Blick ins Buch

Sci-Fi

Der Muttercode

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Über das Buch

Im Jahr 2049 haben sich die Lebensbedingungen auf der Erde drastisch verändert. Um den Fortbestand der Menschheit zu sichern, werden Kinder nun von Robotern ausgebrütet und aufgezogen. Um sicherzustellen, dass es den Kindern an nichts mangelt, wurde ein spezielles Computerprogramm, der sogenannte Muttercode, entwickelt, der dafür sorgt, dass die Roboter agieren und empfinden wie ein Mensch. Kai ist so ein Roboterkind. Gemeinsam mit seiner Mutter Rho-Z streift er durch das zerstörte Amerika der Zukunft. Kai ist glücklich, denn Rho-Z umsorgt ihn liebevoll und lehrt ihn alles, was er wissen muss. Doch als die erste Generation der Roboterkinder heranwächst, sollen die Mütter wieder abgeschaltet werden ...

Editionen (1)

ISBN9783641255619
VerlagHeyne
Erscheinungsdatum12.07.21

Rezensionen & Bewertungen

29 Bewertungen

8 Rezensionen

3,4

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  • princessp
    princessp

    13 Follower

    3,0

    3/5 Sterne ✨️

    Am Anfang kam ich schwer rein weil es zu viele Charaktere gibt. Doch ab der Mitte bis zu Ende fand ich es spannend. ☁️

    20. Okt. 2025

  • kahnah
    kahnah

    13 Follower

    1,0

    Ein Virus löscht die Weltbevölkerung aus. Als letzter Versuch werden Roboter-Mütter gebaut, die immune Kinder großziehen sollen. Als die Erde sich erholt, sollen diese Mütter abgeschaltet werden.

    So steht es - vereinfacht - auf dem Klappentext des Buches. Ein interessanter Konflikt mit der Frage, ob Maschinen die besseren Menschen sind. Leider geht es im Buch nicht darum. Das Buch liest sich wie ein Hollywood Film: Bedrohung der Welt, aber Amerika findet eine Lösung. Mann A ist ein guter, der auf die Regierung hört. Er arbeitet zusammen mit Frau B. Sie ist Wissenschaftler und hübsch. Mann A und Frau B verlieben sich. Das ganze spielt sich gleich noch einmal ab. Ich habe mir gar nicht mehr die Mühe gemacht die Namen zu merken. Irgendwann greift das Virus um sich. Cool, endlich kommen wir zu den Kindern! Nope, Mann und Frau haben überlebt. Es geht zumeist nur um sie und ihr Team. Toll. Nach 300 Seiten habe ich aufgegeben und den Rest nur noch überflogen. Es gibt einige Szenen wie die Kinder versuchen zu überleben, aber diese sind zerstreut und oberflächlich. Der angepriesene "Konflikt"? Etwas das in den letzten 50 Seiten angeschnitten und innerhalb von weiteren 10 Seiten gelöst wurde. Wow. Wäre der Klappentext anders und würde wirklich das Buch wiedergeben, würde ich vielleicht eine bessere Bewertung geben. So aber war das Buch eine einzige Enttäuschung

    23. Juli 2024

  • tiefseezeilen
    tiefseezeilen

    40 Follower

    3,0

    Der Debütroman von Carole Stivers wurde gleich in mehrere Sprachen übersetzt als er rauskam und galt damit sofort als heiße Ware. Für mich damit ein Must-Read aus dem SciFi-Bereich, dem ich mich gleich widmen wollte. Aber der Anfang war schwer … Im Jahr 2049 haben sich die Lebensbedingungen auf der Erde drastisch verändert. Um den Fortbestand der Menschheit zu sichern, werden Kinder nun von Robotern ausgebrütet und aufgezogen. Um sicherzustellen, dass es den Kindern an nichts mangelt, wurde ein spezielles Computerprogramm, der sogenannte Muttercode, entwickelt, der dafür sorgt, dass die Roboter agieren und empfinden wie ein Mensch. Kai ist so ein Roboterkind. Gemeinsam mit seiner Mutter Rho-Z streift er durch das zerstörte Amerika der Zukunft. Kai ist glücklich, denn Rho-Z umsorgt ihn liebevoll und lehrt ihn alles, was er wissen muss. Doch als die erste Generation der Roboterkinder heranwächst, sollen die Mütter wieder abgeschaltet werden … Die Autorin ist Biochemikerin und hat lange im Silicon Valley gearbeitet, also eine Frau, die bereits tiefe Einblicke in die Wissenschaft, Technik und Arbeitswelt geworfen hat. Und genau diese Aspekte merkt man beim Lesen, so war der Roman für mich zunächst eine Herausforderung. Einen guten Teil der Geschichte nimmt die Zeit vor der Pandemie ein, wo wir beim US Militär sind, der Virus wird entdeckt und sie suchen Möglichkeiten die Menschheit zu retten. Wie es scheint gibt es auf dieser Welt nur Amerika, keine anderen Länder. Das mal beiseite, es ging viel um die Personen die an der Stelle mitgewirkt hatten und eben die Roboter entwickelten, die wie Mütter auf die nächste, bzw. letzte Generation aufpassen sollten. Viele wissenschaftliche Begriffe und Abläufe am Anfang, viele Handlungsstränge die sich um die Personen aus dem Militär drehten und ihr Privatleben, brachten mich durcheinander und langweilten mich. Wo blieb die Apokalypse? Die Roboter? Einzig allein der andere Handlungsstrang in der Zukunft, über den jungen Kai, der auf der Suche nach anderen Kindern ist, hellte für mich das Buch auf und ließ hoffen, dass wir bald mehr darüber erfahren. Kai ist ein Kind, dass ein Militärroboter mit einer künstlichen Gebärmutter und dank dem “Mutter-Code” geboren hat, sie beschützt das Kind in der postapokalyptischen Welt. Während die Kinder auf der Suche nach anderen Kindern sind, sind auch die letzten Überlebenden und Schöpfer der Roboter unterwegs auf der Suche nach ihnen. Aber die Welt hat sich stark verändert und überall lauern Gefahren. Nachdem die Zeitstränge sich fast angleichen, wurde es für mich viel interessanter. Denn meiner Meinung nach wurde zu viel Augenmerk auf die Erwachsenen gelegt und das war unpassend zum Klappentext. Auch konnte ich mit den Charakteren am Anfang kaum Verbindung aufbauen, sie waren alle sehr geradlinig, einfach gestrickt, keine Überraschungen und es waren einfach zu viele für diesen Roman. Als einen düsteren apokalyptischen Hollywood-Streifen kann ich mir das Buch eher vorstellen. Und auch wenn ich nun eher negativ das Buch beschrieben habe, es war okay! Nur nicht ganz das, was ich erwartet und gehofft hatte!

    7. Jan. 2024

3 von 8 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Carole Stivers

Carole Stivers wurde in East Cleaveland, Ohio, geboren. Sie studierte Biochemie an der University of Illinois, bevor sie in Stanford promovierte. Inzwischen lebt die Autorin in Kalifornien. »Der Muttercode« ist ihr erster Roman.

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