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Über das Buch

Eine erfolgreiche Anwältin stürzt in die Tiefe. Wie konnte es soweit kommen?

Die erfolgreiche junge Anwältin Joy Stephens stürzt an einem ganz normalen Freitag 12 Meter tief – auf den Marmorboden einer der renommiertesten Anwaltskanzleien Londons. Im Schatten dieses rätselhaften Ereignisses verändern sich die Leben derer, die ihr nahestehen. Dennis, der untreue Ehemann. Peter, Joys hedonistisch veranlagter Kollege. Barbara, die Assistentin, die nur noch weg will aus London. Und der zwanghafte Fitnesstrainer Samir. Jeder von ihnen ist gezwungen zu hinterfragen, wie es soweit kommen konnte, und was das für sein eigenes Leben bedeutet.

Editionen (4)

ISBN9783641211486
Verlagbtb
Erscheinungsdatum08.04.20

Rezensionen & Bewertungen

12 Bewertungen

3 Rezensionen

2,9

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  • prinzette
    prinzette

    31 Follower

    Prätentiös und zu gewollt.

    Schade, die Idee an sich fand ich interessant. Abgebrochen.

    3. Apr. 2024

  • bookstories
    bookstories

    151 Follower

    1,0

    Abgebrochen

    Ich fand den Klappentext recht interessant. Nur leider hab ich das geschriebene und den Schreibstil überhaupt nicht gut gefunden. Musste leider bei Seite 201 abbrechen. Es war ein Kampf, es zu lesen und hat einfach keinen Spaß gemacht.

    2. Juni 2025

  • ancla_books4life
    ancla_books4life

    214 Follower

    3,0

    Gute Idee, sprachlich grandios umgesetzt und doch zu gewollt!

    **** Worum geht es? **** Joys Leben scheint mit Mitte dreißig gänzlich erfüllt, doch diese möchte auf dem Pfad nicht weiter wandeln. Anstatt die Partnerschaft anzunehmen, bereitet sie ihren Abgang vor. Aber doch nicht im freien Fall aus dem 10. Stock des Kanzleigebäudes oder? **** Mein Eindruck **** Eine Erzählung die sich zynisch, gewitzt, offen, ehrlich und schlagfertig entfaltet und dabei immer wieder mit ihren Thesen und der Direktheit überrascht. Wie immer wieder einer drauf gesetzt wird, von dem eigentlichen Thema aufgrund der eigenen Belange abgelenkt und damit insgesamt ein neues Thema definiert wird, dass im Ringschluss zum ursprünglichen Plot zurückführt, fand ich literarisch bewundernswert, aber manchmal auch zu sehr gewollt. Ein geistreiches Spiel mit der Leserschaft, dass ich teils sehr genießen konnte. Ein Zwiegespräch, in dem der Leser immer nur die eine Rolle liest oder zynisch formuliert, die andere Rolle einnimmt ohne sich dafür bewusst entschieden zu haben. Dennoch war es nicht einfach mit den vielen Wechseln mitzukommen, sich auf die unterschiedlichen Gesprächspartner einzulassen und gänzlich aufmerksam zu bleiben. Grade die Erzählung rund um Joys Tagesablauf bekam für mich immer wieder gewisse Längen, die mich das Buch beiseite legen ließen. Die anfängliche pure Begeisterung konnte nicht aufrechterhalten bleiben und das Buch wurde eher ernüchtert geschlossen. **** Empfehlung? **** Ein anspruchsvolles Buch, dass man nicht mal eben von der Hand lesen kann. Zunächst überzeugend und dann doch zu gewollt. Vielleicht siehst du das anders, ein Versuch ist es alle mal Wert, da das Buch literarisch viel bereithält.

    18. Juli 2024

Autorin / Autor

Über Jonathan Lee

Jonathan Lee, geboren 1981 in Surrey, studierte englische Literatur, lebte eine Zeitlang in Südamerika und arbeitete in einer Anwaltskanzlei in London City. 2007 wurde er nach Tokio versetzt. Zurück in England ließ er sich beurlauben und schrieb »Wer ist Mr Satoshi?«, der Leser und Presse gleichermaßen begeisterte. Inzwischen lebt Jonathan Lee in New York City. Seine Texte und Geschichten erscheinen unter anderem in A Public Space, Granta, Tin House & Narrative, im Guernica Magazine und The Paris Review Daily. Der Guardian nennt Jonathan Lee »eine bedeutende neue Stimme der englischen Literatur«.

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