmutter Alva nur dabei gedacht? Und welche Geheimnisse hat sie in all den Jahren noch vor ihrer Enkelin gehütet?

Die Autorin von »Ein Sommer voller Himbeereis« und »Küsse im Aprikosenhain« beschert ihren Leserinnen erneut unvergesslich-romantische Lesestunden.

»Ein herzerwärmender Feelgood-Roman voll honigsüßem Kuchenduft und verschollen geglaubten Gefühlen.« Ulrike Sosnitza

Editionen (1)

ISBN9783641286040
VerlagPenguin
Erscheinungsdatum09.05.22
Seitenzahl416

Rezensionen & Bewertungen

29 Bewertungen

9 Rezensionen

4,4

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  • kischie
    kischie

    231 Follower

    4,0

    Dieses Buch ist…honigsüß

    Manche Autoren schreiben sich direkt in die Herzen ihrer Leserinnen. Sie wecken tiefe Gefühle, ziehen einen mitten in die Geschichte, durch sehr lebendige Beschreibungen und ihre unglaublich bildliche Sprache. Beim Lesen von „Das Glück schmeckt honigsüß“ ist mir genau das passiert. Ich wurde direkt in die Geschichte hinein katapultiert, weil die Autorin das Setting so wundervoll lebhaft beschrieben hat und weil ich ein großer Fan der „abgelegenen“ Regionen im Norden Deutschlands bin. Ich stelle es mir dort dank vieler Geschichten, wie auch in diesem Buch dargestellt, einfach wunderschön vor. Und das hat die Autorin auf jeden Fall geschafft: Ich habe mich an den Ort des Buches geträumt, weil ihre geschriebenen Worte darüber einfach wunderschön waren. Auch die Gemeinschaft der Charaktere hat mich sehr berührt. Es war sehr schön, diesen Zusammenhalt beim Lesen zu erleben. Auch die Familiengeschichte von Lena fand ich schön. Im Mittelpunkt davon: ihre Großmutter. Sehr gerne hätte ich mehr davon gelesen. Und hier komme ich nun auch schon zu meinen Kritikpunkten… Beziehungsweise zu meinem (großen) Kritikpunkt und das ist die Hauptprotagonistin Lena. Im gesamten Verlauf der Geschichte spielt sie natürlich die Hauptrolle, dennoch habe ich das Gefühl, sie gar nicht wirklich kennenzulernen. Sie wird definiert durch ihre Beziehungen und einzig allein dadurch, die Beziehung zu ihrer Oma, die sie aufgrund ihrer Probleme und ihrer Beziehung zu Freund Mats schleifen gelassen hat. Dann wird klar, dass besagter Mats nicht der Richtige ist, aber ihre Jugendliebe Jacob könnte es sein…sie ist sich sicher, dann doch nicht und ist schon eine sehr verletzliche Seele, die mir vor allem gegen Ende des Buches etwas unsympathisch wurde. Ich konnte ihren Charakter eigentlich einfach nicht wirklich greifen. Und obwohl ich das Buch wirklich toll fand, passiert mir darin zu viel. Vor allem die „Geheimnisse“ der Großmutter werden erst stark in den Mittelpunkt gestellt und dann extrem schnell abgehandelt. Weil mich das Buch aber dennoch wirklich bewegt hat, gebe ich vier Sterne. Es war … honigsüß 🍯

    Dieses Buch ist…honigsüß

    30. Sept. 2025

  • marina1986
    marina1986

    283 Follower

    5,0

    Gut zu lesen - die perfekte Urlaubslektüre

    Die ersten paar Seiten hab ich etwas gebraucht um in die Geschichte reinzufinden aber dann hab ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen. Die Autorin hat einen sehr leichtfüßigen Schreibstil und man konnte sich richtig gut in die Protagonisten reinfühlen. Natürlich ist das Ende vorhersehbar aber trotzdem sehr schön und die Geschichte macht Lust auf einen Urlaub auf der Hallig Hooge :-)

    5. Apr. 2025

  • claudia0710
    claudia0710

    65 Follower

    3,5

    Langatmiger Wohlfühlroman mit absehbarem Ende

    Auf Hooge bei der Testamentseröffnung auf ihrer verstorbenen Oma Alva trifft Lena auf ihre Jugendliebe Jacob. Überraschenderweise vermachte Alva das halbe Haus ihr und Jacob. Dies als Dank an Jacob, dass er sich in den letzten Jahren um sie gekümmert hatte. Lena verbrachte einen grossen Teil auf Hooge, wohnt jetzt aber in Bremen, wo sie mit ihrem Freund Mats eine Schreinerei betreibt. Dieser betrog sie jedoch kürzlich. Das aufeinandertreffen mit Jacob bleibt nicht ohne Folgen und da gibt es auch noch einen mysteriösen Gunnar. Leider zog sich die Geschichte sehr in die Länge. Auch konnte sich keine Spannung aufbauen. Man lernt einiges über Bienen.

    7. Juni 2024

3 von 9 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Persephone Haasis

Persephone Haasis, geboren 1989, hat Kreatives Schreiben, Literaturwissenschaft und -vermittlung in Hildesheim und Bamberg studiert. Ihr Debüt »Ein Sommer voller Himbeereis« spielt in einem kleinen Eiscafé und erzählt von der großen Liebe, von Freundschaft und der Leidenschaft für das Eismachen. Selbstgemachtem Eis kann die Autorin übrigens nicht widerstehen – ihre Lieblingssorte ist natürlich Himbeereis. Persephone Haasis lebt in Kaiserslautern.

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