Wer die Wahrheit sucht, begibt sich in tödliche Gefahr
Charley Webb ist Journalistin und allein erziehende Mutter von zwei Kindern. Eines Tages erhält sie eine schockierende E-Mail: Jill Rohmer, die des kaltblütigen Mordes an drei Kindern überführt wurde und im Gefängnis auf ihre Hinrichtung wartet, bietet Charley ihre Geschichte exklusiv für ein Buchprojekt an. Zunächst zögert Charley, doch schließlich willigt sie ein. Während sie aber noch damit beschäftigt ist, erste Recherchen über Jill einzuholen, bekommt sie plötzlich entsetzliche Drohbriefe, in denen der Tod ihrer Kinder angekündigt wird. Charley ist außer sich vor Angst, denn sie ahnt, dass sie Geister rief, die ihr selbst zum mörderischen Verhängnis werden können …
Eine Psychopathin in der Todeszelle. Eine Frau auf der Suche nach der Wahrheit. Und ein perfides Spiel, bei dem nur einer gewinnen kann.
In diesem Thriller geht es um eine Kolumnistin, die den Vorschlag, ein Buch von einer vermeintlichen Kindermörderin in derTodeszelle zu schreiben.
Das alles ist teilweise sehr hart beschrieben undam Schluss geraten die Kinder der Kolumnistin selber ins Kreuzfeuer der Verschwörung.
Sehr empfehlenswert
18. Jan. 2026
5,0
Sehr gut geschriebener Thriller.
In diesem Thriller geht es um eine Kolumnistin, die den Vorschlag, ein Buch von einer vermeintlichen Kindermörderin in derTodeszelle zu schreiben.
Das alles ist teilweise sehr hart beschrieben undam Schluss geraten die Kinder der Kolumnistin selber ins Kreuzfeuer der Verschwörung.
Sehr empfehlenswert
🤔 An sich eine interessante Geschichte, die aber etwas vor sich hin dümpelt 🙄 und erst ziemlich am Schluss an Fahrt aufnimmt, aber dort doch noch spannend wird.
»Charley Webb ist Journalistin und allein erziehende Mutter von zwei Kindern. Eines Tages erhält sie eine schockierende E-Mail: Jill Rohmer, die des kaltblütigen Mordes an drei Kindern überführt wurde und im Gefängnis auf ihre Hinrichtung wartet, bietet Charley ihre Geschichte exklusiv für ein Buchprojekt an. Zunächst zögert Charley, doch da die Herausforderung sie reizt, willigt sie schließlich ein. Während sie aber noch damit beschäftigt ist, erste Recherchen über Jill einzuholen, bekommt sie plötzlich entsetzliche Drohbriefe, in denen der Tod ihrer Kinder angekündigt wird. Charley ist außer sich vor Angst, denn sie ahnt, dass sie Geister rief, die ihr selbst zum mörderischen Verhängnis werden können …«
🔹♦️🔹🔹♦️🔹📨🔹♦️🔹🔹♦️🔹
Zuallererst, um es gleich mal richtig zu stellen, Charley bekam keine E-Mail von Jill, als diese Kontakt zu ihr aufnahm, sondern einen handgeschriebenen Brief!
Es stößt mir (ernsthaft) bitter auf, wenn solche Details verdreht im Klappentext stehen. 😑
Das musste mal raus … Nun denn, …
Es ist nicht mein erstes Buch der Autorin Joy Fielding. Ich las, vor längerer Zeit, bereits »Ein mörderischer Sommer« von ihr, zu dem ich allerdings keinen Beitrag schrieb. Ich war eher "mäßig angetan" von dem Buch und bewertete es mit 1,5 ★.
Dieses Buch hier hat mir schon besser gefallen, wobei sich auch hier meine Begeisterung eher in Grenzen hält.
Die Charaktere waren zwar recht gut geschrieben aber mir relativ gleichgültig. Die Einzigen, die mir wirklich persönlich gefallen hab waren zwei Nebencharaktere. Der Nachtclub Besitzer Glen McLaren und Chrley's (durch eine Kolumne gegen sich aufgebraten) Nachbar Gabe Lopez.
Mit den eigentlichen Akteuren der Geschichte konnte ich eher weniger was anfangen.
