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Jugendbücher

Alles, nur kein Surfer Boy

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Deutsch
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Über das Buch

Keine Kerbe in seinem Surfboard

Taylor Simmons ist geliefert. Erst wird sie von ihrer Traum-Uni nur auf die Warteliste gesetzt – und dann wacht sie nach einer durchzechten Party-Nacht ausgerechnet neben Bad Boy Evan McKinnley auf. Als Taylors vermeintlicher Ausrutscher zum Thema Nummer Eins an ihrer Schule wird, sieht sie nur einen Ausweg: Evan muss sich als ihr Freund ausgeben. Denn tausendmal lieber hat sie den wilden Surfer gebändigt, als nur eine weitere Kerbe in seinem Surfboard zu sein ...

Editionen (1)

ISBN9783641200602
Verlagcbt
Erscheinungsdatum13.04.20
Seitenzahl350

Rezensionen & Bewertungen

49 Bewertungen

11 Rezensionen

3,9

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  • exilheidjer
    exilheidjer

    7 Follower

    4,0

    Es hält das was es verspricht; es ist schön zu lesen und vermittelt einem viel Ruhe und ein Gefühl von Geborgenheit. Wieder mal eine Entdeckung aus dem Bereich der Mängel Exemplare. Bin komplett zufrieden und habe genau einen Tag gebraucht zum durchlesen

    7. Aug. 2025

  • wawaicehopper
    wawaicehopper

    26 Follower

    4,0

    Herzklopfen statt Wellenrauschen

    Ein schöner, leichter Roman, perfekt, um für ein paar Stunden abzuschalten. Die Geschichte rund um Taylor und Evan liest sich locker und unterhaltsam, mit genau der richtigen Portion Drama und Herzklopfen. Besonders die Dynamik zwischen den beiden hat mir gut gefallen – ich hätte sehr gern noch mehr über sie gelesen! Etwas schade fand ich allerdings, dass das angekündigte Thema Surfen kaum eine Rolle spielt. Der Klappentext weckt hier andere Erwartungen, die die Handlung letztlich nicht erfüllt. Trotzdem bleibt der Roman eine charmante, kurzweilige Liebesgeschichte, ideal für zwischendurch.

    Herzklopfen statt Wellenrauschen

    3. Nov. 2025

  • 5,0

    Quietsch-süße Geschichte

    Alles, nur kein Surferboy ist eine leichte und quietsch-süße Geschichte, passend zum Sommer. Der Schreibstil ist flüssig und es lässt sich trotz der zwei Sichtweisen, einmal von Taylor und einmal von Evan, sehr gut lesen. Beide Erzählperspektiven gehen nahtlos ineinander über. Ich muss gestehen, ich fand sogar Evans Sichtweise einen kleinen Tick besser. 🙂 Eh es zur eigentlichen "Verhandlung" über das weitere Vorgehen, nach vermeintlichem Ausrutscher von Taylor, kommt, zieht es sich gut 100 Seiten. Das ist allerdings nicht wirklich schlimm, da diese Seiten schnell wegzulesen sind.  Wie gefühlt auch das komplette Buch. Ich habe es sehr schnell durchgesuchtet. 😄 Klare Leseempfehlung meinerseits. Ich habe mit "...[der] Streberin und [dem] Sexgott!" wahrlich mitgefiebert.

    10. Aug. 2022

3 von 11 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Jenn P. Nguyen

Jenn P. Nguyen verliebte sich bereits in der dritten Klasse in Bücher und verbrachte ihre restliche Schulzeit damit, in den Mittagspausen zu lesen und während der Freistunden die Bibliothek zu organisieren. Zur Zeit lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in New Orleans. Jenn verbringt ihre Zeit mit Lesen, dem Schreiben von YA Romanzen und dem Binge-Watching koreanischer Dramen – natürlich im Namen der Recherche. »Alles, nur kein Surfer Boy« ist ihr Debütroman.

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