Die Geschichte kam mir zum Großteil eher wie ein Familiendrama als ein Thriller vor, bei der noch die Geschichte einer in der Todestrakt sitzenden Psychopathin eingestreut wird…
Während Charley (Charlotte) Webb an dem Buch über
die Kindermöderin Jill Rohmers recherchiert und diese regelmäßig im Gefängnis trifft werden einige unangenehme Themen angeschnitten:
❗Häusliche Gewalt, Tierquälerei, sexueller Missbrauch❗
Die Geschichte fand ich eher zäh wie sie vor sich hin dümpelte. Ich habe mich ertappt wie mir öfters das Interesse flöten gegangen ist und ich irgendetwas anderes machte und das Buch links liegen ließ.
Erst am Ende wurde es wirklich spannend und es kam Bewegung in sie Geschichte.
Es gab hin und wieder ein paar Stellen, die mich nachdenklich gestimmt haben und sehr philosophisch waren.
Alles, was wir als Erwachsene werden, geht darauf zurück, wer wir als Kinder waren, wie wir behandelt wurden und was unsere Ideen und Werte geprägt hat.
Wir sind, wer wir waren — nur größer. Seite 141
Was mich lange beschäftigt hat, war der Zusammenhang des deutschen Buchtitels und der Geschichte. Die amerikanische Originalausgabe heißt »Charley's Web«, okay klingt logisch, geht ja schließlich um sie als Hauptfigur.
Aber wie passt da "Die Katze«? 🤔
Antwort: Es werden Metaphern des Verhaltens von Jill damit beschrieben.
• »…, und wieder streiften Jills Worte die ihren wie eine Katze ein nacktes Bein.« Seite 182
• »Die Katze«, […]»lässt das Mausen nicht.« Seite 279
🔹♦️🔹🔹♦️🔹📰🔹♦️🔹🔹♦️🔹
Was ist nun mein Fazit … 🧐
An sich hat die Geschichte ja Potential und etwas für sich, aber ich finde sie sehr träge erzählt. Die Charaktere haben mich nicht wirklich begeistert und blieben irgendwelche Fremde.
An sich kein schlechtes Buch aber irgendwie eben nicht so meins. 🙄
Tut mir leid Mrs Fielding aber nach dieser zweiten Chance bleibt es dabei, das mit uns wird wohl einfach Nichts. 🫣
22. Mai 2025
3,0
🤔 An sich eine interessante Geschichte, die aber etwas vor sich hin dümpelt 🙄 und erst ziemlich am Schluss an Fahrt aufnimmt, aber dort doch noch spannend wird.
»Charley Webb ist Journalistin und allein erziehende Mutter von zwei Kindern. Eines Tages erhält sie eine schockierende E-Mail: Jill Rohmer, die des kaltblütigen Mordes an drei Kindern überführt wurde und im Gefängnis auf ihre Hinrichtung wartet, bietet Charley ihre Geschichte exklusiv für ein Buchprojekt an. Zunächst zögert Charley, doch da die Herausforderung sie reizt, willigt sie schließlich ein. Während sie aber noch damit beschäftigt ist, erste Recherchen über Jill einzuholen, bekommt sie plötzlich entsetzliche Drohbriefe, in denen der Tod ihrer Kinder angekündigt wird. Charley ist außer sich vor Angst, denn sie ahnt, dass sie Geister rief, die ihr selbst zum mörderischen Verhängnis werden können …«
🔹♦️🔹🔹♦️🔹📨🔹♦️🔹🔹♦️🔹
Zuallererst, um es gleich mal richtig zu stellen, Charley bekam keine E-Mail von Jill, als diese Kontakt zu ihr aufnahm, sondern einen handgeschriebenen Brief!
Es stößt mir (ernsthaft) bitter auf, wenn solche Details verdreht im Klappentext stehen. 😑
Das musste mal raus … Nun denn, …
Es ist nicht mein erstes Buch der Autorin Joy Fielding. Ich las, vor längerer Zeit, bereits »Ein mörderischer Sommer« von ihr, zu dem ich allerdings keinen Beitrag schrieb. Ich war eher "mäßig angetan" von dem Buch und bewertete es mit 1,5 ★.
Dieses Buch hier hat mir schon besser gefallen, wobei sich auch hier meine Begeisterung eher in Grenzen hält.
Die Charaktere waren zwar recht gut geschrieben aber mir relativ gleichgültig. Die Einzigen, die mir wirklich persönlich gefallen hab waren zwei Nebencharaktere. Der Nachtclub Besitzer Glen McLaren und Chrley's (durch eine Kolumne gegen sich aufgebraten) Nachbar Gabe Lopez.
Mit den eigentlichen Akteuren der Geschichte konnte ich eher weniger was anfangen.
Die Geschichte kam mir zum Großteil eher wie ein Familiendrama als ein Thriller vor, bei der noch die Geschichte einer in der Todestrakt sitzenden Psychopathin eingestreut wird…
Während Charley (Charlotte) Webb an dem Buch über
die Kindermöderin Jill Rohmers recherchiert und diese regelmäßig im Gefängnis trifft werden einige unangenehme Themen angeschnitten:
❗Häusliche Gewalt, Tierquälerei, sexueller Missbrauch❗
Die Geschichte fand ich eher zäh wie sie vor sich hin dümpelte. Ich habe mich ertappt wie mir öfters das Interesse flöten gegangen ist und ich irgendetwas anderes machte und das Buch links liegen ließ.
Erst am Ende wurde es wirklich spannend und es kam Bewegung in sie Geschichte.
Es gab hin und wieder ein paar Stellen, die mich nachdenklich gestimmt haben und sehr philosophisch waren.
Alles, was wir als Erwachsene werden, geht darauf zurück, wer wir als Kinder waren, wie wir behandelt wurden und was unsere Ideen und Werte geprägt hat.
Wir sind, wer wir waren — nur größer. Seite 141
Was mich lange beschäftigt hat, war der Zusammenhang des deutschen Buchtitels und der Geschichte. Die amerikanische Originalausgabe heißt »Charley's Web«, okay klingt logisch, geht ja schließlich um sie als Hauptfigur.
Aber wie passt da "Die Katze«? 🤔
Antwort: Es werden Metaphern des Verhaltens von Jill damit beschrieben.
• »…, und wieder streiften Jills Worte die ihren wie eine Katze ein nacktes Bein.« Seite 182
• »Die Katze«, […]»lässt das Mausen nicht.« Seite 279
🔹♦️🔹🔹♦️🔹📰🔹♦️🔹🔹♦️🔹
Was ist nun mein Fazit … 🧐
An sich hat die Geschichte ja Potential und etwas für sich, aber ich finde sie sehr träge erzählt. Die Charaktere haben mich nicht wirklich begeistert und blieben irgendwelche Fremde.
An sich kein schlechtes Buch aber irgendwie eben nicht so meins. 🙄
Tut mir leid Mrs Fielding aber nach dieser zweiten Chance bleibt es dabei, das mit uns wird wohl einfach Nichts. 🫣
Joy Fielding = Psychothriller der sich in die Haut einnistet
Die Katze ein Psychothriller der an die Substanz geht.
Es ist wichtig, den Klappenext vorher zu lesen.
TRIGGERWARNUNG
Eine verurteile Mörderin, die drei Kinder getötet hat. Im Buch werden explizite Szenen beschrieben.
Bevor man das Buch liest, sollte man sicher gehen, dass man Taschentücher dabei hat.
Ich liebe ihre Psychothriller. Es ist immer ein Gänsehauterlebnis.
14. Mai 2026
4,5
Joy Fielding = Psychothriller der sich in die Haut einnistet
Die Katze ein Psychothriller der an die Substanz geht.
Es ist wichtig, den Klappenext vorher zu lesen.
TRIGGERWARNUNG
Eine verurteile Mörderin, die drei Kinder getötet hat. Im Buch werden explizite Szenen beschrieben.
Bevor man das Buch liest, sollte man sicher gehen, dass man Taschentücher dabei hat.
Ich liebe ihre Psychothriller. Es ist immer ein Gänsehauterlebnis.
14. Mai 2026
3 von 33 Rezensionen
Autorin / Autor
Über Joy Fielding
Joy Fielding gehört zu den großen Spitzenautorinnen Amerikas. Seit ihrem Psychothriller »Lauf, Jane, lauf« waren alle ihre Bücher internationale Bestseller. Joy Fielding hat zwei Töchter und lebt mit ihrem Mann in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.